Gleichgültig, welche Vergehen sich Musik zuschulden kommen lässt – getrieben von Nostalgie und der Neugier einer neuen Hörerschaft kehrt sie stets an den Tatort zurück. Darin unterscheidet sie sich nicht von allen anderen Straftäter:innen. Kein Genre findet dauerhaft Sicherheit im Nebel der Zeit.
Verstehe nicht, wieso hier ständig vom "Gestern" gesprochen wird. Gerade ausgestattet mit diesen jetzt eher corelastigen Riffs und der bassbetonten Standartproduktion, fügt sich das wunderbar in alle zeitgenössischen "heavy" Spotify-Playlisten ein, und es fällt nullkommagarnicht auf, dass diese Band 23 Jahre auf dem Buckel hat. Das soll kein Lob sein, ohne den Namen wäre dieses Release in einer Woche vergessen.
Gleichgültig, welche Vergehen sich Musik zuschulden kommen lässt – getrieben von Nostalgie und der Neugier einer neuen Hörerschaft kehrt sie stets an den Tatort zurück. Darin unterscheidet sie sich nicht von allen anderen Straftäter:innen. Kein Genre findet dauerhaft Sicherheit im Nebel der Zeit.
Verstehe nicht, wieso hier ständig vom "Gestern" gesprochen wird. Gerade ausgestattet mit diesen jetzt eher corelastigen Riffs und der bassbetonten Standartproduktion, fügt sich das wunderbar in alle zeitgenössischen "heavy" Spotify-Playlisten ein, und es fällt nullkommagarnicht auf, dass diese Band 23 Jahre auf dem Buckel hat. Das soll kein Lob sein, ohne den Namen wäre dieses Release in einer Woche vergessen.
Auch mit dem Namen wird es nicht viel länger dauern.
Diese lauwarme Corebrühe bekommt also eine Rezension und Einar Solbergs zweites Soloalbum nicht?
Evan, das Schreckliche