Grammys 2026: "Auf gestohlenem Land ist niemand illegal!"
vom 2. Februar 2026
Die Grammy-Verleihung in den USA entbehrte zwar Überraschungen hinsichtlich der Trophäen-Vergabe, war aber aus anderen Gründen sehenswert. Zum einen bekannten sich alle, die zu Wort kamen, politisch gegen die jüngsten Auswüchse des Trump-Regiments, einschließlich Epstein-Akten, Grönland-Expansion …
Die USA werden wohl für immer ein besonderes Land bezüglich ihrer Entdeckungs-Historie bleiben, weswegen es auch gut ist, dass solche Plattformen für den Geist der Siedler genutzt werden. Vielleicht sollte man die Preise symbolisch den Nachkommmen der Ureinwohner überreichen. Vielleicht sollten auch einfach alle Menschen die USA endlich verlassen und nur noch Mitarbeiter der FED zurücklassen, die können ja dann zukünftig in den Höhlen des Grabd Canyon arbeiten.
Ja, wäre tapfer gewesen, wenn die Vorfahren ihres Vaters in [Shithole] geblieben wären und nicht in die Heimat der Vorfahren ihrer Mutter eingefallen wären, dann wäre die Heimat der Vorfahren ihrer Mutter nie zu einem Shithole des Commonwealth geworden. Und jetzt geh du zurück in das Shithole, aus dem du kommst.
Die USA sind schon ein komisches Land. Einerseits wollen sie partout keine Melde- und Ausweispflicht, was überhaupt erst dazu führt, dass irregulär Eingewanderte teilweise jahrzehntelang unbehelligt bleiben können, andererseits schicken sie aber SA-artige Menschenfänger durch das Land, um die dann wieder einzufangen – was die "freiheitsliebenden" Amis dann offenbar weniger schlimm finden, als einen Perso dabei zu haben.
Apropos freiheitsliebende Amis: Libertarismus – politische pseudo-Ideologie für edgy teens, oder der Kommunismus des 21. Jahrhunderts?
Da haste Recht, da habe ich mich wohl selbst reingeritten und zu schnell durchblicken lassen, dass ich eigentlich gar nicht wirklich an einer Diskussion interessiert bin und nur Libertäre beleidigen wollte. Mist!
Das nächste Mal lege ich den Köder etwas vorsichtiger aus.
"Die wenig thematisierte Auszeichnung der besten Metal-Darbietung ging nicht so wirklich an eine typische Metal-Gruppe, sondern an Turnstile, die gleichzeitig fürs beste Rock-Album, "Never Enough", die Ehrung erhielten - allerdings nicht im Fernsehen, wo diese Kategorien gar nicht gezeigt werden." Nanananananana, da wurde doch tatsächlich Hardcore falsch geschrieben.
Die Grammy-Verleihung in den USA entbehrte zwar Überraschungen hinsichtlich der Trophäen-Vergabe, war aber aus anderen Gründen sehenswert. Zum einen bekannten sich alle, die zu Wort kamen, politisch gegen die jüngsten Auswüchse des Trump-Regiments, einschließlich Epstein-Akten, Grönland-Expansion …
Die USA werden wohl für immer ein besonderes Land bezüglich ihrer Entdeckungs-Historie bleiben, weswegen es auch gut ist, dass solche Plattformen für den Geist der Siedler genutzt werden. Vielleicht sollte man die Preise symbolisch den Nachkommmen der Ureinwohner überreichen. Vielleicht sollten auch einfach alle Menschen die USA endlich verlassen und nur noch Mitarbeiter der FED zurücklassen, die können ja dann zukünftig in den Höhlen des Grabd Canyon arbeiten.
Kendrick just opened his mouth, someone go hand him a grammy right now
Es gibt inzwischen derart viele Kategorien, ich verstehe nicht mal die Unterschiede. Vollkommen absurd.
"und darauf, dass ihre Vorfahren ein Zeugnis von Tapferkeit abgelegt hätten, als sie nach Großbritannien eingewandert seien."
Kann mir da jemand den Zusammenhang erklären, den ich übersehe, oder wäre es nicht eher tapfer, in [Shithole] zu bleiben?
Ja, wäre tapfer gewesen, wenn die Vorfahren ihres Vaters in [Shithole] geblieben wären und nicht in die Heimat der Vorfahren ihrer Mutter eingefallen wären, dann wäre die Heimat der Vorfahren ihrer Mutter nie zu einem Shithole des Commonwealth geworden. Und jetzt geh du zurück in das Shithole, aus dem du kommst.
Die USA sind schon ein komisches Land. Einerseits wollen sie partout keine Melde- und Ausweispflicht, was überhaupt erst dazu führt, dass irregulär Eingewanderte teilweise jahrzehntelang unbehelligt bleiben können, andererseits schicken sie aber SA-artige Menschenfänger durch das Land, um die dann wieder einzufangen – was die "freiheitsliebenden" Amis dann offenbar weniger schlimm finden, als einen Perso dabei zu haben.
Apropos freiheitsliebende Amis: Libertarismus – politische pseudo-Ideologie für edgy teens, oder der Kommunismus des 21. Jahrhunderts?
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Ups, sorry, das hätte eigentlich ein eigener Thread werden sollen und keine Antwort auf deinen Kommentar. Egaaaaal
"Apropos freiheitsliebende Amis: Libertarismus – politische pseudo-Ideologie für edgy teens, oder der Kommunismus des 21. Jahrhunderts?"
" (...) Egaaaaal"
Finde ich jetzt nicht so förderlich für die Diskussion, dass Du die Antwort auf deine eigene Frage sofort mitlieferst, ma sagen!
Da haste Recht, da habe ich mich wohl selbst reingeritten und zu schnell durchblicken lassen, dass ich eigentlich gar nicht wirklich an einer Diskussion interessiert bin und nur Libertäre beleidigen wollte. Mist!
Das nächste Mal lege ich den Köder etwas vorsichtiger aus.
"Die wenig thematisierte Auszeichnung der besten Metal-Darbietung ging nicht so wirklich an eine typische Metal-Gruppe, sondern an Turnstile, die gleichzeitig fürs beste Rock-Album, "Never Enough", die Ehrung erhielten - allerdings nicht im Fernsehen, wo diese Kategorien gar nicht gezeigt werden." Nanananananana, da wurde doch tatsächlich Hardcore falsch geschrieben.
Und zwar gleich zweimal!