Plötzlich und ohne Vorwarnung steht der gute Freund, mit dem man bis vor zwei Jahren um die Häuser zog und jedes Problem bereden konnte, wieder vor einem. "Na, wie gehts denn so?" - "Ja, gut. Und selbst?" - "Ja, habe jetzt ein Kind." - "Toll, ich einen Hund." - "Hmhm - "Ja, muss dann mal weiter." …

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  • Vor 8 Jahren

    gehe mit rezi und 3/5 konform.

    bamborschke (geiler nachname) verliert sich textlich ( sprachlich, nicht inhaltlich) mitunter in belanglosigkeiten; lässt aber zwischendurch immer wieder durchschimmern, was für ein ausnahmetalent zum wortschmied er besitzt. immerhin wahrt er die distanz zu den furchtbaren diskurs-heinis.

    der new wave-touch zwischendrin ist mir etwas zu einfallslos und glatt geraten. das songwriting mitunter auch. aber lieder wie "melchiors traum" oder "marie" sind reines gold. wirklich schöne nummern.

    bei "kicks" dachte ich erst, es sei ne lou reed-hommage. ist es dann aber leider doch nicht. schade, hätte ich ihm zugetraut.

  • Vor 8 Jahren

    Für mich sind definitiv "Kicks" und "Marie" die Highlights... daher tendiere ich eher zu 2 von 5 :/

  • Vor 8 Jahren

    Dieser Kommentar wurde vor 8 Jahren durch den Autor entfernt.

  • Vor 8 Jahren

    Man kann keine Band hören, die sich Isolation Berlin nennt.