"I'm ready for a change!", singt Courtney Barnett mitten auf ihrem vierten Album "Creature Of Habit". Es sind überraschende Worte aus dem Mund der australischen Musikerin, die ihren Slacker-Stil auf dem 2021er-Album "Things Take Time, Take Time" zur ultimativen Komfortzone ausgebaut hat.
Endlich ein richtiger Nachfolger für die Tell me How You Really Feel. Gefällt sehr gut, aber mit One Thing At A Time und Mantis sind so zwei Übersongs auf der Platte, die den Rest ein wenig überstrahlen. Another Beautiful Day und Wonder (erinnert mich an die erste Fazerdaze) rangieren noch knapp darunter, aber den Rest werde ich wahrscheinlich nicht mehr so oft hören.
"I'm ready for a change!", singt Courtney Barnett mitten auf ihrem vierten Album "Creature Of Habit". Es sind überraschende Worte aus dem Mund der australischen Musikerin, die ihren Slacker-Stil auf dem 2021er-Album "Things Take Time, Take Time" zur ultimativen Komfortzone ausgebaut hat.
Doch seit …
Sie klingt nach wie vor so, als würde sie ein vollbeladenes Fahrrad einen Berg hochschieben.
und ist das nun gut oder schlecht?
Gut, weil umweltbewusst.
Ich mag sie ja, aber etwas nölig für mich auf Dauer.
Endlich ein richtiger Nachfolger für die Tell me How You Really Feel. Gefällt sehr gut, aber mit One Thing At A Time und Mantis sind so zwei Übersongs auf der Platte, die den Rest ein wenig überstrahlen. Another Beautiful Day und Wonder (erinnert mich an die erste Fazerdaze) rangieren noch knapp darunter, aber den Rest werde ich wahrscheinlich nicht mehr so oft hören.