Metallica - "Damage Inc."
Es gab schon zu "Master Of Puppets"-Zeiten Gemaule, Metallica hätten ihren Biss verloren. Angesichts des Albums ist das eine mittelschwere Frechheit. Aber für all jene, denen Geschwindigkeit fehlte, schleudern Hetfield und Co. am Ende des Longplayers unverhofft "Damage Inc." vor die Füße.
Wie der Titel mutmaßen lässt, hinterlassen Metallica hier eine Schneise der Zerstörung im Hasenfick-Tempo. Leider schafft es diese wunderbar tanzbare Nummer gar nicht mehr so häufig in die Setlist der Amerikaner und muss sich in der Beliebtheit der Band sogar noch hinter Schlonze der Marke "The Memory Remains" oder "King Nothing" einordnen. Dann doch lieber "Fuck it all, and fucking no regrets".
Bemerkenswert auch das Intro von Bassist Cliff Burton, der die Stimmung für die folgende Raserei schön mit atmosphärischen Klängen einleitet.
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