Ob Ed Sheeran die Band Alphaville kennt, weiß ich nicht, aber vielleicht hätte er rhetorisch ein bisschen was mitnehmen können vom Eklat am Hockenheimring. So aber schlitterte er letzte Woche in eine ähnlich heikle politische Posse, in deren Verlauf ihm nicht nur jede Menge Glücksgefühle abgingen, …

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  • Vor einem Monat

    Ich war schon immer überzeugt, dass diese Art von Musik die Menschen vom kritischen Denken ablenkt.

    • Vor einem Monat

      Beinhaltet kritisches Denken, erstmal die Fakten zu prüfen bevor man behauptet, Omas gegen Rechts seien staatsfinanziert?

    • Vor einem Monat

      Ich kann's nicht mehr hören - Fakten, Fakten, Fakten. Am Ende kommt noch raus, dass wir alle eigentlich gar nicht existieren, selbst die Fakten nicht. Was dann? Können wir nicht einfach mal an etwas glauben, das trotzdem vordergründig bewiesen worden ist? Ich mag dieses mechanische Leben nicht mehr. So hab' ich mir das echt nicht vorgestellt als Baby.

    • Vor einem Monat

      Oskar, bist Du's? :???:

    • Vor einem Monat

      Sorry, Papa. Der Zoo hatte geschlossen.

    • Vor einem Monat

      Schelling:

      "Ich bin sehr irritiert über den Kampf der Omas , die sich im vermeintlich mutigen Widerstand wähnen. Für mich ist dieser Kampf nicht subversiv oder status-quo-gefährdend, sondern hochgradig affirmativ und angepasst. Man weiß ja, dass diese Initiativen oft mit Millionen an staatlichen Steuergeldern gefördert werden und von Ministerien, Schulen sowie großen Medienanstalten unterstützt werden. Das ist kein Kampf gegen das System, sondern ein vom System verordneter Konformismus."

      Schwingster:

      "Beinhaltet kritisches Denken, erstmal die Fakten zu prüfen bevor man behauptet, Omas gegen Rechts seien staatsfinanziert?"

      Fakten:

      "Der Verein hat inzwischen über 8000 Mitglieder, von denen etwa 60 Prozent in den einzelnen Regionalgruppen engagiert sind. Der Initiative Omas gegen Rechts in Deutschland fühlen sich etwa 200 Regionalgruppen mit über 35.000 Mitgliedern zugehörig. 'Fühlen' – wie wird das denn gemessen oder erfragt?"

      "Zur Gemeinnützigkeit haben es die 'OgR' bislang nicht gebracht, zumindest an die Bundes-OgR gingen bislang keine Steuergelder. Einige OgR-Regionalgruppen erhalten aber für Projekte mit Dritten eine Projektförderung. So gingen zum Beispiel 5.000 Euro Förderung an 'OMAS GEGEN RECHTS – Buxtehude' im Rahmen des Modellprojekts 'Stark gegen Rassismus' beim Träger Citizens For Europe gUG. 18.294,22 Euro gingen an Projekte der Partnerschaften für Demokratie im Rahmen des Programms 'Demokratie leben!' 4.112 Euro gingen an 'Omas gegen Rechts Bamberg' für Maßnahmen der Partnerschaft für Demokratie der Stadt Bamberg."

      "Die „Omas gegen Rechts“ wurden bislang mit Preisen und Auszeichnungen überhäuft. Dazu gehören der Aachener Friedenspreis 2024, der Thüringer Demokratiepreis, der Regine-Hildebrandt-Preis usw. Welche Verfilzungen hinter den Preiskomitees stecken, zeigt der „Aachener Friedenspreis“. Zu den Mitgliedern gehören etwa: die grün-rot regierte Stadt Aachen, die DGB-Region NRW Süd-West, die katholischen Organisationen Misereor und Mission (letztere mit ruhender Mitgliedschaft), der Diözesanrat der Katholiken im Bistum Aachen, der evangelische Kirchenkreis Aachen, der SPD-Unterbezirk, der Kreisvorstand der Grünen und der Links-Partei. So schließen sich die Kreise. Man ist unter sich."

      Amadeu-Antonio Stiftung (AAS):

      "Im Unterschied zur AAS bekommt die OgR-Bundesorganisation keine Steuergelder. Die AAS indes sehr üppig. Für 2025 sind für die AAS auf acht Positionen in der Summe von mehr als 2,5 Millionen Euro vorgesehen."

      Wohlgemerkt die OgR-Bundesorganisation bekommt keine Steuergelder! Die projektbezogenen Gelder sind aber durchaus Steuergelder.Sowohl die Mittel aus dem Bundesprogramm „Demokratie leben!“ als auch die Zuschüsse von Bundesministerien oder kommunalen Ämtern stammen direkt aus den Haushalten des Bundes, der Länder oder der Gemeinden. Sie werden somit aus dem Steueraufkommen der Bürger finanziert.

    • Vor einem Monat

      Drölfzig Absätze, dabei hätte ein Satz gereicht. :rolleyes: Omas gegen Rechts werden nicht staatsfinanziert, Punkt. Und jetzt lösch dich.

    • Vor einem Monat

      Sind die eigentlich alle wirklich Omas oder haben die sich ausschließlich aufgrund ihres Alters dort eingeschleust und haben in Wahrheit z.T. gar keine Enkel?

    • Vor einem Monat

      "Drölfzig Absätze, dabei hätte ein Satz gereicht. :rolleyes: Omas gegen Rechts werden nicht staatsfinanziert, Punkt. Und jetzt lösch dich."

      Ich denke, dass auch projektbezogene Steuergelder eine indirekte staatliche Unterstützung darstellen, da sie der Initiative die Durchführung von Veranstaltungen abnehmen, die sonst privat finanziert werden müssten.

    • Vor einem Monat

      Was du denkst, interessiert hier aber niemanden, also schieb deinen blaubraunen Incelarsch raus hier.

    • Vor einem Monat

      Hahaha, das ist hier ja eine echt geile Nummer :D

    • Vor einem Monat

      Was will denn dieser Ludensohn eigentlich, wieso labert er überall dieses blaubraune Scheisse???

    • Vor einem Monat

      Die Chefin von „Omas gegen Rechts-Berlin“ war übrigens Stasi-IM „Marion“. 1952 wurde sie in der DDR geboren, von 1978 bis 1983 war sie Stasi-Spitzelin. In dieser Eigenschaft soll sie im Auftrag der Stasi mit westdeutschen Grünen und der Friedensbewegung zu tun gehabt haben. 1983 beendete sie, so heißt es, die Zusammenarbeit mit der Stasi, weil sie von den westdeutschen Grünen und der Friedensbewegung beeindruckt gewesen sei.

    • Vor einem Monat

      Du raffst anscheinend nicht, dass niemand hier auf dein demagogisches Gerotze reinfällt. Daher erneut in aller Deutlichkeit: Verpiss dich.

    • Vor einem Monat

      @Schelling
      Gründe doch zusammen mit Puschel eine Incel Selbsthilfegruppe. Da könnt ihr euch dann gegenseitig erzählen was ihr so alles glaubt, annehmt, vermutet, fühlt und meint zu wissen.
      Hauptsache ihr verschont uns hier mit eurer Scheiße.

    • Vor einem Monat

      Vielleicht glaubt er, dass wir Lautis eine neue Heimat für ihn sein könnten, nachdem er von welt.de und Cicero gebannt wurde :D

    • Vor einem Monat

      Ich bin kein "blaubrauner Incelarsch". Ich bin lediglich ein tiefer Skeptiker von organisierten Bürgerbewegungen, die mit moralischem Gestus auf die Straße gehen. Selbst wenn mir die Stoßrichtung der Omas* gefallen würde, würde ich mich darüber lustig machen, dass nun auch die Gegenseite das „Oma-Label“ kapert, um politische Debatten emotional aufzuladen. Ich frage mich ernsthaft, warum man im Alter nicht einfach das Leben genießt, statt Schilder hochzuhalten.

    • Vor einem Monat

      Ich frag mich ernsthaft, warum man in einem Musikforum nicht einfach über Musik diskutiert, anstatt bei jeder Gelegenheit seine politische Agenda durchdrücken zu wollen.

    • Vor einem Monat

      Na ja, was soll man schon zu Ed Sheeran sagen? Ed Sheeran ist der Endgegner der totalen Harmlosigkeit. Ein netter junger Mann von nebenan, der aussieht, als würde er gleich den Rasen mähen, aber stattdessen Stadien füllt, um die kollektive Sehnsucht nach musikalischer Raufasertapete zu bedienen. Seine Lieder tun niemandem weh – und genau das ist das Verbrechen. Früher brauchte Popkultur noch ein bisschen Rebellion oder zumindest eine gescheiterte Frisur. Heute reicht ein roter Wuschelkopf und eine Loop-Station, um die Generation der chronisch Unentschiedenen in eine kollektive, zuckerwatteartige Melancholie zu wiegen. Er ist der Soundtrack zu einer Epoche, die jede Reibung scheut wie der Teufel das Weihwasser. Man kann ihm nicht einmal böse sein, und genau das macht die Sache so unerträglich.

    • Vor einem Monat

      Naja, was soll man schon zu dir sagen? Du bist aktuell der mit Abstand unbeliebteste User hier und alle Leute, die mit dir hier in den Kommentaren schreiben, halten dich eher früher als später für einen Dirnenspross und wollen, dass du weggehst.

    • Vor einem Monat

      Ich kann mich hier leider nicht am Applaus der eigenen Echokammer berauschen. Ich muss viel Widerspruch ertragen, Argumente liefern und nicht beim ersten Gegenwind die Mimose geben. Das ist wahr.

    • Vor einem Monat

      Hier will niemand, dass du die Mimose gibst oder Argumente lieferst. Meld dich bitte einfach in einem anderen, zu deinen Interessen und Überzeugungen passenden Forum an und hier wieder ab. Danke

    • Vor einem Monat

      Was Crusti sagt.

    • Vor einem Monat

      "Ich muss viel Widerspruch ertragen, Argumente liefern"

      Wenn du das denn mal tatsächlich tätest, könnte man dich hier trotz Meinungsverschiedenheit sicherlich halbwegs ertragen. Dass du dir hier aber für jedes billigste Ausweichmanöver nicht zu schade bist (hier wieder von "staatsfinanziert" zu "manche regionale Gruppenn haben mal Fördergeld bekommen"), macht das ganze halt vollkommen zwecklos.

    • Vor einem Monat

      Argumente liefern, da lachen ja die Hühner. Du bist ein Demagoge, ein aufwiegelnder, hämischer Lappen. Und genau deshalb sollst du dich verpieseln. Im Nius Forum kannste dich ganz toll austoben.

    • Vor einem Monat

      ...oder allgemein auf Twitter.

    • Vor einem Monat

      Zum letzten Mal, Herr Schelling …
      „Omas gegen Rechts“ sind nicht staatsfinanziert! Der Dachverband OMAS GEGEN RECHTS DEUTSCHLAND e.V. erhält keine institutionelle Förderung aus Steuermitteln oder von Stiftungen. Die gesamte Struktur basiert auf ehrenamtlicher Arbeit und finanziert sich fast ausschließlich über Mitgliedsbeiträge und Spenden.

      Was könnte es glaubhafteres als Zeitzeugen/innen geben, die sich dafür einsetzen, dass Deutschland nicht wieder in die braune Vergangenheit zurückkehrt, die sich die AgD so sehr wünscht?

    • Vor einem Monat

      Dieser Kommentar wurde vor einem Monat durch den Autor entfernt.

    • Vor einem Monat

      Was hier gerade passiert, ist meiner Meinung nach deutlich problematischer als die politische Meinung, über die ursprünglich diskutiert wurde. Wenn sich mehrere Leute, die sich offenbar bereits kennen oder zumindest auf einer Linie liegen, zusammentun und anschließend geschlossen auf einen einzelnen User einwirken, hat das mit einer sachlichen politischen Diskussion irgendwann nichts mehr zu tun.

      Es sollte doch selbstverständlich sein, dass Menschen unterschiedliche politische Ansichten haben dürfen. Demokratie bedeutet eben nicht, dass am Ende alle dieselbe Meinung vertreten müssen. Man kann konservative, progressive, linke, rechte oder völlig andere Positionen vertreten und diese trotzdem sachlich miteinander diskutieren. Eine andere Meinung wird nicht dadurch ungültig, dass mehrere Personen sie gemeinsam ablehnen.

      Vor allem sollte die Anzahl der Gegenstimmen nicht darüber entscheiden, wer „recht hat“. Wenn fünf, zehn oder zwanzig Leute auf eine einzelne Person einreden, macht das deren Argumente nicht automatisch richtiger. Es erzeugt lediglich eine erdrückende Situation für denjenigen, der alleine dasteht.

      Es geht hier auch nicht um irgendeinen vermeintlichen „Kampf gegen rechts“ oder „Kampf gegen links“. Politische Debatten sind kein Mannschaftssport, bei dem man sich zusammentut, um die andere Seite möglichst fertigzumachen. Es geht um Argumente, Gegenargumente und darum, unterschiedliche Sichtweisen auszuhalten – gerade dann, wenn man sie nicht teilt.

      Wer eine bestimmte politische Position für falsch hält, kann sie sachlich kritisieren. Dafür braucht es weder eine Gruppe, die sich auf eine einzelne Person einschießt, noch das Gefühl, man müsse jemanden durch die schiere Masse an Kommentaren mundtot machen.

      Und genau dieses Verhalten finde ich ehrlich gesagt ziemlich armselig. Nicht, weil jemand eine bestimmte politische Meinung vertritt, sondern weil hier offenbar vergessen wird, dass hinter jedem Kommentar ein Mensch steht, der genauso das Recht hat, seine Sichtweise zu äußern. Eine freie und pluralistische Gesellschaft lebt nicht davon, dass immer die Mehrheit auf die Minderheit einprügelt, sondern davon, dass unterschiedliche Meinungen nebeneinander existieren und miteinander diskutiert werden können.

      Man muss eine andere Meinung nicht gut finden. Man muss ihr auch nicht zustimmen. Aber man sollte sie aushalten können, ohne sich gemeinsam auf eine einzelne Person zu stürzen.

    • Vor einem Monat

      Ich stürze mich hier auf Aussagen und damit Handlungen und Unterlassungen, nicht auf den Menschen, der dafür verantwortlich ist. Andere politische Meinungen okay, andere wissenschaftliche Meinungen haben einen höheren Anspruch und dort ist lügen halt nicht so sehr erlaubt oder praktiziert wie in der Politik.

      Diese LLM-Analyse ist nicht ausgedacht, das Wissen aus abertausenden Büchern und nahezu unendlich vielen Bits hat ziemlich genau beschrieben, was Schelling getan hat und was wir getan haben. Postfaktisch unterwegs sein ist keine Meinung, sondern ein Commitment zu Faschismus.

    • Vor einem Monat

      Alles gut, ich verstehe deine Position und kann nachvollziehen, wie du zu deiner Einschätzung kommst. Ich glaube allerdings, dass wir an dem Punkt einfach unterschiedliche Auffassungen darüber haben, wie man solche Dinge bewertet und diskutiert.

      Ich möchte das deshalb an dieser Stelle auch nicht weiter ausdiskutieren. Es ist völlig okay, wenn wir da nicht auf einen gemeinsamen Nenner kommen. Von meiner Seite aus ist damit alles gesagt.

    • Vor einem Monat

      "Es geht um Argumente, Gegenargumente"

      Jop, gerne. Nur liefert dieser Typ keine Argumente, sondern Scheinargumente. Wie sollte man z.Bsp. seinen Verweis auf die Stasi-Vergangenheit einer der Omas anders werten als stumpfen Whataboutismus?

      Gleep hat das schon richtig festgehalten. Ne Position von rechts wäre vielleicht aushaltbar, wenn seine "Argumente" nicht unhaltbar, gelogen, übertrieben, hetzerisch, verächtlich, postfaktisch und anderweitig verzerrt wären. Dass du das alles offenbar nicht durchschaust oder durchschauen willst, ist deine Sache. Die Mehrzahl der User hier fällt jedenfalls nicht drauf rein.