Kennt ihr das auch? Die Mehrheit der Genre-Ultras liebt die frühen, rotzigen Alben aus dem versifften Kellerstudio wie "36 Chambers", "Reign In Blood" oder "Appetite for Destruction" und schreien später bei den Nachfolgern 'Ausverkauf' oder 'Bring back the old shit', wenn diese sich zu zeitlosen, …

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  • Vor 2 Jahren

    Ja, Reign In Blood war schon ein richtiges Kellerstudio Debut....

  • Vor 2 Jahren

    Finde die immer fantastisch und live vor Energie geradezu berstend. „Endling“ holt mich nach dem zweiten Hören noch nicht vollends ab, aber ich lasse die Scheibe mal mindestens den Rest der Woche rotieren.

    Der zweite Track ist übrigens nicht „Likvoke“, sondern „Fedrekult“ und spielt als einer von wenigen noch mit den alten Black Metal-Anleihen.

  • Vor 2 Jahren

    Nix für mich persönlich aber geht gut nach vorne und transportiert eine Menge Energie. Gefällt mir also auch wenn ich es nicht hören würde. :)

  • Vor 2 Jahren

    Find das Album bislang schon sehr gut, aber mir fehlt tatsächlich - wie schon auf dem Vorgänger - ein wenig das Räudige des Debüts.

  • Vor 2 Jahren

    Hat mich nach dem ersten Hören jetzt auch noch nicht komplett umgehauen, aber immerhin über weite Strecke getragen :D

    Kannte bislang aber auch rein gar nichts von denen, außer eben diesem einen Festival-Gig, bei dem sie wirklich schwer abgerissen haben.

    Vielleicht potentiell so eine "auf Album eher nicht, aber live immer" - Band für mich.

  • Vor 2 Jahren

    Im Gegensatz zu anderen Kvelertak-Alben gibt es hier einen ganzen Block an Durchhängern: Die Tracks 6-8 mäandern ziemlich überraschungsarm vor sich hin und langweilen sowohl beim ersten wie auch beim xten Hören. Der Rest macht ähnlich Spaß wie sonst, kleine Experimente wie das Banjo und die Mastodon-artig, rhythmisch vertrackte Passage im Schlusstrack fügen sich gut ein.