Beastboy ist eine faszinierende Anomalie im Deutschrap-Game. Im Grunde ist er seit zehn Jahren, seit den Dat Adam-Tagen, Teil der hiesigen Hip Hop-Fabric. Nicht wenige Youngins, die heute vorwärtsdenkenden Rap machen, haben genauso viel von Dat Adam in ihrer musikalischen DNA wie von LGoony oder Haiyti.
Es war bei ihm schon immer so, dass selbst in den Flex-Songs der letzten EPs manchmal Lines auf Wandtattoo-Level steckten und man ihn in Richtung "ichbin14unddasisttief" verortete. Aber auf diesem Album wird echt klar, dass das einfach nur einer von zehn gescheiterten Wegen ist mal klar zu kommen.
Flows, Beats, etc. alles krass wie immer, aber das viele Englisch nervt wirklich etwas. 4/5
Beastboy ist eine faszinierende Anomalie im Deutschrap-Game. Im Grunde ist er seit zehn Jahren, seit den Dat Adam-Tagen, Teil der hiesigen Hip Hop-Fabric. Nicht wenige Youngins, die heute vorwärtsdenkenden Rap machen, haben genauso viel von Dat Adam in ihrer musikalischen DNA wie von LGoony oder Haiyti.
Inspirierende Rezi! Dafür lese ich Gölz-Texte.
Coworker music
Sehr gute Review.
Es war bei ihm schon immer so, dass selbst in den Flex-Songs der letzten EPs manchmal Lines auf Wandtattoo-Level steckten und man ihn in Richtung "ichbin14unddasisttief" verortete. Aber auf diesem Album wird echt klar, dass das einfach nur einer von zehn gescheiterten Wegen ist mal klar zu kommen.
Flows, Beats, etc. alles krass wie immer, aber das viele Englisch nervt wirklich etwas. 4/5