Repugnant sind zurück
Aus dem Ruhestand zurückgekehrt sind Repugnant. Ghost-Mastermind Tobias Forge hatte die Band 1998 als 17-Jähriger gegründet, seit 2004 lag die Band allerdings weitgehend auf Eis, obwohl das Debütalbum "Epitome of Darkness" erst 2006 erschienen ist.
Für die Horror-Anthologie "V/H/S/Mixtape" belebte Forge (alias Mary Goore) Repugnant nun wieder – mit einer Besetzung, die ihm bereits vor einigen Jahren vorschwebte, damals aber aus Zeitgründen nicht realisierbar war: Zusammen mit Watain-Sänger Erik Danielsson nahm Forge den alten Song "Premature Burial" neu auf. Er selbst übernimmt anders als im ursprünglichen Line-up nur noch die Gitarre. Auf den anderen Positionen sitzen Gustaf Lindström (Bass), Thomas Daun (Schlagzeug) und Gottfrid Åhman (Gitarre).
Danielsson hatte 2008 selbst ein mögliches Repugnant-Revival angestoßen, da er die Band als Support für ein Jubiläumskonzert Watains haben wollte. Den Gig musste Forge wegen fehlender Mitmusiker absagen, wenig später versuchte er allerdings, Danielsson zum Mitmachen bei einer neuen Inkarnation der Band zu bewegen – damals noch erfolglos, jetzt hats geklappt.
1 Kommentar mit 3 Antworten
ui watain... ihr wisst ja... erik danielsson hat auf "der 15 jährige krieg" von absurd mitgesungen... allesamt sehr amtliche nachspielversionen. schick ich euch gerne per mp3
Denke, dank Demotapes wie "Fuck your Jewish God" sind die absolut unverdächtig. Hätte Forge da für umsichtiger gehalten, Erik ist schon etwas...durchgeknallt.
ich finde es inkonsequent und inkonsistent. und wahrscheinlich sogar inkontinent. der dude hängt mit nazis und nimmt mit ihnen lieder auf, was aber okay ist, weil es sind ja watain und in diesem fall der spinner von ghost. während andere leute für weniger outgecalled werden (aber halt nicht watain und ghost sind)
go fuck your jewish god war von 1998 aber keine verfänglichen lyrics. der fünfzehnjährige krieg von 2008 statt. kurz bevor watain das nächste große ding wurden