Marvin Gaye, Curtis Mayfield, Isaac Hayes, Bill Withers: Am Vergleich mit diesen Legenden zerbrach schon manch ein Künstler. Nicht jedoch Kiwanuka. Er strauchelt nicht ein bisschen.

Sein Debüt "Home Again" gab vor vier Jahren ein Versprechen, das er nun einlöst. Wo andere auf ihrem zweiten Album …

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  • Vor 9 Jahren

    starker Anwärter auf das Album des Jahres...ganz starke Platte

  • Vor 9 Jahren

    Soul-Album des Jahres kommt bestimmt hin - sehr warmer und "spiritueller" Sound, klasse produziert. Stimme geht perfekt auf im Ganzen und es wird sich viieeel Zeit gelassen, um die Songs aufzubauen und auszuführen, großer Pluspunkt.

  • Vor 9 Jahren

    Gerade durchgehört.
    Verdammt, ich bin hin und weg

  • Vor 9 Jahren

    Es knistert im Karton und dann verstummen selbst kleinste Geräusche wenn Michael Kiwanuka seine Stimme bedrückend in "Place i belong" zur Dramaturgiewaffe erhebt. Dominierende Drums zarte Percussion, Frauengesang, Streicher und Piano geben den Backround. Wie in trance saugt der Track jede Aufmerksamkeit auf sich. Sicher könnte das auch spärlicher produziert funktionieren aber hier darf es gern mehr sein. Grooviger bietet "Cold Little Heart" dem Hörer gleich zu Beginn einen ausgiebigen Ausblick in welcher Liga der Folk/Indie/Blues Mix hier vorgegeben wird. Am Puls der Zeit befindet sich der Gospelrüttler "Black Man In A White World" mit zart soulig gesungenen Strophen. Hallende Gitarrenwände machen "Falling" mit seinem dezenten Solo zu einem intensive Trennungsschmerz. Der Titeltrack "Love & Hate" sticht im Duett durch sein ausuferndes jazziges Solo am Ende hervor...zum niederknien! "One More Night" nimmt wieder fahrt auf und keilt sich in jeder Gehirnwindung fest durch eine eingängige Anreihung feinster Instrumentalspuren und funky Gitarren.Zart, zerbrechlich und spartanisch gibt Michael in "I'll Never Love" alles Preis und trifft jede feine Emotionsnuance meine Körpers. Bei "Rule The World" baut sich diese Wand mit voller Wucht ohne Genade auf und überrollt mit Wellen voller Wünsche und Gebete. Die Spannung ist kaum fassbar und alles scheint möglich. Manchmal frage ich mich ob Kiwanuka sich Geistig etwas "erweitert" hat, wenn ich den soften Sonnenschein "Father's Child" so spacig abheben höre. Dieser Danger Mouse hat hier wirklich im die Produktion veredelt. Tja und dann macht der gute Michael mit frechen Funk/Garage/gitarren und Schunkeldrum den Karton in feinster Singer-Songwriter Manier zu und man vermisst sofort diese Platte. Kein Problem denn dieses Meisterwerk wird noch Lange für mich rotieren und strahlen.

  • Vor 9 Jahren

    Hab erstmal einen Altar für das Album eingerichtet. Den muss ich mir live geben!

  • Vor 9 Jahren

    Nie gehört aber gefällt mir auch sehr gut, hab ich direkt gekauft. Wunderschöne Mukke.

  • Vor 9 Jahren

    Dieser Kommentar wurde wegen eines Verstoßes gegen die Hausordnung durch einen laut.de-Moderator entfernt.

  • Vor 9 Jahren

    Dieser Kommentar wurde vor 9 Jahren durch den Autor entfernt.

  • Vor 9 Jahren

    Blind zugeschlagen. Schönes, mit viel Liebe arrangiertes Album, das schon irgendwie den Geist der frühen Soulplatten heraufbeschwört. Und der Anfang von "Cold Little Heart" ist nebenher schön gilmourmäßig.

  • Vor 9 Jahren

    Dieser Kommentar wurde wegen eines Verstoßes gegen die Hausordnung durch einen laut.de-Moderator entfernt.

  • Vor 9 Jahren

    Boahhh... Gigantische Platte. Wirkt zu keiner Zeit aufgesetzt, immer authentisch.
    Einfach nur gut.

  • Vor 9 Jahren

    Mit dem Debüt Album konnte ich nichts anfangen. Das hier ist eine ganz andere Liga und dürfte was Soul angeht ganz hoch in den Jahrescharts stehen. Sehr mutig der Sound. Aber was will man auch schlechtes von Produzenten Gott Danger Mousse erwarten.

  • Vor 9 Jahren

    Sehr schönes Album mit viel Tiefe und jeder Menge kleiner, schöner Momente. Liebevoll arrangiert und ohne schwülstigen Gesang gelingt hier ein Meisterwerk, welches Soul, Blues und Folk auf wunderbare Art miteinander vereint.

  • Vor 9 Jahren

    Ein paar unglaublich schöne perlen drauf... Hier und da ein bisschen langatmig 4/5