Eigentlich könnte man den ersten Freitag des Jahres offiziell zum Daniela Alfinito-Feiertag erklären. Verlässlich wie der Silvesterkater erscheint pünktlich zum Jahresstart ein neues Album aus dem Hause Telamo.

2026 heißt es nun: "Wer Liebt Gewinnt". Und siehe da: Der Platte ist die Winterstimmung …

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  • Vor 4 Stunden

    Kommt von ganz unten, ist trotz Ruhmes nicht abgehoben und auf dem Boden geblieben und arbeitet in einer Branche, die sehr wichtig für unsere Gesellschaft ist und wer sie mal live getroffen hat, der weiß, dass sie immer noch eine von uns ist.

    • Vor 3 Stunden

      One of us! Darauf erstmal ne Knorr Tütensuppe

    • Vor 2 Stunden

      "Kommt von ganz unten, ist trotz Ruhmes nicht abgehoben und auf dem Boden geblieben und arbeitet in einer Branche, die sehr wichtig für unsere Gesellschaft ist und wer sie mal live getroffen hat, der weiß, dass sie immer noch eine von uns ist"
      Jetzt war ich für den Bruchteil einer Sekunde nicht sicher, ob das hier die Kommentarspalte für Daniela Alfinito ist oder die für die Böhsen Onkelz oder Frei.Wild oder so ...
      Gruß
      Skywise

  • Vor 3 Stunden

    Mir fällt es wirklich schwer, etwas Schlechtes über Daniela Alfinito zu sagen. Ihre Musik ist nicht jedermanns Geschmack. Das hat auch der Letzte verstanden, und alle anderen fühlen es zumindest tief in ihrem Herzen. Ansonsten ist diese Frau ohne Fehl und Tadel. Abzüge gibt es von mir allerdings für das Überhand nehmende Ausmaß an Tätowierungen. Meiner bescheidenen Ansicht nach gibt es nur ganz wenige Personengruppen, die sich dieser Zierde bedienen dürften: richtige Seebären (Sind Santiano eigentlich tätowiert?), irgendwelche indigenen Völker, Yakuza und vergleichbare Gruppen.
    Dass die Farbe unter der Haut mittlerweile auch solche boden- und anständige Bürger wie Daniela erreicht hat, erfüllt mich nicht mal mit Sorge, sondern eher mit Resignation.

    • Vor 3 Stunden

      Ich fühle, was Du denkst, zumal Tätowierungen zu 80% Scheiße aussehen, da die meisten Zeitgenossen sich offenbar ohne Sinn und Verstand zutackern lassen, und sich dabei offenbar für Motive entscheiden, die stark dem jeweils aktuellen Modediktat unterliegen. Waren das dereinst das Arschgeweih oder als "Tribal" verklärte undefinierbare schwarze Linien ist das heute offenbar die liegende 8 mit Namen von Kindern, Hunden oder Partnern oder irgendwelcher kleinteiliger Scheiß, der in keiner ersichtlichen Verbindung untereinander steht, und den/die Träger*in aussehen lässt wie ein wandelndes Stickerheft für Kinder im Grundschulalter.
      Tätowierte Fußrücken bei Frauen sind dabei übrigens der Gipfel des schlechten Geschmacks.

  • Vor 2 Stunden

    Amigos - Liebe siegt
    Daniela Alfinito - Wer liebt gewinnt

    Interessant.

  • Vor einer Stunde

    https://www.stern.de/kultur/die-amigos--sc…

    Darüber berichtet laut.de natürlich nicht. Mit ihnen kann man's ja machen :mad:

    • Vor einer Stunde

      "Ich denke, wenn wir Amigos uns irgendwann in den nächsten ein, zwei Jahren dann uns zur Ruhe setzen, übergeben wir den Stab der Daniela"

      Nicht viele sind in der Lage, ihren Abgang strategisch zu planen. Man will ja nicht, dass die Leute einen Überdruss entwickeln.

    • Vor 51 Minuten

      Aber wenn die abdanken, wer vögelt dann die Groupies?

    • Vor 48 Minuten

      Noch wichtiger: Was wird dann Albung des Jahres? Kommen andere "Künstler" überhaupt auch nur in die Nähe der legendären Amigos? Da könne ma die Nominierung eigentlich direkt mit abschaffen. :-(

  • Vor 44 Minuten

    In der Schulzeit habe ich bei Gedichtinterpretationen nach meiner Erinnerung eher so gnadenweise eine 4 bekommen, deshalb bin ich dringend auf Hilfe angewiesen. (Dass eine Rose ggf. die Liebe symbolisieren könnte, war vermutlich der Höhepunkt meiner sog. "Leistung"). Im Text zum Song, der zugleich das Album betitelt (wunderbares Video!), heißt es:

    "Nur wer liebt, gewinnt.
    Spiel nicht mit Gefühlen.
    Nur wer liebt, gewinnt.
    Ich riskier's mit dir.

    Nur wer liebt, gewinnt.
    Setz' alles auf Liebe.
    Und verlier' ich mein Herz,
    dann war's wohl vorherbestimmt.
    Nur wer liebt, gewinnt."

    Die Liebe scheint mir ein Spiel zu sein, etwas, das einen ggf. risikobehafteten Einsatz erfordert, das die Möglichkeit des Verlierens beinhaltet, ein Spiel, in dem nur der oder die Liebende (am Ende?) gewinnen kann. Habe ich das soweit richtig (oder zumindest vertretbar) verstanden? Warum dann Zeile 2: "Spiel nicht mit Gefühlen."? Liebe scheint mir ein Gefühl im weiteren Sinne zu sein. Liebe soll die einzige Möglichkeit sein, bei dem Spiel (des Lebens?) zu gewinnen. Während als "nur" (Synonym: ausschließlich) derjenige, der liebt, bei dem Spiel gewinnen kann (nicht muss, denn das Herz kann auch verloren werden), enthält Zeile zwei die Aufforderung, gerade nicht zu spielen. Das simple "Spiel DU nicht mit MEINEN Gefühlen", scheint mir nicht gemeint zu sein. Oder doch? Was soll der Liebende jetzt machen, spielen oder nicht? Schreibt's mir bitte ins Poesiealbum.

    • Vor 26 Minuten

      Ich denke du siehst das völlig falsch.

    • Vor 9 Minuten

      Es gibt ja das berühmte und oft gememete Zitat "Strange game. The only winning move is not to play" und ähnlich würde ich das hier auch interpretieren. Das eigentliche Spiel ist das "Spiel mit den Gefühlen", eine typische Zero-Sum-Angelegenheit, bei der es Gewinner und Verlierer gibt/geben kann. Die Liebe soll jetzt etwas darstellen, dass die Logik des Spiels durchbricht und die Regeln neu schreibt und das Spiel mit etwas Besserem ersetzt. Plötzlich gibt es keine Gewinner und Verlierer mehr ("und verlier ich mein Herz, dann war's wohl vorherbestimmt"), alle möglichen Resultate werden als etwas gutes geframed.

      Zwar wird die Liebe rhetorisch immernoch als Spiel geframed (nur wer liebt, gewinnt, setz alles auf Liebe), aber das ist wohl eher gedacht, um erst einmal das Framing der Spielenden aufzugreifen (man möchte hier ja jemanden überzeugen). Und darüber hinaus ist es poetisch ja auch so etwas interessanter/gewitzter.

    • Vor 5 Minuten

      Ganz analog dazu kann man die Konzepte "Konkurrenz" und "Kooperation" sehen. Bei der Konkurrenz gibt es Gewinner und Verlierer. Kooperation ist aber oft für alle Beteiligten besser. Also könnte man sagen "nur wer kooperiert gewinnt" um die in Konkurrenz denkenden Menschen mitzunehmen, obwohl es bei der Kooperation ja gerade darum geht, die Gewinner/Verlierer-Logik hinter sich zu lassen.