Course Of Fate entdecken Black Sabbath. Das Riff des Openers und Titeltracks bläst einem die letzten Power Metal-Locken aus den Sackhaaren. So gnadenlos auf dem Punkt kannte man die Norweger um Ausnahmeshouter Eivind Gunnesens gar nicht. Ihr Prog Metal-Ansatz hatte immer etwas Verspieltes, Bombastisches, …
Ja sauber, richtig guter Metal! Kein kindisches Gekreische, keine Pop Melodien, keine komischen Breaks, keine übertrieben emotionalen Ausbrüche, keine Arschgeweih Tattoos bis zur Stirn! Einfach nur geiler Metal!
Course Of Fate entdecken Black Sabbath. Das Riff des Openers und Titeltracks bläst einem die letzten Power Metal-Locken aus den Sackhaaren. So gnadenlos auf dem Punkt kannte man die Norweger um Ausnahmeshouter Eivind Gunnesens gar nicht. Ihr Prog Metal-Ansatz hatte immer etwas Verspieltes, Bombastisches, …
Ja sauber, richtig guter Metal! Kein kindisches Gekreische, keine Pop Melodien, keine komischen Breaks, keine übertrieben emotionalen Ausbrüche, keine Arschgeweih Tattoos bis zur Stirn! Einfach nur geiler Metal!
Jetzt fehlt nur noch ein gelungenes Müsli mit ganz viel Eisen.
Ja, seh ich auch so. Kannte ich nicht, kenne ich jetzt zum Glück