VÖ: 8. Mai 2026 (ALPHA MUSIC/igroovemusic.com) HipHop/Rap
Selten haben mich Lyrics so ratlos zurückgelassen:
"Ey yo Wladimir Putin, ich sag's dir im Guten / mich einschüchtern probieren brauchst du gar nicht versuchen / des Deutschen Freund war schon immer, wer von slawischem Blut ist / es sind die anderen die zu viel wollen vom germanischen Kuchen / wo …
"Wer sich derart inhaltlicher Kohärenz verweigert, kann eigentlich nicht damit rechnen, dass das Gesagte als in irgend einer Form ernst gemeint ankommt."
Naja, man muss hier schon mal die Dinge auch auseinanderhalten. Zu viel Kohärenz in der Kunst wäre auch völlig deplatziert. Wer entscheidet eigentlich, was genau inhaltlich zusammenhängt? Ich halte das für schwierig. Wenn ein Björn Höcke 4 Stunden verwaltungstechnisch, kohärent in einem Interview herumschwadroniert, ist das dann gut?
Ganz einfach: Zu den Dullis die den Künstler ensthaft gut finden gesellen sich die Dullis die mal ironisch da reinhören bzw. hate-watchen. Ein ungehört 1/5 ist aus diesem Grund durchaus angebracht.
uff.. und ich dachte im ersten Moment, hier tummeln sich Leutle mit Sachverstand.. Bissle durchgeknallte hier am Start.. Ich mach mich lieber vom Acker.. Sorry für die Störung...
Ich habe Chattie gebeten, sich Gedanken darüber zu machen, woraus ein germanischer Kuchen bestehen könnte:
Hypothetisch wäre es **kein luftiger Sahnekuchen**, sondern eher ein **derber Honig-Nuss-Fladen** — irgendwo zwischen Fladenbrot, Müsliriegel und Lebkuchen-Vorfahre.
Ich würde sagen:
**Germanischer Waldhonig-Fladen mit Haselnüssen und Beeren.**
Plausible Zutaten wären: grob gemahlenes Getreide wie **Gerste, Dinkel/Spelz, Emmer oder Hirse**, dazu **Honig**, **Sauermilch/Quark**, vielleicht **Haselnüsse**, **Waldbeeren** oder kleine säuerliche Wildäpfel. In der Eisenzeit sind für Süddeutschland verschiedene Getreide archäobotanisch belegt, darunter Gerste, Dinkel, Emmer, Einkorn, Weizenarten und Hirse. ([UNA éditions][1]) Tacitus beschreibt germanische Nahrung zudem als schlicht: wildes Obst, Wild und geronnene Milch; außerdem erwähnt er ein gegorenes Getränk aus Gerste oder anderem Getreide. ([sourcebooks.web.fordham.edu][2]) Honig ist ebenfalls plausibel, da Honig-/Bienenwachsreste aus eisenzeitlichen Gefäßen in Süddeutschland belegt sind. ([Springer Nature][3])
Also ungefähr:
> **Ein flacher, dunkler, leicht säuerlicher Honig-Dinkel-Gersten-Kuchen mit Haselnüssen und Beeren, auf heißem Stein oder in einem Tongefäß gebacken.**
Geschmacklich wohl: **wenig süß, nussig, rauchig, leicht säuerlich, sehr sättigend**. Der moderne Name könnte sein: **„Thingfladen“** oder **„Wodan-Waldkuchen“** — letzteres wäre natürlich schon ordentlich kitschig, aber passend.
Selten haben mich Lyrics so ratlos zurückgelassen:
"Ey yo Wladimir Putin, ich sag's dir im Guten / mich einschüchtern probieren brauchst du gar nicht versuchen / des Deutschen Freund war schon immer, wer von slawischem Blut ist / es sind die anderen die zu viel wollen vom germanischen Kuchen / wo …
Talfahrt, rückwärts, mit Augenbinde und Ohropax.
"Wer sich derart inhaltlicher Kohärenz verweigert, kann eigentlich nicht damit rechnen, dass das Gesagte als in irgend einer Form ernst gemeint ankommt."
Wiesel, take notes!
Naja, man muss hier schon mal die Dinge auch auseinanderhalten. Zu viel Kohärenz in der Kunst wäre auch völlig deplatziert. Wer entscheidet eigentlich, was genau inhaltlich zusammenhängt? Ich halte das für schwierig. Wenn ein Björn Höcke 4 Stunden verwaltungstechnisch, kohärent in einem Interview herumschwadroniert, ist das dann gut?
Inhaltlich mag sein. Aber insgesamt sehr kohärent 100% beschissen.
Alles was durch Eure Rezies an die Wand genagelt wird, steht in der kommende Woche auf der 1 der Verkaufscharts.. Wie geht das ?
Du und deine Kumpels ziehen sich den Schrott rein?
Ne .. sicher nicht.. aber schon erstaunlich
Wer hier einen Widerspruch sieht, hat Deutschland nicht verstanden
Ganz einfach: Zu den Dullis die den Künstler ensthaft gut finden gesellen sich die Dullis die mal ironisch da reinhören bzw. hate-watchen. Ein ungehört 1/5 ist aus diesem Grund durchaus angebracht.
uff.. und ich dachte im ersten Moment, hier tummeln sich Leutle mit Sachverstand.. Bissle durchgeknallte hier am Start.. Ich mach mich lieber vom Acker.. Sorry für die Störung...
"uff.. und ich dachte im ersten Moment, hier tummeln sich Leutle mit Sachverstand."
Ach ja? Tja, haste falsch gedacht!
Mach dir nichts draus, Mi
! Wir irren uns alle einmal.
Viele Fliegen sind immer da wo die Scheiße ist.
Ich habe Chattie gebeten, sich Gedanken darüber zu machen, woraus ein germanischer Kuchen bestehen könnte:
Hypothetisch wäre es **kein luftiger Sahnekuchen**, sondern eher ein **derber Honig-Nuss-Fladen** — irgendwo zwischen Fladenbrot, Müsliriegel und Lebkuchen-Vorfahre.
Ich würde sagen:
**Germanischer Waldhonig-Fladen mit Haselnüssen und Beeren.**
Plausible Zutaten wären: grob gemahlenes Getreide wie **Gerste, Dinkel/Spelz, Emmer oder Hirse**, dazu **Honig**, **Sauermilch/Quark**, vielleicht **Haselnüsse**, **Waldbeeren** oder kleine säuerliche Wildäpfel. In der Eisenzeit sind für Süddeutschland verschiedene Getreide archäobotanisch belegt, darunter Gerste, Dinkel, Emmer, Einkorn, Weizenarten und Hirse. ([UNA éditions][1]) Tacitus beschreibt germanische Nahrung zudem als schlicht: wildes Obst, Wild und geronnene Milch; außerdem erwähnt er ein gegorenes Getränk aus Gerste oder anderem Getreide. ([sourcebooks.web.fordham.edu][2]) Honig ist ebenfalls plausibel, da Honig-/Bienenwachsreste aus eisenzeitlichen Gefäßen in Süddeutschland belegt sind. ([Springer Nature][3])
Also ungefähr:
> **Ein flacher, dunkler, leicht säuerlicher Honig-Dinkel-Gersten-Kuchen mit Haselnüssen und Beeren, auf heißem Stein oder in einem Tongefäß gebacken.**
Geschmacklich wohl: **wenig süß, nussig, rauchig, leicht säuerlich, sehr sättigend**.
Der moderne Name könnte sein: **„Thingfladen“** oder **„Wodan-Waldkuchen“** — letzteres wäre natürlich schon ordentlich kitschig, aber passend.
[1]: https://una-editions.fr/food-production-an… "Food production and consumption at Iron Age central ..."
[2]: https://sourcebooks.web.fordham.edu/source… "Medieval Sourcebook: Tacitus, the Germania, excerpts"
[3]: https://link.springer.com/article/10.1007/… "Evaluation of honey residues from Iron Age hill-top sites in ..."
Ohne Xavier Naidoo feature fehlt da einfach das gewisse Etwas.
"Wichtige" Infos aus der Social Media bubble:
1. Das "h" sieht irgendwie aus wie ein Hakenkreuz
2. Dreht das cover mal um
Nicht, dass das noch jemand verpasst.
Kolles Kopp ist die triefende Nase des doitschen Schäferhundes? Nice!
Würde man den Hund von hinten sehen, wäre Kolles Kopp ziemlich genau auf Anus Höhe.
"Der Mann kommt aus einem Dorf in Rheinland-Pfalz." Also doch Kanada!
Der Kanadagermane klärt auf, ihr Schlafschafe!
Schlechte Mucke (?) mit noch schlechteren Texten
Ja - ich denke, es ist trotzdem ein schöner Tag gewesen heute.