Die Rolling Stones? Sex, Drugs and Rock'n'Roll. Metallica? Metal up your ass. Death? Na, ratet mal. Man kann wohl guten Gewissens behaupten, dass keine andere Band ihr namenverwandtes Genre derart geprägt hat wie das stetig wechselnde Kollektiv rund um Chuck Schuldiner. Im Grunde ist es wie bei Huhn …

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  • Vor 9 Jahren

    Dieser Kommentar wurde vor 9 Jahren durch den Autor entfernt.

  • Vor 9 Jahren

    schwer. sehr schwer.die ersten 3 alben sind alle steinwürdig und dürfen eigentlich in keiner gescheiten dm sammlung fehlen.
    kann mich da wirklich nicht entscheiden.
    wenn ich allerdings nen musikabend mache und irgendwan anständig aufgetankt bin, ist es am ende dann halt doch immer die "scream bloody gore" :)

  • Vor 9 Jahren

    Death-Meilenstein war echt lange überfällig. Bemerkenswert auch, dass Chuck nie auch nur Durchschnittsalben geschaffen hat. Mein Favorit bleibt aber TSOP.

  • Vor 9 Jahren

    ganz toller stein und eine mehr als verdiente ehrung für schuldiner.

    neben dieser platte (mit der ich death damals kennenlernte) ist mein persönlicher favorit das letzte werk "The Sound of Perseverance" mit dem wundervollen "voice of the soul".

    schuldiners kollabo mit philipp boa auf "jesus killing machine" hat den voodoocult ebenfalls geadelt und ist recht gut gealtert. für mich bleibt der chuck auch post mortem eines der größten talente im metal ever.

  • Vor 9 Jahren

    Hier hätte ich jedes der letzten vier Death-Alben, insbesondere die "The Sound Of Perseverance" als Meilenstein bevorzugt. "Leprosy" ist zwar mit Sicherheit für die Death-Metal Szene eine wichtige und einflussreiche Platte, geht für meinen Geschmack aus heutiger Perspektive jedoch einfach zu sehr in die simple Prügel-Ecke, sprich sie ist mir zu konventionell. Die späten Alben halte ich aufgrund ihrer Komplexität für gewagter, mutiger, innovativer und somit auch deutlich interessanter. Nichtsdestotrotz schön geschriebene, informative Rezension.

  • Vor 9 Jahren

    Absoluter Meilenstein, da kann es keine zwei Meinungen geben. Doch möchte ich mich gleich positionieren: „Leprosy“ ist der Death Meilenstein und nicht „Scream Bloody Gore“. SBG war ein Thrash Album mit Death Einflüssen, ein Brett aber auch immer recht monoton im Sound. Kompromisslos, geradlinig aber auch arm an Abwechslung. „Leprosy“ ist das erste reine Death Metal Album der Band. Songwritertechnisch gereift, die Brutalität mehr aus den schneidenden Riffs als aus dem Geknüppel ziehend. „Pull The Plug“ oder mein Favorit „Left To Die“ als Anspieltipps, aber das Album sollte man an einem Stück hören damit sich seine Wirkung völlig entfalten kann.

    Auch ist nicht „Spiritual Healing“ der zweite große Death Meilenstein sondern „Symbolic“. Allein was die Band hier mit „Crystal Mountain“ und „Misanthrope“ einspielt rechtfertig diese Wahl. Aber es spricht schon sehr für eine Band, wenn man sich darüber streiten kann, welches Album jetzt der Meilenstein ist.

  • Vor 9 Jahren

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  • Vor 9 Jahren

    Frechheit! Wie kann man nur ein einzelnes Album herauspicken? Hier wird ein neues Genre-Level benötigt. Death ist als Band der Meilenstein im Metal.
    Aber ansonsten eine glückselig machende Huldigung.

  • Vor 9 Jahren

    Welches Album letzten Endes zum Meilenstein erhoben wurde, ist mir eigentlich auch wurscht. Death sind eine der wenigen Bands, bei denen kein einziges Album enttäuscht hat. Gerade dies macht Schuldiners frühen Tod auch umso tragischer - welche phantastischen Kreativergüsse er wohl noch in petto gehabt hätte, steht leider in den Sternen (Besten Dank ans US-"Gesundheitssystem"...). Gelungene Rezi übrigens...werd mir die Tage nochmal schön die Ohren verprügeln lassen. :)

  • Vor 9 Jahren

    Die Symbolic ist ganz cool. Ist leider auch die erinzige mit Gene Hoglan

  • Vor einem Jahr

    "Leprosy", "Spiritual Healing" oder am Ende doch "Scream Bloody Gore"?"
    Oder halt einfach Symbolic!