Debütsingles und Dancefloorhymnen, Megahits und Monster-Metal. Und natürlich gehts nicht ohne Stadion-Heuler – im Sommermärchen-Jahr.
Konstanz (laut) - In zwanzig Jahren kann eine Menge passieren. Kinder werden gezeugt, geboren und erwachsen. Songs werden geschrieben, gesungen, wieder vergessen. Oder sie wachsen zu Klassikern heran, oder wenigstens zu Stücken, die uns immer noch irgendwie beschäftigen und begleiten. So wie diese für euch handverlesenen Perlen:
In den zurückliegenden zwei Dekaden haben wir nicht nur eine Pandemie überstanden, sondern auch sechs Männerfußball-Weltmeisterschaften. Die von den Sportfreunden Stiller für die WM 2006 ersonnene Hymne "54, 74, 90, 2006" haben wir euch trotzdem erspart. Erstens, weil sie sich als Fehlprophezeiung herausgestellt hat. Zweitens, weil in zwei Dekaden zwar Totschlag verjährt, Mord jedoch niemals, also wohl auch kein akustischer. Ganz ohne Stadion-Heuler lassen wir euch aber trotzdem nicht davonkommen, wenn wir schon aufs Sommermärchen-Jahr zurückblicken.
Außerdem gibts aber ein Wiedersehen mit Tracks, die anno 2006 aus jeder verfügbaren Box dudelten. Andere führen uns vor Augen, welche teils komischen Entwicklungen manche Acts hingelegt haben. Wir haben Debütsingles und Dancefloorhymnen, Mega-Hits und Monster-Metal. Love them or hate them, aber habt Spaß damit.
So klingt 2006
... und wenn euch zwanzig Tracks nicht reichen oder der richtige einfach nicht dabei war – kein Problem. Auf laut.fm/bestof2006 läuft noch viel, viel mehr aus diesem wunderlichen Jahr:








































































































































































































































































































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