Hier ist es, das vorerst letzte Album des Wortakrobaten J. Cole. Für dieses abschließende Statement zu seiner Karriere, nimmt sich der Künstler auf "The Fall-Off" satte 101 Minuten, aufgeteilt in 24 Songs. Schon beim zweiten der vier Titel auf dem vorab erschienenen Mixtape "Birthday Blizzard '26" …

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  • Vor 19 Stunden

    Warum wird bei J Cole eigentlich immer so auf den Lyrics rumgehackt?
    Der Dude hat auf 24 Songs "klassischen" Boom Bap Hip Hop in all seinen Facetten gezeigt, mit diversen Flows und Geschichten die so gut getextet sind, dass ich als weiße Kartoffel extrem viel davon auf emotionaler Ebene nachfühlen kann. Beats erfinden das Rad nicht neu aber sind größtenteils auch richtig Fire finde ich. Mir scheint der Autor dieser Rezension hat den Fokus hier eher darauf gelegt die Nadel im Heuhaufen zu finden...scheiß doch auf ein zwei cringy Bars alter.

    Für ein Meisterwerk ist mir das Albums auch eine Spur zu langatmig hinten raus im zweiten Teil, aber ich habe lange nicht mehr so bewusst und intensiv ein Hip Hop Album gehört. Für mich daher eine gute 4/5

  • Vor 18 Stunden

    3/5 find ich auch untertrieben; der Autor jammert hier auf sehr hohem Niveau.

    Teils sehr ausgefeilte Instrumentals, die sich gern auch Zeit lassen, echte Atmosphäre aufkommen zu lassen - auch von der Länge weit jenseits der Spotify-optimierten 2 Minuten Tracks vieler anderer Artists.

    Mag sein, das zur 5/5 noch ein Quäntchen fehlt, aber eine solide 4/5 sollte es schon sein.

    Wird bei mir jedenfalls auf Albumlänge ein paar Schleifen drehen.

  • Vor 15 Stunden

    Also im Vergleich zu vielen naja Platten vieler Rapper der letzten Jahre, eine echte Wohltat. Von mir volle Punktzahl. Warum? Weil ich immer wieder das Bedürfnis habe es in voller Länge zu hören, während der langen Autofahrten in der Arbeit. Super Album.

  • Gerade eben

    Für mich auch locker 4/5. Man muss es auch im Kontext HipHop sehen. Dieses Album auf ein Level mit dem von Asap zu stellen, macht keinen Sinn.
    Sicherlich stimmen einige Punkte, die der Autor hier entdeckt und kritisiert. Für mich sind das aber eher kleinere Aspekte in einem 100min werk, die es nicht „perfekt“ machen, aber trotzdem immernoch überdurchschnittlich gut und eines/evfntuell das beste Cole Album.
    Vielleicht hat Vole für viele Hörer mit seinem ewigen anteasern des Albums die Messlatte zu hoch angesetzt und in der Bewertung überragt dann die Enttäuschung dass es keine 10/10 wurde…