Endlich Satisfaction: Alle Rolling Stones-Alben im Ranking
vom 11. September 2026
Platz 32: Dirty Work Um fair zu bleiben: Nahezu alle Acts der 1960er- und 1970er-Jahre hatten kreative Probleme mit den 1980ern. Statt dreckigem Rock'n'Roll regierten plötzlich Neonfarben, Hall auf den Drums und die große Geste. Die Rolling Stones waren endgültig nicht mehr die jungen Wilden, sondern …
"Dirty Work" landet locker in meinen Top 3. Natürlich waren die Stones hier eher Mitläufer und haben Ästhetiken aufgegriffen, die andere Bands vorweggedacht haben. Aber dieser fette, synthetisierte Rocksound steht ihnen unerwartet gut. Ich liebe einfach die Klangästhetik. Zudem klingt das Album auch für Stones-Verhältnisse überraschend aggressiv und spritzig. Und hey: Wer wollte nicht schon einmal die Stones mit Dub ("Too rude") und Heavy Funk ("Back to Zero") hören? "One Hit (Too the Body)" ist einer ihrer besten Songs. Ich weiß, Außenseiter-Meinung .
Platz 32: Dirty Work Um fair zu bleiben: Nahezu alle Acts der 1960er- und 1970er-Jahre hatten kreative Probleme mit den 1980ern. Statt dreckigem Rock'n'Roll regierten plötzlich Neonfarben, Hall auf den Drums und die große Geste. Die Rolling Stones waren endgültig nicht mehr die jungen Wilden, sondern …
"Dirty Work" landet locker in meinen Top 3. Natürlich waren die Stones hier eher Mitläufer und haben Ästhetiken aufgegriffen, die andere Bands vorweggedacht haben. Aber dieser fette, synthetisierte Rocksound steht ihnen unerwartet gut. Ich liebe einfach die Klangästhetik. Zudem klingt das Album auch für Stones-Verhältnisse überraschend aggressiv und spritzig. Und hey: Wer wollte nicht schon einmal die Stones mit Dub ("Too rude") und Heavy Funk ("Back to Zero") hören? "One Hit (Too the Body)" ist einer ihrer besten Songs. Ich weiß, Außenseiter-Meinung
.
Ich mag das Album auch gerne.