Anti-Flag-Frontmann Justin Sane und die restlichen Mitglieder der Punk-Gruppe haben sich in zwei separaten Statements an die Öffentlichkeit gewandt, nachdem eine Frau dem Sänger sexuellen Missbrauch vorgeworfen hatte. In seiner Nachricht verteidigt sich Fronter Justin Sane und gibt an, die Anschuldigung …

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  • Vor 2 Jahren

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  • Vor 2 Jahren

    Band war wack af, besonders zuletzt. Ich halte das Statement des Sängers aber zunächst mal für glaubwürdig. Was NICHT direkt bedeutet, ich glaube der Anklägerin nicht oder nehme sie nicht ernst. Selbst wenn sie es sich eingebildet haben sollte, ist das ernstzunehmen. Ein Spagat aus Gegensätzlichem, den leider die Wenigsten hinbekommen.

    • Vor 2 Jahren

      Ich halte es für Standardgewäsch aus Dementi und Wertefloskeln, bisschen moralisch selbstüberhöht. Wahrscheinlich werden wir wie bei Spacey nie erfahren, wer hier recht hat.

    • Vor 2 Jahren

      Ist doch egal was er sagt, ihr wollt ihn hängen sehen.

    • Vor 2 Jahren

      Eigentlich wollen wir nur dich dich löschen sehen.

    • Vor 2 Jahren

      Leider ist es heute sehr einfach, Musiker zu denunzieren und mit Missbrauchsvorwürfen medial in Misskredit zu bringen. Wie bei Till Lindemann, wo sich die Medien auf negative Schlagzeilen über ihn gerade zu stürzten. Warum gehen eigentlich Frauen mit Prominenten hinter die Bühne? Mediengeil würde man sagen...Als bei Till Lindemann alle Vorwürfe gegen ihn gerichtlich abgewiesen wurde, schrieb fast keine Zeitung darüber..Ich finde es nicht gut, wenn Frauen Vorwürfe erheben, die nicht stimmen.Komisch, dass die Medien sich auf sowas immer stürzen wenn es um Prominente geht.

    • Vor 2 Jahren

      Bei Tilli wurde nichts gerichtlich abgewiesen du Nullnummer.

    • Vor 2 Jahren

      Finde schon auch, dass man hier eine klare Haltung haben muss. Haltung kommt ja von "Halt", also von fest und stehen und nicht einfach nach dem gehen, was so erzählt wird. Finde es daher beeindruckend, wie viele zusammenhalten.
      Konsequenzen für 65084!