"The Overview" ist Prog in Vollendung. So sieht das Genre noch in 100 Jahren aus, gewissermaßen in die Vitrine gestellt im Museum für Hochkultur, das "Stranger Things" des Prog. Bei diesem Vorgänger von "Requiem For A Village" arbeitete Wilson formelhaft und vom Ende her gedacht mit zwei Longtracks …
Da wollte ich gerade den Rezensenten loben, da wird im vorletzten Satz leider doch noch der "Wunderwuzzi des Prog" eingestreut. Können wir das nicht langsam mal hinter uns lassen?
Da ich als Leser auch Jahrzehnte später immer noch nicht genau weiß, was das sein soll, rings mir schon wieder fast Respekt ab, da so eisern dran festzuhalten.
Ich kann mit Steven Wilson schon länger nichts mehr anfangen. Das hier hat mich aber zur Abwechslung mal wieder erwischt. Vielleicht ist es die Kombination aus dem starken Vibe von Dylan Thomas' "Under Milk Wood" und Wilsons weniger verkrampftem, direkterem Ansatz. Hier will er ausnahmsweise mal wieder eine Geschichte erzählen, die ihn selbst berührt.
"The Overview" ist Prog in Vollendung. So sieht das Genre noch in 100 Jahren aus, gewissermaßen in die Vitrine gestellt im Museum für Hochkultur, das "Stranger Things" des Prog. Bei diesem Vorgänger von "Requiem For A Village" arbeitete Wilson formelhaft und vom Ende her gedacht mit zwei Longtracks …
Da wollte ich gerade den Rezensenten loben, da wird im vorletzten Satz leider doch noch der "Wunderwuzzi des Prog" eingestreut. Können wir das nicht langsam mal hinter uns lassen?
Du bist ja nur neidisch, weil dich niemand den Alchemie Archie der Kommentarspalte nennt!
Da ich als Leser auch Jahrzehnte später immer noch nicht genau weiß, was das sein soll, rings mir schon wieder fast Respekt ab, da so eisern dran festzuhalten.
Ich kann mit Steven Wilson schon länger nichts mehr anfangen. Das hier hat mich aber zur Abwechslung mal wieder erwischt. Vielleicht ist es die Kombination aus dem starken Vibe von Dylan Thomas' "Under Milk Wood" und Wilsons weniger verkrampftem, direkterem Ansatz. Hier will er ausnahmsweise mal wieder eine Geschichte erzählen, die ihn selbst berührt.