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Nelly Furtado - "Maneater"

Apropos: Natürlich hat auch Nelly Furtados "Maneater" Wurzeln und Einflüsse, sogar ziemlich offensichtliche: Die Sängerin und ihre Ko-Autoren, darunter Producer Timbaland, ließen sich dafür vom ebenfalls "Maneater" betitelten Song von Hall & Oates aus dem Jahr 1982 inspirieren. Vom Namen her sowieso, stellenweise aber auch in Sachen Melodie und Rhythmus. Doch wovon handelt der Song denn nun eigentlich?

Das weiß wahrscheinlich die Künstlerin selbst am besten. Sie sagt: "Das Lied bezieht sich darauf, dass Menschen sich selbst heiß fühlen, wenn sie in Unterwäsche vor dem Spiegel tanzen. Es beinhaltet einfach das Leben an sich, es bringt dich zum Tanzen." Leider keine männerhassende Kannibalismus-Hymne also, schade. Aber ja auch nicht schlecht.

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Debütsingles und Dancefloorhymnen, Megahits und Monster-Metal. Und natürlich gehts nicht ohne Stadion-Heuler – im Sommermärchen-Jahr.

1 Kommentar

  • Gerade eben

    "Sie sagt: "Das Lied bezieht sich darauf, dass Menschen sich selbst heiß fühlen, wenn sie in Unterwäsche vor dem Spiegel tanzen. Es beinhaltet einfach das Leben an sich, es bringt dich zum Tanzen." Leider keine männerhassende Kannibalismus-Hymne also, schade. Aber ja auch nicht schlecht."

    Ganz schlecht gealtert... also, Maneater... *hust*