Wer nicht will, der hat schon: Jason Luis Cheetham, besser bekannt als Jay Kay, bewirbt sich Ende der 1980er als neuer Sänger bei den Brand New Heavies. Acid Jazz ist zu dieser Zeit der heiße Scheiß: die Mischung aus Jazz, Soul, Funk und Disco hat Hochkonjunktur auf der britischen Insel. Doch Jay …
Eines der Alben, die ihre wahre Pracht erst auf LP entfalten, da das Doppel-Vinyl die Songs dort wahlweise nicht gekürzt oder als ausufernden Mix enthält. Die CD-Version klingt im direkten Vergleich kastriert. Mit Bassist Stuart Zander hatte die Band auf ihren ersten beiden Longplayern den Zusatz "Jam" im Bandnamen noch verdient.
Zender heisst der Mann. Ändert natürlich nix an dessen Klasse am Instrument oder der Tatsache, dass Jamiroquai nach seinem Abgang nie wieder auf Albenlänge überzeugen konnten.
ja, das war ein grosses ding damals. habe ich neulich mal meinem wahnsinnigen arbeitskollegen vorgespielt, der zum zeitpunkt der cd-veröffentlichung noch in den kindergarten ging, es demnach nicht kannte. leider muss ich sagen, dass das ziemlich schlecht gealtert ist, imho. funktionierte irgendwie nur in den neunzigern. da aber ziemlich gut.
Geniales Album. Immer noch. Herausragende Symbiose von Funk und Jazz. Das Album funktioniert auf mehreren Ebenen perft: zum Nebenbeihören, zum Tanzen und zum aufmerksam genießen (Bassläufe, Bläserarrangements etc) Und Blow your mind gehört zu meinen Lieblingssongs überhaupt.
Für ambitioniertere Bassisten in der Zender-Phase (alles bis inkl. Travelling...) natürlich unausweichlich. Aber wie bereits angesprochen auch darüber hinaus auf vielen anderen Ebenen nicht aus den 90ern wegzudenken.
Ob das gut oder schlecht gealtert ist kann ich gar nicht wirklich sagen, da sich beim hören immer unweigerlich ne Mischung aus positivem 90s-Flash und wieder aufflammendem technischen Interesse einstellt.
Mach ich doch... Und dabei denke ich immer, dass das ganz sicher nur noch wenige Leute zum feiern auflegen würden, #izzkla, aber das macht die Kompositionen selbst ja nicht wirklich schlechter.
Ich war zwar jetzt seit über 14 Monaten selber nicht mehr feiern, geschweige denn überhaupt nur freizeitlich vor der Wohnungstür, aber mir würde das auch heute noch gut auf Partys reingehen, egal ob zum Hüfte schwingen oder after-hour-chillen. Abgesehen davon, dass ich bei Jamiroquais ersten drei Alben halt sofort Lust bekomme, mein eigenes technisches Niveau wieder zu steigern (bevor mir wieder nichts und niemand einfällt, wofür sich das lohnen würde...). Aber aus Sicht des aktuellen Pop-/Dance-Mainstream ist diese Mucke heutzutage natürlich special interest.
jetzt hast mich alten mann um den schlaf gebracht find übrigens, dass man das auch heute noch ganz gut hören kann, hat für mich nichts von seinem charm verloren.
Endlich! Auf einen Jamiroquai-Meilenstein habe ich schon lange gewartet. Revolution 1993 ist für mich DER Protestsong schlechthin und definitiv Jamiroquais episches zehnminütiges Meisterwerk
Voll die 90er-Zielgruppe hier... Ich fand Album Nr. 2 immer etwas besser, weil noch funkiger. Das hier war trotz Begründung des Trademarksounds eher was für die zahnspangentragende Mülltrennfraktion. Ab/mit Album Nr. 3 ging es dann aber bergab. Dort war der Hidden Track der beste.
Harri du elender Mülltrenner, bist ja wieder ganz schön in Fahrt hier. Album 1+2 sind schon auf gleicher Höhe, aber für mich war Jay Kay immer ein Singles-Typ. "High Times" eben. Aber hör ruhig weiter Jim Sullivan
Cool, die Platte habe ich ja völlig vergessen. Fand ich neu und aufregend damals. Muss also mal wieder gehört werden. Generell habe ich allerdings bei den stark zeitgeistigen Alben der 90er (wozu ich Emergency..." zähle) auch immer die Befürchtung, dass sie nicht in Würde gealtert sein könnten.
Eine Album Kritik, die dem Werk würdig ist. "EOPE" ist zeitlos, cool und lässig und groovt ohne Ende. Vom ersten bis zum letzten Song dieses Meisterwerks ist wirklich jeder Titel hörenswert. Ich danke noch heute meinem Kollegen, der mir die CD damals verkauft hat, weil er nichts damit anfangen konnte, ich schon... bis heute
Eine Album Kritik, die dem Werk würdig ist. "EOPE" ist zeitlos, cool und lässig und groovt ohne Ende. Vom ersten bis zum letzten Song dieses Meisterwerks ist wirklich jeder Titel hörenswert. Ich danke noch heute meinem Kollegen, der mir die CD damals verkauft hat, weil er nichts damit anfangen konnte, ich schon... bis heute
Ja, das Album haben wir damals im Freundeskreis alle gesuchtet! Und ich finde das Debüt hat bis heute den geilsten Charme, von allen Jamiroquai Alben. Überhaupt waren Jamiroquai und The Prodigy damals unsere Bands der Stunden. Eigentlich haben wir allen den ganten Tag lang geilsten Techno gehört, besonders Harthouse und Warp Sachen, sind in die Clubs getingelt und haben eigene Tracks auf dem Amiga fabriziert. Aber Jamiroquai und The Prodigy haben sich mit ihren Debüts auch bei uns durchgesetzt!
Natürlich gab es damals keinen Metal. Der kam ja erst in den 2000ern zusammen mit der Schwemme aus Neufundländern aus den ehemaligen Kolonien von Übersee, muss man wissen.
In meinen Breitengraden, will sagen Cliquen, gab es damals noch keinen Metal. Metal ist nichts für Kids, das müssen sich die Meisten erst erarbeiten. Wir haben damals auch kein Bier und keinen Whisky getrunken, sondern AlkoPOPs. Das Gute Zeugs kam erst später, wenn sich die Geschmacksnerven weiterentwickeln
"Wir haben damals auch kein Bier und keinen Whisky getrunken, sondern AlkoPOPs." Klingt insgesamt eher danach, als hättet ihr Lack gesoffen.
"Metal ist nichts für Kids, ..." Dann müssen die Kids, die ich auf Konzerten oder in der Stadt mit Kutte und co gesehen habe, eine Illusion sein ... selbst in meiner Musikschule laufen Kinder mit Maiden-Shirts rum und nehmen Gitarrenunterricht.
"Metal ist nichts für Kids, das müssen sich die Meisten erst erarbeiten."
Ist auch der größte Blödsinn den ich jüngst gelesen habe. Jüngst im Bus noch neben einer Schülerin gestanden die unmissverständlich People=Shit auf den Kopfhörern hatte.
Ist eigentlich ganz gut so @Scroto, anhaltende Jaktation sorgt für einen Trance-ähnlichen Zustand, indem das Gehirn von einer Seite des Schädels auf die andere knallt, wird in Fachkreisen auch als Schwipp-Schwapp-Effekt bezeichnet...
Ich weiss nicht wo ihr so lebt, vielleicht in Valhalla oder derartiges. Da wo ich wohne und leben gibt es keine Kids mit Metal Westen und in den Schulen ist man mit einem Metal Shirt ein Exot. Nur weil ihr hier und da Einzelbeispiele als Argumenht heranzieht, wird daraus nicht ein schlagkräftiges Argument. Wer behauptet Kids hören in einer statistisch relevanten Anzahl Metal, der lügt sich selber an
"Wer behauptet Kids hören in einer statistisch relevanten Anzahl Metal, der lügt sich selber an"
Das hast du ja auch nicht gesagt, du sagtest: Metal sei nichts für Kids. Und das stimmt halt einfach nicht, da es, wenn auch in der Minderzahl, schon immer Kids gab, die Metal mochten.
Ok, hätte man, respektive ich, korrekter formulieren können, aber damit meine ich letztlich, dass Kids i.d.R. mit Metal nichts oder noch nichts anfangen können. I.d.R. ist das ein Reifeprozess; deshalb schrieb ich auch, dass die meisten Leute sich den Metal mit der Zeit und dem Alter erst "erarbeiten" müssen. Das galt auch für mich
Nein, keine Spekulation. I.d.R. soll das Verhältnis wiedergeben. In der großen Mehrheit wird Metal von jungen Erwachsenen oder eben auch Älteren gehört. Wer mal auf dem Wacken war und die Augen offen hatte, wird das nicht leugnen können. Und von Numetal und Metalcore rede ich hier nicht, ich rede von Metal!
Richtiger Witzbold, voll lustig, der Typ, der sich für den neuen molten hält. Oder der alte ist. Ich halt's in dieser einen Angelegenheit ausnahmsweise gerne mit dem Wendler: Egal.
Heavysaurus waren letztes Jahr auf Wacken. Und auf dem Full Force waren sie auch. Irgendwie scheint die Nachfrage nach Metal für sehr junge Menschen da zu sein.
@Pseudologe: molten ist doch der Typ, der an dieser Stelle schon längst die AfD, die Onkelz, den Turbokapitalismus und/oder das Incel-Dasein feiern würde, oder? Puschel ist auch weird, aber man muss ihm zugute halten, dass er über Musik schreibt.
"Nicht fähig" ungleich "nicht willens", aber wer wüsste das besser als die aufmerksamkeitsheischende, profilneurotische und im echten Leben högschdwahrscheinlich schwer gescheiterte Karikatur einer Heißluftpumpe, die du hier zu all dem Schlechtesten gibst, was du offenkundig als "Unterhaltung" missverstehst, hm?
@ceeei Bleibt selbstredend letztlich völlig egal, ob es molten oder ein ähnlich gestört fakender Kommentarspalten-Klonfetischist ist, aber nicht zuletzt aufgrund seiner persönlich ähnlich gelagerten musikalischen Vorlieben lag das Modell "Ungewaschener Kuttenzausel mit Gatekeeper-Psychose und Szeneretter-Komplex" durchaus immer im Standardrepertoire für neu erschaffene Klone während seiner hochaktiven Zeiten hier. Die von molten dabei enorm häufig offenbarte Tendenz, viel zu schnell viel zu dick in der Inszenierung sowie vong der Posting-Frequenz aufzutragen mit neu erschaffenen Fakes - mutmaßlich auch aus dem unbewussten symptomatischen Drang heraus, doch möglichst bald wieder von einem genervten Altvorderen "erwischt" werden zu wollen - war es, die mich schon vor einigen Wochen zu der Vermutung hin riss.
Wer nicht will, der hat schon: Jason Luis Cheetham, besser bekannt als Jay Kay, bewirbt sich Ende der 1980er als neuer Sänger bei den Brand New Heavies. Acid Jazz ist zu dieser Zeit der heiße Scheiß: die Mischung aus Jazz, Soul, Funk und Disco hat Hochkonjunktur auf der britischen Insel. Doch Jay …
Eines der Alben, die ihre wahre Pracht erst auf LP entfalten, da das Doppel-Vinyl die Songs dort wahlweise nicht gekürzt oder als ausufernden Mix enthält. Die CD-Version klingt im direkten Vergleich kastriert. Mit Bassist Stuart Zander hatte die Band auf ihren ersten beiden Longplayern den Zusatz "Jam" im Bandnamen noch verdient.
Zender heisst der Mann. Ändert natürlich nix an dessen Klasse am Instrument oder der Tatsache, dass Jamiroquai nach seinem Abgang nie wieder auf Albenlänge überzeugen konnten.
Vertippelt. Du hast natürlich recht. Wahrscheinlich hing ich beim Schreiben unterbewusst noch beim Zander/Bär-Zwist fest.
ja, das war ein grosses ding damals.
habe ich neulich mal meinem wahnsinnigen arbeitskollegen vorgespielt, der zum zeitpunkt der cd-veröffentlichung noch in den kindergarten ging, es demnach nicht kannte.
leider muss ich sagen, dass das ziemlich schlecht gealtert ist, imho. funktionierte irgendwie nur in den neunzigern. da aber ziemlich gut.
Geniales Album. Immer noch. Herausragende Symbiose von Funk und Jazz.
Das Album funktioniert auf mehreren Ebenen perft: zum Nebenbeihören, zum Tanzen und zum aufmerksam genießen (Bassläufe, Bläserarrangements etc)
Und Blow your mind gehört zu meinen Lieblingssongs überhaupt.
Für ambitioniertere Bassisten in der Zender-Phase (alles bis inkl. Travelling...) natürlich unausweichlich. Aber wie bereits angesprochen auch darüber hinaus auf vielen anderen Ebenen nicht aus den 90ern wegzudenken.
Ob das gut oder schlecht gealtert ist kann ich gar nicht wirklich sagen, da sich beim hören immer unweigerlich ne Mischung aus positivem 90s-Flash und wieder aufflammendem technischen Interesse einstellt.
mach es dir einfach mal an. ich meine, ich fand den teilweise episch in den neunzigern. neulich, wie gesagt, mal angemacht. ne, sorry.
mach es dir einfach mal an. ich meine, ich fand den teilweise episch in den neunzigern. neulich, wie gesagt, mal angemacht. ne, sorry.
Mach ich doch... Und dabei denke ich immer, dass das ganz sicher nur noch wenige Leute zum feiern auflegen würden, #izzkla, aber das macht die Kompositionen selbst ja nicht wirklich schlechter.
Ich war zwar jetzt seit über 14 Monaten selber nicht mehr feiern, geschweige denn überhaupt nur freizeitlich vor der Wohnungstür, aber mir würde das auch heute noch gut auf Partys reingehen, egal ob zum Hüfte schwingen oder after-hour-chillen. Abgesehen davon, dass ich bei Jamiroquais ersten drei Alben halt sofort Lust bekomme, mein eigenes technisches Niveau wieder zu steigern (bevor mir wieder nichts und niemand einfällt, wofür sich das lohnen würde...). Aber aus Sicht des aktuellen Pop-/Dance-Mainstream ist diese Mucke heutzutage natürlich special interest.
Vielleicht hilft Dir auch eine zeitgemäße und optisch ansprechende Aufbereitung zurück in den alten Vibe?
https://www.youtube.com/watch?v=znAUN811JCA
@ soulburn
jetzt hast mich alten mann um den schlaf gebracht
find übrigens, dass man das auch heute noch ganz gut hören kann, hat für mich nichts von seinem charm verloren.
Danke, endlich Jamiroquai. Auf die Review hab ich lange gewartet. Eines meiner Lieblingsalben überhaupt, definitiv ein Meilenstein.
Endlich! Auf einen Jamiroquai-Meilenstein habe ich schon lange gewartet. Revolution 1993 ist für mich DER Protestsong schlechthin und definitiv Jamiroquais episches zehnminütiges Meisterwerk
Seht, es ist Brokkoli, gleich neben Brekkoli!
Voll die 90er-Zielgruppe hier... Ich fand Album Nr. 2 immer etwas besser, weil noch funkiger. Das hier war trotz Begründung des Trademarksounds eher was für die zahnspangentragende Mülltrennfraktion. Ab/mit Album Nr. 3 ging es dann aber bergab. Dort war der Hidden Track der beste.
Harri du elender Mülltrenner, bist ja wieder ganz schön in Fahrt hier. Album 1+2 sind schon auf gleicher Höhe, aber für mich war Jay Kay immer ein Singles-Typ. "High Times" eben. Aber hör ruhig weiter Jim Sullivan
Cool, die Platte habe ich ja völlig vergessen. Fand ich neu und aufregend damals. Muss also mal wieder gehört werden. Generell habe ich allerdings bei den stark zeitgeistigen Alben der 90er (wozu ich Emergency..." zähle) auch immer die Befürchtung, dass sie nicht in Würde gealtert sein könnten.
Verdient, lief damals viel! Direkt nochmal anschmeißen..
Eine Album Kritik, die dem Werk würdig ist. "EOPE" ist zeitlos, cool und lässig und groovt ohne Ende. Vom ersten bis zum letzten Song dieses Meisterwerks ist wirklich jeder Titel hörenswert. Ich danke noch heute meinem Kollegen, der mir die CD damals verkauft hat, weil er nichts damit anfangen konnte, ich schon... bis heute
Eine Album Kritik, die dem Werk würdig ist. "EOPE" ist zeitlos, cool und lässig und groovt ohne Ende. Vom ersten bis zum letzten Song dieses Meisterwerks ist wirklich jeder Titel hörenswert. Ich danke noch heute meinem Kollegen, der mir die CD damals verkauft hat, weil er nichts damit anfangen konnte, ich schon... bis heute
Ja, das Album haben wir damals im Freundeskreis alle gesuchtet! Und ich finde das Debüt hat bis heute den geilsten Charme, von allen Jamiroquai Alben. Überhaupt waren Jamiroquai und The Prodigy damals unsere Bands der Stunden. Eigentlich haben wir allen den ganten Tag lang geilsten Techno gehört, besonders Harthouse und Warp Sachen, sind in die Clubs getingelt und haben eigene Tracks auf dem Amiga fabriziert. Aber Jamiroquai und The Prodigy haben sich mit ihren Debüts auch bei uns durchgesetzt!
Aber sind die auch richtig Metal oder nutzen die nur Shouts und Growls, weil das gerade auf Tik-Tok zieht?
Zum damaligen Zeitpunkt gab es noch keinen Metal!
Natürlich gab es damals keinen Metal. Der kam ja erst in den 2000ern zusammen mit der Schwemme aus Neufundländern aus den ehemaligen Kolonien von Übersee, muss man wissen.
In meinen Breitengraden, will sagen Cliquen, gab es damals noch keinen Metal. Metal ist nichts für Kids, das müssen sich die Meisten erst erarbeiten.
Wir haben damals auch kein Bier und keinen Whisky getrunken, sondern AlkoPOPs. Das Gute Zeugs kam erst später, wenn sich die Geschmacksnerven weiterentwickeln
"Metal ist nichts für Kids, das müssen sich die Meisten erst erarbeiten. "
Das heißt, Heavysaurus sind kein Metal?
"Wir haben damals auch kein Bier und keinen Whisky getrunken, sondern AlkoPOPs." Klingt insgesamt eher danach, als hättet ihr Lack gesoffen.
"Metal ist nichts für Kids, ..." Dann müssen die Kids, die ich auf Konzerten oder in der Stadt mit Kutte und co gesehen habe, eine Illusion sein ... selbst in meiner Musikschule laufen Kinder mit Maiden-Shirts rum und nehmen Gitarrenunterricht.
"Metal ist nichts für Kids, das müssen sich die Meisten erst erarbeiten."
Ist auch der größte Blödsinn den ich jüngst gelesen habe. Jüngst im Bus noch neben einer Schülerin gestanden die unmissverständlich People=Shit auf den Kopfhörern hatte.
Puschel scheint ein fake zu sein, oder verwirrt.
das kommt vom vielen headbangen... das kann unmöglich gut fürs gehirn sein
Ist eigentlich ganz gut so @Scroto, anhaltende Jaktation sorgt für einen Trance-ähnlichen Zustand, indem das Gehirn von einer Seite des Schädels auf die andere knallt, wird in Fachkreisen auch als Schwipp-Schwapp-Effekt bezeichnet...
Wer's braucht.
Man kann Nudeln machen warm, man kann Nudeln machen kalt.
Ich weiss nicht wo ihr so lebt, vielleicht in Valhalla oder derartiges. Da wo ich wohne und leben gibt es keine Kids mit Metal Westen und in den Schulen ist man mit einem Metal Shirt ein Exot. Nur weil ihr hier und da Einzelbeispiele als Argumenht heranzieht, wird daraus nicht ein schlagkräftiges Argument. Wer behauptet Kids hören in einer statistisch relevanten Anzahl Metal, der lügt sich selber an
"Wer behauptet Kids hören in einer statistisch relevanten Anzahl Metal, der lügt sich selber an"
Das hast du ja auch nicht gesagt, du sagtest: Metal sei nichts für Kids. Und das stimmt halt einfach nicht, da es, wenn auch in der Minderzahl, schon immer Kids gab, die Metal mochten.
Ok, hätte man, respektive ich, korrekter formulieren können, aber damit meine ich letztlich, dass Kids i.d.R. mit Metal nichts oder noch nichts anfangen können. I.d.R. ist das ein Reifeprozess; deshalb schrieb ich auch, dass die meisten Leute sich den Metal mit der Zeit und dem Alter erst "erarbeiten" müssen. Das galt auch für mich
"I.d.R. ist das ein Reifeprozess"
Na gut, wenn wir ins Reich der Spekulation segeln, erübrigt sich ne Diskussion ja.
Nein, keine Spekulation. I.d.R. soll das Verhältnis wiedergeben. In der großen Mehrheit wird Metal von jungen Erwachsenen oder eben auch Älteren gehört. Wer mal auf dem Wacken war und die Augen offen hatte, wird das nicht leugnen können.
Und von Numetal und Metalcore rede ich hier nicht, ich rede von Metal!
Richtiger Witzbold, voll lustig, der Typ, der sich für den neuen molten hält. Oder der alte ist. Ich halt's in dieser einen Angelegenheit ausnahmsweise gerne mit dem Wendler: Egal.
Ja, lieber Proktologe, wenn man nicht in der Lage ist sich einmal ernsthaft damit auseinanderzusetzen, dann entlarvt man sich halt selbst
Heavysaurus waren letztes Jahr auf Wacken. Und auf dem Full Force waren sie auch. Irgendwie scheint die Nachfrage nach Metal für sehr junge Menschen da zu sein.
@Pseudologe: molten ist doch der Typ, der an dieser Stelle schon längst die AfD, die Onkelz, den Turbokapitalismus und/oder das Incel-Dasein feiern würde, oder? Puschel ist auch weird, aber man muss ihm zugute halten, dass er über Musik schreibt.
"Nicht fähig" ungleich "nicht willens", aber wer wüsste das besser als die aufmerksamkeitsheischende, profilneurotische und im echten Leben högschdwahrscheinlich schwer gescheiterte Karikatur einer Heißluftpumpe, die du hier zu all dem Schlechtesten gibst, was du offenkundig als "Unterhaltung" missverstehst, hm?
@ceeei
Bleibt selbstredend letztlich völlig egal, ob es molten oder ein ähnlich gestört fakender Kommentarspalten-Klonfetischist ist, aber nicht zuletzt aufgrund seiner persönlich ähnlich gelagerten musikalischen Vorlieben lag das Modell "Ungewaschener Kuttenzausel mit Gatekeeper-Psychose und Szeneretter-Komplex" durchaus immer im Standardrepertoire für neu erschaffene Klone während seiner hochaktiven Zeiten hier. Die von molten dabei enorm häufig offenbarte Tendenz, viel zu schnell viel zu dick in der Inszenierung sowie vong der Posting-Frequenz aufzutragen mit neu erschaffenen Fakes - mutmaßlich auch aus dem unbewussten symptomatischen Drang heraus, doch möglichst bald wieder von einem genervten Altvorderen "erwischt" werden zu wollen - war es, die mich schon vor einigen Wochen zu der Vermutung hin riss.
Nene, das ist nicht Molten. Der Quatsch würde sogar eher zu mir passen, allerdings muss ich passen. Ich wäre gerne der Zweitaccount von Puschel.