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Zäh wie Kaugummi

... und wem das alles zu aufregend war, der kann immer noch Apache 207 hören. "Chaos", ersthaft? CHAOS? Es muss einfach ein Witz sein. Wirkt auf mich eher, als habe sich sie Entstehung dieses Tracks so abgespielt:

Frage: "Wie langweilig darfs denn sein?"
Apache: "Hold my ... [INSERT Markenname des Getränks, das man halt im Club gerade so trinkt, aber von dem Hersteller, dem die beauftragte ambitionierte Agentur den dicksten Werbedeal aufgeschwatzt hat]."

Anders kann ich mir das echt nicht erklären:

Das zieht sich ja wie ... wie ...


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1 Kommentar mit einer Antwort

  • Vor einem Monat

    Dass ihr Apache nicht sonderlich schätzt, ist ja jetzt kein Geheimnis, aber hier seid ihr ihm auf den Leim gegangen. Der Track spielt mit den Erwartungen des Hörers und bricht diese. Man erwartet einen dritten Teil, der dann voll aufdreht und es kommt: Nichts! Auch der Text ist gar nicht so simpel. Es wird eine toxische Verstrickung aus unterschiedlichen Perspektiven beleuchtet und herausgearbeitet, dass es letztlich gar nicht um eine bestimmte Person geht, sondern um einen Zustand. Der kann im Übrigen von einer Person verursacht werden, aber auch anderweitig. Insofern kann man den ganzen Text durchaus auch allegorisch lesen, wenn man möchte: Der Künstler braucht das emotionale Chaos als Treibstoff für seine Kunst.