Morgen kommt unter dem Titel "Michael" die Michael Jackson-Filmbiografie von Regisseur Antoine Fuqua in die Kinos. Diese bildet allerdings nicht das ganze Leben des Popstars ab, sondern vor allem Jacksons erfolgreichste Zeit bis zum Jahr 1988. Dass er damit die Missbrauchsvorwürfe ebenso ausblendet …

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  • Vor 3 Stunden

    Aber, so sagte er, "manchmal tun Menschen für Geld wirklich schlimme Dinge"

    Wie für seinen Film Straftaten zu relativieren?

    • Vor 2 Stunden

      Welche Straftaten? Weisst Du mehr als die US Gerichte, die sich seinerzeit mit den Vorwürfen beschäftigten und deren Verfahren jeweils mit einem Freispruch endeten? Wenn dem so ist, dann lass uns bitte nicht dumm sterben.

  • Vor 3 Stunden

    Mir hätte der Film besser gefallen, wenn er MJ als Künstler abgefeiert hätte - und das, was die Kunst für die Mensccen bedeutet hat, die mit ihm aufgewachsen sind.
    Die ganzen anderen negativen Themen, die sich um seine Person drehen, kann man in anderen Filmen, Dokus etc. vermurksen. Ich finde es spricht nichts dagegen, zumal der Künstler nicht mehr lebt, sich in einem Film rein auf seine Kunst zu beziehen - und diese abzufeiern!

    • Vor 3 Stunden

      Dieser Kommentar wurde vor 3 Stunden durch den Autor entfernt.

    • Vor 3 Stunden

      Dass er tot ist, unvergewaltigt seine Opfer leider nicht.

      Angebracht gewesen wäre, wenn überhaupt, nicht die seichte Propagandashow für die du plädierst, sondern ein umfassendes, ehrliches Portrait seiner Person (und seiner Musik).

      Aber natürlich reden wir von Hollywood. Da revidiert man halt aus Profitgier schamlos die Realität. Der Film ist und bleibt natürlich Ungeschaut 1/5.

    • Vor 2 Stunden

      Mir persönlich fehlt der Fokus auf den Song "Beat It", der einzige Song, der wirklich richtung sowas Ähnliches wie Metal geht. Klar, selbst dieser Song wäre für Metal zu poppig gewesen, aber immerhin hätte man das ja mal würdigen können. Mich nervt vor allem, dass die ganzen Kids den Song immer abfeiern und null checken dass Metal-Gitarrist van Halen das Solo beigesteuert hat.

    • Vor 2 Stunden

      Auf rottentomatoes kommt der Film bislang nicht gut an. Besonders gut ghefällt mir folgende synopsis eines gewissen Bob Chipman:
      "[The movie's] ultimately guilty of the very sin it (correctly) makes patriarch Joe Jackson its central villain for: Stripping Michael of his full humanity - good, bad or otherwise - in order to preserve him as an empty, arrested and exploitable commodity."

    • Vor 2 Stunden

      "eines gewissen Bob Chipman"

      Nachzuschauen hier
      https://www.youtube.com/watch?v=4BbkCLEjtgo

    • Vor 2 Stunden

      Nein, von einer Propagandashow rede ich nicht. Der Film soll die Wahrheit nicht verdrehen und positiver darstellen, als sie tatsächlich ist. Wenn es denn unbedingt ein Biopic sein muss, okay, dann muss das alles auch verarbeitet werden. Aber es hätte ja kein Biopic sein müssen. Es hätte auch ein rein künstlerischer Film sein können, der sich in erster Linien auf die Kunst von MJ ansich bezieht. Und dabei muss dann nichts verdreht werden. Aber ein Film der rein die Kunst von MJ abfeiert, ist es eben auch anspruchvoller in der Umsetzung, als wieder mal ein Biopic ins Leben zu rufen. Denn dann muss sich der Film mit der Kunst von MJ messen - und kann dabei nur verlieren!

    • Vor 2 Stunden

      Im Metal Kontext würde ich persönlich am ehesten "Give in to me" nennen