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Iron Maiden - "Alexander The Great"

Wenn es einen Song im Iron Maiden-Repertoire gibt, der in der öffentlichen Wahrnehmung zu Unrecht im Schatten anderer Klassiker steht, dann ist es "Alexander The Great". In achteinhalb Minuten reiten Steve Harris und Co. durch die Biografie des makedonischen Herrschers, der sich 334 vor Christus aufmachte, ein Weltreich zu etablieren, wie es die Menschheit bis dahin noch nicht gesehen hatte.

Musikalisch packen Maiden diese Geschichtsstunde in progressiv angehauchten Metal der Extraklasse. Passend zur Thematik spielt Nicko McBrain zum Teil militaristisch angehauchte Drum-Patterns, untermalt von liebreizenden Soli von Smith und Murray.

Keine einzige Sekunde des Longtracks wirkt langatmig oder fehl am Platz. Iron Maiden komprimieren alle ihre Trademarks und ihr technisches Können, dass es nur so funkelt und blitzt. Der letzte Track aus "Somewhere In Time" muss sich vor anderen epischen Nummern wie "Hallowed Be Thy Name" oder "Rime Of The Ancient Mariner" in keinster Weise verstecken.

Der absolute Oberwitz an der Sache: Maiden spielten den Song am 28. Mai 2023 im slowenischen Ljubljana zum allerersten Mal live. Schlappe 37 Jahre nach der Veröffentlichung. Das muss man sich mal vorstellen!

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Best of 1986 40 Jahre, 40 Songs

Ein Track ohne Bassline? Wo gibts denn sowas? Na, hier, zusammen mit Verwechslungen, eingerissenen Wänden und einem Orgasmotron. G-g-g-geil!

3 Kommentare mit 6 Antworten

  • Vor 3 Tagen

    Hammer Song aus einem Hammer Album.

    • Vor 3 Tagen

      Wusste ichs doch, alter weisser Mann, der alte Musik, für alte Menschen hört

    • Vor 3 Tagen

      War das jemals ein Geheimnis?
      Trotzdem allemal besser als der Typ Lehrer-der-auf-Klassenfahrt-bei-der abendlichen-Disco-mittanzt, der glaubt, dass er am Puls der Zeit ist.

    • Vor 3 Tagen

      "War das jemals ein Geheimnis?"

      Nein, so alt, grau, verwirrt, verbittert und beleidigend wie du bist, so lesen sich auch deine Kommentare hier. War also tatsächlich kein Geheimnis!

  • Vor 3 Tagen

    Also an das Somewhere in Time komm ich irgendwie nicht ran. Ich mag Maiden in den 80er und 90er Jahren echt ganz gern, aber das Album ist aus irgendwelchen Gründen meine Maiden-Nemesis :(

    • Vor 3 Tagen

      Kenne ich noch ein paar, denen es mit der Somewhere, aber auch der Seventh Son, so geht.
      Bei mir sind es dafür die Blaze Bayley Alben, mit denen ich überhaupt nicht warm werde. Ohne es aber genau erklären zu können warum.
      Ist wohl manchmal einfach so. So what?

    • Vor 3 Tagen

      Die Seventh Son mag ich hingegen. Ist irgendwie das "Pop-Prog"-Album von Maiden. Danach noch No Prayer for the Dying und dann dauert es sehr lange, bis mir wieder was gefällt xD

    • Vor 3 Tagen

      Was die neueren Alben, also ab Brave New World betrifft, ist eigentlich kein Album dabei, bei dem mir nicht zu viele Füller drauf sind. Es sind überall gute bis sehr gute Songs dabei, aber auf Albumlänge nicht mehr die Qualität bis zur Fear of the Dark.
      Ist aber völlig subjektiv mein Geschmack.

  • Vor einem Tag

    Für mich tatsächlich der beste Maiden Track ever :-)