DJ Tomekk war schon immer ein Grenzgänger. Schon der Weg von Krakau nach Berlin machte ihn im wahrsten Sinne des Wortes dazu, doch auch seine daran anschließende Karriere ist geprägt vom Überschreiten musikalischer, kultureller und nationaler Grenzen.

Welcher Deutschrap-Artist kann schon von sich …

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  • Vor 6 Tagen

    Junge, junge, das klingt ja auch echt wie ein Kuddelmuddel dieses Album, sogar die arme Sau, die die Songs von Asche mixen und mastern muss, hätte hier wahrscheinlich bessere Arbeit geleistet. Tomekk weiß auch nicht, wie nah er eigentlich am Mikrofon stehen sollte, wenn er was einrappt und vor allem gibt es Songs, da sind seine Spuren einfach nur unsauber. Ach Gott, hat ihm denn keiner gesagt, dass das alles nicht gut klingt? Manche Tracks klingen hier echt so wie vom einem Anfänger.

    Und dann liefern ihm frühere Hochkaräter wie Lumidee, Mario Winans, Sentino und Sebastian Hämer sogar klare Spuren und selbst da weiß er nichts mit anzufangen. Er hätte wenigstens noch was mit einem traditionellen Cringe-Track mit Trooper da Don rausreißen können, aber selbst das wird in einen in diesen Zeiten nicht mehr gegönnt.

  • Vor 5 Tagen

    Wer das hört, weil er Bock auf Hip Hop hat, der bumst auch ein Pfund Zwiebelmett

  • Vor 4 Tagen

    Ist das Absicht, das hört sich wirklich an wie 2004 im Juz aufgenommen?

  • Vor 4 Tagen

    hahahaha wasn das fürn Schrott, der erst "Song" schon TOTLACH seit wann steppt er denn selbst ans Mic? bizarre Mischung aus lazy nachgebautem 00s shit und KI

  • Vor 3 Stunden

    Jemand der gefühlt nie da war, ist jetzt nie weg gewesen