1000 Mal gehört, 1000 Mal ist nichts passiert beschreibt "Achilles" wohl am besten. Denn auch auf dem achten Studioalbum von Audrey Horne treibt die Band ihren seit Jahren andauernden Genrewechsel weiter voran. Wo Alternative Rock früher eine Menge Freude machte, klingen viele Audrey Horne-Songs heute, …

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  • Vor 17 Tagen

    Traurig zu lesen, ich hatte mir der Band viel Freude, vor allem vor einigen Jahren live. Das war ne mega Show im Frankfurter "Nachtleben".

  • Vor 17 Tagen

    Macht halt schon höllisch Spaß – gerade WEGEN der Classic-Rock-Einflüsse. Die klingen in diesem Fall natürlich eher nach Metal anno 1981. Oder auch nach ganz klassischem AOR-Stoff. Die melodischen Gitarren und der unbehauene Sound sind großartig. Und so ein unverschämtes Scorpions-Rip-off wie „In The Eye Of The Hurricane“ (ordnen wir es mal großzügig als Hommage ein) muss man sich auch erst einmal trauen. WO BITTE ist dieses Album generisch?

    Dass diese Platte dann genauso hoch beziehungsweise niedrig bewertet wird wie Bülent Ceylan, ist natürlich eine absolute Frechheit. Vielleicht muss man einfach mal in einen dieser kleinen, liebenswerten Anarcho-Metal-Schuppen gehen, um zu merken, warum das genau so Sinn macht: Da, wo Metal noch rumpelt, schwitzt und scheppert, der Eintritt auf Spendenbasis ist, das Öko-Bier 2,50 Euro kostet und man quasi mit der Band auf der Bühne steht. Ich weiß, die gibt es immer seltener :-).

    Gibt es hier außer Stefan keine Experten für diese Art von Musik? Zwei Punkte für die exzellente Tyketto waren natürlich auch nicht zu rechtfertigen.