Auf "Desintegration" zollten Klez.e 2017 "Disintegration" von The Cure ihren Tribut. Textlich begann die Platte im Jahr 1989, dem Erscheinungsjahr des Cure-Klassikers und endete in der düsteren Gegenwart. Auf "Erregung" präsentierte sich Band um den in Ost-Berlin geborenen und in Mecklenburg-Vorpommern …

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  • Vor 2 Stunden

    Ach, Klez.e und die Alben seit 2017... schlecht finden kann ich sie nicht, weil ich The Cure zu gut finde und gut finden kann ich sie auch nicht, weil ich The Cure zu gut finde.

    Klez.e ist mir derzeit musikalisch einfach ein bisschen zu dicht an The Cure ohne ganz deren Qualität zu erreichen oder sich auch nur davon abzuheben. Das aber auf technisch hohem Niveau und absolut nicht "The Cure bei Wish bestellt" – wenn es The Cure nicht gäbe, würde ich sie wohl gnadenlos abfeiern.

    So reiht sich dieses Album leider in die Reihe der letzten recht epigonesken Alben der Band ein, die mich erst interessiert aufhorchen lassen, dann aber doch ein wenig – ich muss es leider so sagen – langweilen. Trotz der guten Texte und Themen und musikalischen Gefälligkeit.
    Da fand ich vieles von den alten Sachen und Sieberts Nebenprojekt And the Golden Choir interessanter und richtig gut.

    Aber wenn es das ist, was sie gerade gerne machen wollen, ist das vielleicht nich meins, aber sie scheinen große Freude damit zu haben und sicherlich begeistertere Hörer finden. Und ich werde sie mir im September auf der Tour auch sehr gerne live angucken.