Vier Jahre haben sich die Editors Zeit für ein neues Album gelassen: Nachdem man auf "EBM" und einer Kollaboration mit dem Elektronik-Produzenten Blanck Mass seelenlosen Electro-Pop produzierte und davor auf "Violence" (2018) mit Gewalt und glattgebügeltem Mainstream-Pop die Coldplayisierung der Band …

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  • Vor 2 Stunden

    Schade, dass die Autorin nicht erkennt wie großartig das neue Album der Editors ist. Und wo genau Anklänge an die frühen U2 herkommen erschließt sich mir auch überhaupt nicht. Aber egal, Editors sind zum Glück nicht für jeden etwas.

  • Vor 28 Minuten

    Schade um diese lieblos hingeworfene Kritik.

    Wo bitte schön klingt Violence nach Coldplay?

    Als ob in all den Jahren keine grandiosen Editors Song mehr erschienen sind geschweige den fantastische Alben. Ich könnte locker 20 Songs aufzählen, die vor allem auch live richtig gut funktionieren.

    Shadow finde ich schön platziert in der ersten Hälfte des Album und vor allem das Ende klingt schön bombastisch.

    Auf Much Love wird gar nicht erst eingegangen, ein weiteres „The Cure mässiges” Highlight auf dem Album.

    Selbst Seriously macht grossen Spass nach mehrmaligen Hören.

    Für mich ein grandioses und in sich stimmiges Album und für mich neben den ersten 3 Alben sowie Violence ein klares 5/5 Album. The Weight, In Dream und EBM folgen mit 4.5/5.

  • Gerade eben

    Wäre nett, die "besten Editors-Songs seit Jahren" beim Namen zu nenen.