Zur Vorgeschichte des Albums sei kurz auf die Elektrokolumne Ihres Vertrauens verwiesen, nun liegt nach viel Buhei also über eine Stunde neues Material der Boards Of Canada vor uns. Schon Titel wie "Prophecy At 1420 MHz", "Hydrogen Helium Lithium Leviathan", "Naraka" oder "The Word Becomes Flesh" lesen …
So ein Hammer Teil! Bin restlos begeistert, was die Musiker hier für eine Atmosphäre aufbauen, schon lange nicht mehr derartiges gehört. Ein kleines Meisterwerk!
5/5 bei mir. Hochatmosphärisch, geschlossen, aber trotzdem sehr abwechslungsreich. Im Grunde die Essenz aus allen, was das Duo bisher gemacht hat. Dazu klingt die Platte auch noch unheimlich gut und alles andere als totkomprimiert, was mittlerweile ja eher eine Ausnahme denn Regel darstellt.
Übertrifft denke ich mal alle Erwartungen der Fanbase. Hoffentlich war es nicht das letzte Lebenszeichen, aber wie wahrscheinlich ist das? In dem Fall ein würdigster Abschied. Es ist unverkennbar BoC, nostalgisch, schaurig, aber auch kein Selbstzitat, sondern wie jedes Album in der Diskographie eines mit ziemlich eigenem Charakter.
Mich erinnert das ein wenig an Raumschiff Enterprise. Die Zukunft aus der Sicht der zweiten Hälfte des 20ten Jahrhunderts. Sphärische Klänge aber irgendwie retro. Das holt mich nicht so ab wie erwartet.
Zur Vorgeschichte des Albums sei kurz auf die Elektrokolumne Ihres Vertrauens verwiesen, nun liegt nach viel Buhei also über eine Stunde neues Material der Boards Of Canada vor uns. Schon Titel wie "Prophecy At 1420 MHz", "Hydrogen Helium Lithium Leviathan", "Naraka" oder "The Word Becomes Flesh" lesen …
So ein Hammer Teil! Bin restlos begeistert, was die Musiker hier für eine Atmosphäre aufbauen, schon lange nicht mehr derartiges gehört. Ein kleines Meisterwerk!
5/5 bei mir. Hochatmosphärisch, geschlossen, aber trotzdem sehr abwechslungsreich. Im Grunde die Essenz aus allen, was das Duo bisher gemacht hat. Dazu klingt die Platte auch noch unheimlich gut und alles andere als totkomprimiert, was mittlerweile ja eher eine Ausnahme denn Regel darstellt.
Übertrifft denke ich mal alle Erwartungen der Fanbase. Hoffentlich war es nicht das letzte Lebenszeichen, aber wie wahrscheinlich ist das? In dem Fall ein würdigster Abschied. Es ist unverkennbar BoC, nostalgisch, schaurig, aber auch kein Selbstzitat, sondern wie jedes Album in der Diskographie eines mit ziemlich eigenem Charakter.
Mich erinnert das ein wenig an Raumschiff Enterprise. Die Zukunft aus der Sicht der zweiten Hälfte des 20ten Jahrhunderts. Sphärische Klänge aber irgendwie retro. Das holt mich nicht so ab wie erwartet.
Auch ich bin sehr beeindruckt, läuft bei mir in Dauerschleife!
Geiler Sound! Zu Father und Son will ich Prezident über Postmoderne, Zwischenmenschliches und vergorene Bremsflüssigkeit rappen hören.