"Ich ging nach Hause und fühlte mich schuldig, ständig in der Angst, dass ab nun etwas Schlimmes passieren könnte", beschreibt Campino das Gefühl, als er aus der Kirche austrat. Das Elternhaus war religiös geprägt, der Vater Richter und zudem Presbyter in der evangelischen Kirche. Man könnte …

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  • Vor 3 Tagen

    Neeeeee, die ist auf keinen Fall gut gealtert. Klang garantiert damals schon so needy und angestrengt wie sie für mich heute klingt.

  • Vor 3 Tagen

    irgendjemand hat im zuge des letzten hosen albums geschrieben, dass farin jederzeit ein typisches tote hosen lied schreiben könnte während campino nicht in der lage wäre auch nur 1 ärzte/farin song vorzulegen.

    die fliege, eins meiner liebsten hosen lieder, kann farin nicht schreiben. diese 1:52 körperlicher schmerz, um psychischen schmerz auszudrücken... das kann farin nicht. tatsächlich ist die fliege das einzige lied, das ich mit einem gedicht verknüpfe bzw das mich an ein gedicht erinnert. i felt a funeral in my brain von emily dickinson

  • Vor 2 Tagen

    Sicherlich eine der Platten, die aus dem Hosen Katalog etwas herausragt, aber gleich nen Meilenstein draus zu machen... i dont no.

  • Vor 2 Tagen

    Schön geschriebene Rezi, aber auf ein paar Songs mehr hätte man schon mal eingehen können. Das schöne Beziehungsdoppel "Froschkönig" und "Lügen" zum Beispiel oder natürlich "Seelentherapie" - für mich ein ganz heißer Anwärter auf den besten Song ihrer Kariere!.

  • Vor 2 Tagen

    Neben „Seelentherapie“ fand ich auch „Und wir leben“ und „Viva la Revolution“ immer echte Kracher. Zusammen mit „Bonnie und Clyde“ und den Jägermeistern bilden sie den witzigen, ironischen Teil des Albums. Darum ist es sicher nicht das düsterste Album der Hosen, das wäre für mich eher „Ein kleines bisschen Horrorshow“.