Der 5. April 1994 begann in Seattle nicht sonderlich spektakulär. Ein regnerischer Tag und damit nicht ungewöhnlich für die Stadt an der Elliott Bay. Nichts deutete auf einen Tag hin, der die Neunziger und auch die Musikgeschichte prägte. Sehr wahrscheinlich liefen immer noch Kids in Flanell-Hemden …
Als 90er-Jahre Teenager finde ich das ja schon toll. Auch wenn man der Platte das Alter mitunter schon ganz schön dolle anhört. Warum in seinem Zusammenhang immer wieder Cobain erwähnt wird, kann ich nicht so richtig nachvollziehen, aber das muss ich auch nicht. Kann mich immer schlecht zwischen folksy Beck und quirky Beck entscheiden. Hier wird das auf eine schön ungestüme Art vereint. Danke für die Erwähnung von Deadweight. Jack-Ass für mich auch so ein Lied für die Ewigkeit. Die drei Nachfolgelaben sind auch sehr gelungen. Nach der Sea Change haben wir uns aus den Augen verloren und seitdem nicht mehr viel zu sagen. Ist mit guten Freunden manchmal einfach so. Platte wird heute Abend mal wieder gehört.
Beck hat mich in seiner Laufbahn oft überrascht, häufig gut unterhalten und gelegentlich ein wenig entäuscht. Bin aber immernoch auf jeden neuen Output gespannt um mich durchzuwühlen in der Hoffnung ein paar Nuggets zu finden. Persönlich hätte ich mich für" Midnite Vultures" als Meilenstein entschieden. Sein einziges Werk, daß ich gerne am Stück durchhöre...
Hab ich wie den Großteil meiner Lieblingsmucke erst deutlich verspätet entdeckt. Und trotzdem hat Beck irgendwie einen festeren Platz in meinem Herzen als andere Sachen, die mir für sich genommen ähnlich gut gefallen. Vermutlich, weil ich diesen Versatzstücke-zusammenrühren-Ansatz mit einer guten Prise Amateur-Charme (bei allem unbestreitbaren Gespür) einfach so radikal liebenswert finde.
Das hier könnte sein bestes Album sein, wenn nach "Where It's At" nicht gar so die Luft ausgehen würde. So habe ich die Mellow Gold noch ein bisschen höher. Mutations und Midnite Vultures sind auch fantastisch, mit der (bestimmt auf ihre Art tollen) Sea Change bin ich nie so recht warm geworden. Dafür kann ich mit den anderen späteren Sachen auch noch recht viel anfangen.
Scientology (wo er ja doch nicht so ganz Mitglied gewesen sein will) ist und bleibt natürlich Schmutz!
Ich stecke einfach immer noch in einer komischen Phase, in der ich viel weniger Musik höre als mir eigentlich lieb ist und hab entsprechend selten was beizutragen.
Aber ich lese schon immer noch gelegentlich das hiesige Treiben quer. Nach deiner mehrfachen Bewerbung hab ich zB gerade ein bisschen die Wette mit mir laufen, ob ich den Text von Madelaine (aus Lüdenscheit) noch zusammenkriege, ohne nachzuschauen, hrvori. Bis "Tanzen gespürt" bin ich immerhin schonmal, obwohl ich mich zuerst nur an das Lalala aus dem Refrain erinnern konnte. Es bleibt spannend!
Der 5. April 1994 begann in Seattle nicht sonderlich spektakulär. Ein regnerischer Tag und damit nicht ungewöhnlich für die Stadt an der Elliott Bay. Nichts deutete auf einen Tag hin, der die Neunziger und auch die Musikgeschichte prägte. Sehr wahrscheinlich liefen immer noch Kids in Flanell-Hemden …
Als 90er-Jahre Teenager finde ich das ja schon toll. Auch wenn man der Platte das Alter mitunter schon ganz schön dolle anhört. Warum in seinem Zusammenhang immer wieder Cobain erwähnt wird, kann ich nicht so richtig nachvollziehen, aber das muss ich auch nicht.
Kann mich immer schlecht zwischen folksy Beck und quirky Beck entscheiden. Hier wird das auf eine schön ungestüme Art vereint. Danke für die Erwähnung von Deadweight. Jack-Ass für mich auch so ein Lied für die Ewigkeit.
Die drei Nachfolgelaben sind auch sehr gelungen. Nach der Sea Change haben wir uns aus den Augen verloren und seitdem nicht mehr viel zu sagen. Ist mit guten Freunden manchmal einfach so.
Platte wird heute Abend mal wieder gehört.
Hab ich erst später gehört und die geht immer noch gut rein. Verdienter Meilenstein.
Beck hat mich in seiner Laufbahn oft überrascht, häufig gut unterhalten und gelegentlich ein wenig entäuscht. Bin aber immernoch auf jeden neuen Output gespannt um mich durchzuwühlen in der Hoffnung ein paar Nuggets zu finden. Persönlich hätte ich mich für" Midnite Vultures" als Meilenstein entschieden. Sein einziges Werk, daß ich gerne am Stück durchhöre...
Hab ich wie den Großteil meiner Lieblingsmucke erst deutlich verspätet entdeckt. Und trotzdem hat Beck irgendwie einen festeren Platz in meinem Herzen als andere Sachen, die mir für sich genommen ähnlich gut gefallen. Vermutlich, weil ich diesen Versatzstücke-zusammenrühren-Ansatz mit einer guten Prise Amateur-Charme (bei allem unbestreitbaren Gespür) einfach so radikal liebenswert finde.
Das hier könnte sein bestes Album sein, wenn nach "Where It's At" nicht gar so die Luft ausgehen würde. So habe ich die Mellow Gold noch ein bisschen höher. Mutations und Midnite Vultures sind auch fantastisch, mit der (bestimmt auf ihre Art tollen) Sea Change bin ich nie so recht warm geworden. Dafür kann ich mit den anderen späteren Sachen auch noch recht viel anfangen.
Scientology (wo er ja doch nicht so ganz Mitglied gewesen sein will) ist und bleibt natürlich Schmutz!
Kubischi, allah! Ich grüße dich!
Weiß er denn, was es mit einem macht, wenn er hier nach Monaten mal wieder postet?
Haha, ich euch auch ♥
Ich stecke einfach immer noch in einer komischen Phase, in der ich viel weniger Musik höre als mir eigentlich lieb ist und hab entsprechend selten was beizutragen.
Aber ich lese schon immer noch gelegentlich das hiesige Treiben quer. Nach deiner mehrfachen Bewerbung hab ich zB gerade ein bisschen die Wette mit mir laufen, ob ich den Text von Madelaine (aus Lüdenscheit) noch zusammenkriege, ohne nachzuschauen, hrvori. Bis "Tanzen gespürt" bin ich immerhin schonmal, obwohl ich mich zuerst nur an das Lalala aus dem Refrain erinnern konnte. Es bleibt spannend!
Kubischi, Allah - Ich grüße dich!!!