Die Grammy-Verleihung in den USA entbehrte zwar Überraschungen hinsichtlich der Trophäen-Vergabe, war aber aus anderen Gründen sehenswert. Zum einen bekannten sich alle, die zu Wort kamen, politisch gegen die jüngsten Auswüchse des Trump-Regiments, einschließlich Epstein-Akten, Grönland-Expansion …

Zurück zur News
  • Vor 20 Tagen

    Die USA werden wohl für immer ein besonderes Land bezüglich ihrer Entdeckungs-Historie bleiben, weswegen es auch gut ist, dass solche Plattformen für den Geist der Siedler genutzt werden. Vielleicht sollte man die Preise symbolisch den Nachkommmen der Ureinwohner überreichen. Vielleicht sollten auch einfach alle Menschen die USA endlich verlassen und nur noch Mitarbeiter der FED zurücklassen, die können ja dann zukünftig in den Höhlen des Grabd Canyon arbeiten.

  • Vor 20 Tagen

    Kendrick just opened his mouth, someone go hand him a grammy right now

  • Vor 20 Tagen

    Es gibt inzwischen derart viele Kategorien, ich verstehe nicht mal die Unterschiede. Vollkommen absurd.

  • Vor 20 Tagen

    "und darauf, dass ihre Vorfahren ein Zeugnis von Tapferkeit abgelegt hätten, als sie nach Großbritannien eingewandert seien."

    Kann mir da jemand den Zusammenhang erklären, den ich übersehe, oder wäre es nicht eher tapfer, in [Shithole] zu bleiben?

    • Vor 20 Tagen

      Ja, wäre tapfer gewesen, wenn die Vorfahren ihres Vaters in [Shithole] geblieben wären und nicht in die Heimat der Vorfahren ihrer Mutter eingefallen wären, dann wäre die Heimat der Vorfahren ihrer Mutter nie zu einem Shithole des Commonwealth geworden. Und jetzt geh du zurück in das Shithole, aus dem du kommst.

    • Vor 19 Tagen

      Die USA sind schon ein komisches Land. Einerseits wollen sie partout keine Melde- und Ausweispflicht, was überhaupt erst dazu führt, dass irregulär Eingewanderte teilweise jahrzehntelang unbehelligt bleiben können, andererseits schicken sie aber SA-artige Menschenfänger durch das Land, um die dann wieder einzufangen – was die "freiheitsliebenden" Amis dann offenbar weniger schlimm finden, als einen Perso dabei zu haben.

      Apropos freiheitsliebende Amis: Libertarismus – politische pseudo-Ideologie für edgy teens, oder der Kommunismus des 21. Jahrhunderts?

      Discuss.

    • Vor 19 Tagen

      Ups, sorry, das hätte eigentlich ein eigener Thread werden sollen und keine Antwort auf deinen Kommentar. Egaaaaal

    • Vor 19 Tagen

      "Apropos freiheitsliebende Amis: Libertarismus – politische pseudo-Ideologie für edgy teens, oder der Kommunismus des 21. Jahrhunderts?"

      " (...) Egaaaaal"

      Finde ich jetzt nicht so förderlich für die Diskussion, dass Du die Antwort auf deine eigene Frage sofort mitlieferst, ma sagen! :mad:

    • Vor 19 Tagen

      Da haste Recht, da habe ich mich wohl selbst reingeritten und zu schnell durchblicken lassen, dass ich eigentlich gar nicht wirklich an einer Diskussion interessiert bin und nur Libertäre beleidigen wollte. Mist!

      Das nächste Mal lege ich den Köder etwas vorsichtiger aus.

  • Vor 19 Tagen

    "Die wenig thematisierte Auszeichnung der besten Metal-Darbietung ging nicht so wirklich an eine typische Metal-Gruppe, sondern an Turnstile, die gleichzeitig fürs beste Rock-Album, "Never Enough", die Ehrung erhielten - allerdings nicht im Fernsehen, wo diese Kategorien gar nicht gezeigt werden." Nanananananana, da wurde doch tatsächlich Hardcore falsch geschrieben.