Das Comeback nach fünf Jahren im Album-Off, neue Einflüsse dank des neuen Gitarristen Josh Klinghoffer: Die Red Hot Chili Peppers fühlen sich nach eigenen Aussagen ihrer Wiedergeburt nahe. Und ab Freitag geht das zehnte, wieder von Rick Rubin produzierte Studioalbum "I'm With You" endlich offiziell …

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  • Vor 14 Jahren

    neuer style but still geil !:)ich hab immer auf ein album von denen gewartet,dass mal etwas "anders" vom style klingt.die peppers hatten hier mut zur veränderung(endlich) und beweisen dies nun wirklich gut wie ich finde...schön abwechlungsreich.die platte braucht ihre zeit,aber sie wächst definitiv beim durchlaufen.

  • Vor 14 Jahren

    @altundmüde (« mir war halt nicht klar das die peppers jetzt eine popband geworden sind. ob belanglos oder nicht sei jetzt mal dahingestellt. ich kannte auch die single nicht vorher und war jetzt echt entsprechend geschockt. eine zweite blood sugar sex and magik hatte ja keiner erwartet. mir gefällt brendans death song ganz gut. »):

    'jetzt' eine pop band? lese ich das falsch? ich fand sie haben sich in die richtung ab californication entwickelt, wobei by the way und stadium so ziemlich die sargnägel für den funk waren. da zitieren die ganz harten pepper fans immer "was 'n müll, noch nie 'hump de bump' gehört oder taub"? :D

  • Vor 14 Jahren

    klar waren die letzten alben auch radiokompatibel und der funk wurde immer weniger. allerdings waren die auch IMO vollgepackt mit hits. wenn ich dagegen police station höre omg...

  • Vor 14 Jahren

    Also das Album ist definitiv nicht schlecht, ich finde I'm with you sogar um einiges besser als By the Way und Stadium Arcadium, der neue dynamische Sound gefällt mir wirklich gut man merkt das die Chilis einfach Spaß an ihrer Musik haben und deshalb klappt es mit der Band auch noch 30 jahre danach

  • Vor 14 Jahren

    @catweazel (« @altundmüde (« mir war halt nicht klar das die peppers jetzt eine popband geworden sind. ob belanglos oder nicht sei jetzt mal dahingestellt. ich kannte auch die single nicht vorher und war jetzt echt entsprechend geschockt. eine zweite blood sugar sex and magik hatte ja keiner erwartet. mir gefällt brendans death song ganz gut. »):

    'jetzt' eine pop band? lese ich das falsch? ich fand sie haben sich in die richtung ab californication entwickelt, wobei by the way und stadium so ziemlich die sargnägel für den funk waren. da zitieren die ganz harten pepper fans immer "was 'n müll, noch nie 'hump de bump' gehört oder taub"? :D »):

    Ich kenne mich doch jetzt nicht so aus in dem Genre, aber bin mir sicher, dass es genug Trittbrettfahrer gibt, die anno 2011 genau die Funk-Musik machen, die RHCP eben damals gemacht hat. Alle (für mich) großen Bands haben sich weiter entwickelt, wobei man immer noch ihre Roots hören kann. Genau das haben RHCP geschafft - ein Album auf hohem Niveau, mit neuem Einflüssen, ohne sich selbst zu verkaufen. Chapeau! RHCP sind keine beliebige Pop-Band geworden, auch wenn ein paar alteingesessene Fans immer was zu maulen haben. Brauche keine Auflage derselben Scheibe zum Drölftausendmal. Große Bands entwickeln sich weiter und liefern konstant gutes Material ab, mittelmäßige kopieren sich eben dauernd selber oder gehen einen Weg, der überhaupt nichts mehr mit ihrer früheren Musik am Hut hat. Gott, freue mich schon auf den ganzen "Hate" beim neuen Opeth-Album :D

  • Vor 14 Jahren

    also ich hab gegen die pop-peppers nichts, da ich californication durchweg gut finde und alle nachfolgenden alben immer mal wieder schöne höhepunkte hatten. ich war einfach nur verwirrt, dass altundmüde gerade mit diesem album entdeckt hat, dass die peppers eine pop band geworden sind. :D
    und opeth wird sowieso gut. nur hinterfrage ich ein wenig, warum die growls ganz verschwinden, da gerade der wechsel von klar zu harten growls keiner so hingekriegt hat wie opeth. aber naja, die erste single klang auf jeden fall genial.

  • Vor 14 Jahren

    Also die erste Hälfte vom Album lässt sich sehr gut anhören, besonders Factory of Faith oder Look Around lassen sich hier hervorheben... In der zweiten Hälfte klingt es teilweise nicht mehr nach Red Hot Chili Peppers, in "Even You, Brutus?" beispielsweise, könnte man meinen "Supertramp" war hier für den Anfang am Werk ô.O. Der Sound von Josh passt nicht immer in die Tracks, ab und zu versucht er funky Riffs zu spielen, das kommt meiner Meinung nach aber nicht ganz, oder übertrieben rüber... Vielleicht ist es noch wem aufgefallen, in keinem Album fangen so viele Titel mit Schlagzeug oder Bass an... Besonders in Stadium Arcadium und By the Way geht ohne ein eingängiges Thema nichts... Vielleicht höre ich mich ja noch in das Album rein, mit einigen Titeln kann ich mich aber jetzt schon nicht anfreunden... Ich hoffe, Josh findet sich gut in die bisher vorhandenen Titel ein und interpretiert sie nicht zu sehr selbst mit anderem Sound, dann wäre ich sehr traurig...

    Gruß

  • Vor 14 Jahren

    Mir gefällt das Album wirklich sehr gut, es ist besser als erwartet.
    Verstehe nur nicht wie man "Dance Dance Dance" auf die Platte lassen konnte...

  • Vor 14 Jahren

    dannce dance dance ist doch saugeil - wie der rest des albums - ich bin begeistert!

  • Vor 14 Jahren

    "Dance, Dance, Dance" ist doch was für die Indie-Fraktion hier :D
    Mittlerweile finde ich sogar die Single-Auskopplung ganz gut. Also das Album ist definitiv ein "Grower" und das ist schon mal gut. Ich hasse nichts mehr, als dass Alben ihren Reiz verlieren und man sichtlich bei jedem Hören auf die Skip-Taste drückt.