2. Deafheaven – "Lonely People With Power"Wer das 2021 erschienene Deafheaven-Album "Infinite Granite"" zu handzahm fand, darf aufatmen: Auf "Lonely People With Power" macht sich emotional wieder eine gewisse Aggression breit.In "Doberman" setzen die US-Amerikaner auf ihre altbewährte Mischung aus …
Ist ja einerseits enttäuschend, wenn eine Band nach der Neuerfindung wieder zum alten Still zurückkehrt. Andererseits war die letzte Platte ziemlich halbgar, diese hier dagegen wieder sehr stark.
Simpel, die Leute machen was ihnen verdammt nochmal passt, und wenn man sich die Platte angehört hat, weiß man ja auch, dass sie den melodisch-indiehaften Stil nicht völlig über Bord geworfen haben.
Dieses "Melodisch-Indiehafte" hatten die ja eigentlich schon immer, aber für eine Platte fast ohne harte Vocals fehlte ihnen ganz SIMPEL der passende Sänger.
2. Deafheaven – "Lonely People With Power"Wer das 2021 erschienene Deafheaven-Album "Infinite Granite"" zu handzahm fand, darf aufatmen: Auf "Lonely People With Power" macht sich emotional wieder eine gewisse Aggression breit.In "Doberman" setzen die US-Amerikaner auf ihre altbewährte Mischung aus …
Ist ja einerseits enttäuschend, wenn eine Band nach der Neuerfindung wieder zum alten Still zurückkehrt. Andererseits war die letzte Platte ziemlich halbgar, diese hier dagegen wieder sehr stark.
Wenn die Neuerfindung halbgar ist, dann besser Kurswechsel zum alten Stil, den die Leute wollen. Simpel
Simpel, die Leute machen was ihnen verdammt nochmal passt, und wenn man sich die Platte angehört hat, weiß man ja auch, dass sie den melodisch-indiehaften Stil nicht völlig über Bord geworfen haben.
Dieses "Melodisch-Indiehafte" hatten die ja eigentlich schon immer, aber für eine Platte fast ohne harte Vocals fehlte ihnen ganz SIMPEL der passende Sänger.
Die sind auch live in meiner 2025er Liste in der Top 5. War unglaublich intensiv in München.