"Bitch": Erste Kollabo zwischen Katja Krasavice und Ikkimel
vom 16. Januar 2026
Der größte Alptraum für das christlich-konservative Camp ist wahr geworden: Katja Krasavice und Ikkimel, die unangefochtenen Königinnen des "Fotzen"-Raps, haben sich für eine Single zusammengetan. So polarisierend diese Kombination sein mag, um so simpler ist der alles sagende Titel "Bitch".
Ne, Bruder. Katja hat ein ganz gutes Album rausgebracht, Ikkimel finde ich verglichen mit $hoki bland. Werde mir den Song anhören und ggf hier Leute fronten, die den nur aufgrund ihres beschränkten Weltbildes haten.
Ist doch ganz solide. Schön zu sehen wie stark sich female Rap seit SXTN weiterentwickelt hat, während der Rest der Deutschrap-Pimmelparty bis auf wenige Ausnahmen immer noch in 2016 festhängt.
Unterschichten-Rap von Bildungsfernen für bildungsferne Montana-Black-Fans. Hat diese Plastikbarbie schon mal etwas Geistreiches erzählt oder der Gesellschaft weitergeholfen?
„Nach dem Abitur absolvierte sie einen Kombinations-Bachelor in Deutscher Philologie und Sozial- und Kulturanthropologie mit dem Schwerpunkt Sprachwissenschaften an der Freien Universität Berlin.“
Denke es gehört zur Autonomie einer Frau dazu, sich für das Leben einer Bitch zu entscheiden. Das ist erst einmal völlig wertfrei und völlig unabhängig von aktuellen Studien, dass gefestigte Beziehungen dann irgendwann schwierig werden können. Meine Vermutung ist daher die, dass viele Männer es immer noch nicht begriffen haben und insbesondere im hohen Alter sehr einsam werden, weil sie die Moderne verpasst haben. Den lauten Aufschrei können sie sich dann bitte sparen. Selbst schuld, liebe Männer der Schöpfung. Die Ehe™ habt ihr gecrasht, das war's jetzt - nun müsst ihr die Konsequenzen spüren.
...ach, ganz kurz noch - das wollte ich letztens schon schreiben: wenn ich das Gefühl habe, ich bin als Mann zu wenig Bitch, also langweilig, dann stelle ich mir immer vor wie die Geschlechter sich gegenseitig freundschaftlich in den Arm nehmen, um gemeinsam zu Trauern, dass sie nicht über ihre Triebe vernunftmäßig hinwegkönnen. Im Hintergrund läuft dann "Clocks" von Coldplay. Nur Liebe für Euch alle.
Der größte Alptraum für das christlich-konservative Camp ist wahr geworden: Katja Krasavice und Ikkimel, die unangefochtenen Königinnen des "Fotzen"-Raps, haben sich für eine Single zusammengetan. So polarisierend diese Kombination sein mag, um so simpler ist der alles sagende Titel "Bitch".
Das …
ich denke heute ist grosse fest für capslokk
Ne, Bruder. Katja hat ein ganz gutes Album rausgebracht, Ikkimel finde ich verglichen mit $hoki bland. Werde mir den Song anhören und ggf hier Leute fronten, die den nur aufgrund ihres beschränkten Weltbildes haten.
Ich bin von beiden kein Fan.
2026 schon richtiges schmutz Jahr
Ja, aber nicht deswegen.
Doch doch, schon ein bisschen
Ist doch ganz solide. Schön zu sehen wie stark sich female Rap seit SXTN weiterentwickelt hat, während der Rest der Deutschrap-Pimmelparty bis auf wenige Ausnahmen immer noch in 2016 festhängt.
Unterschichten-Rap von Bildungsfernen für bildungsferne Montana-Black-Fans. Hat diese Plastikbarbie schon mal etwas Geistreiches erzählt oder der Gesellschaft weitergeholfen?
Gibt es eigentlich auch Holzbarbies?
„Nach dem Abitur absolvierte sie einen Kombinations-Bachelor in Deutscher Philologie und Sozial- und Kulturanthropologie mit dem Schwerpunkt Sprachwissenschaften an der Freien Universität Berlin.“
Lösch dich.
Denke es gehört zur Autonomie einer Frau dazu, sich für das Leben einer Bitch zu entscheiden. Das ist erst einmal völlig wertfrei und völlig unabhängig von aktuellen Studien, dass gefestigte Beziehungen dann irgendwann schwierig werden können. Meine Vermutung ist daher die, dass viele Männer es immer noch nicht begriffen haben und insbesondere im hohen Alter sehr einsam werden, weil sie die Moderne verpasst haben. Den lauten Aufschrei können sie sich dann bitte sparen. Selbst schuld, liebe Männer der Schöpfung. Die Ehe™ habt ihr gecrasht, das war's jetzt - nun müsst ihr die Konsequenzen spüren.
...ach, ganz kurz noch - das wollte ich letztens schon schreiben: wenn ich das Gefühl habe, ich bin als Mann zu wenig Bitch, also langweilig, dann stelle ich mir immer vor wie die Geschlechter sich gegenseitig freundschaftlich in den Arm nehmen, um gemeinsam zu Trauern, dass sie nicht über ihre Triebe vernunftmäßig hinwegkönnen. Im Hintergrund läuft dann "Clocks" von Coldplay. Nur Liebe für Euch alle.