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Rick Ross - "Hustlin"

Der Weg vom Bordstein zur Skyline lässt sich manchmal auch in Lichtgeschwingigkeit zurücklegen. Von Rick Ross zum Beispiel hatte niemand je gehört, und falls doch, hatte kein Hahn nach ihm gekräht – bis er mit dieser, seiner Debütsingle aufschlug und direkt durch die Decke ging. Danach wollten wirklich alle an diesem Every-Day-Hustler mitverdienen: Diddy hätte ihn gerne bei Bad Boy Entertainment gesehen, Irv Gotti versuchte, ihn zu Murder Inc. zu locken.

Während sich die beiden noch gegenseitig zu überbieten trachteten, hockten die lachenden Dritten bei Def Jam: Rick Ross unterschrieb dort einen Millionendeal. Der dürfte sich ausgezahlt haben: "Hustlin'" ging Platin, genau wie das nachfolgende Album "Port Of Miami", das auch gleich die Befürchtung pulverisierte, man könne es hier mit einem One-Hit-Wonder zu tun haben.

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Debütsingles und Dancefloorhymnen, Megahits und Monster-Metal. Und natürlich gehts nicht ohne Stadion-Heuler – im Sommermärchen-Jahr.

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