Der größte Alptraum für das christlich-konservative Camp ist wahr geworden: Katja Krasavice und Ikkimel, die unangefochtenen Königinnen des "Fotzen"-Raps, haben sich für eine Single zusammengetan. So polarisierend diese Kombination sein mag, um so simpler ist der alles sagende Titel "Bitch".

Das …

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  • Vor 21 Tagen

    ich denke heute ist grosse fest für capslokk

  • Vor 21 Tagen

    2026 schon richtiges schmutz Jahr

  • Vor 21 Tagen

    Ist doch ganz solide. Schön zu sehen wie stark sich female Rap seit SXTN weiterentwickelt hat, während der Rest der Deutschrap-Pimmelparty bis auf wenige Ausnahmen immer noch in 2016 festhängt.

  • Vor 21 Tagen

    Unterschichten-Rap von Bildungsfernen für bildungsferne Montana-Black-Fans. Hat diese Plastikbarbie schon mal etwas Geistreiches erzählt oder der Gesellschaft weitergeholfen?

    • Vor 21 Tagen

      Gibt es eigentlich auch Holzbarbies?

    • Vor 21 Tagen

      „Nach dem Abitur absolvierte sie einen Kombinations-Bachelor in Deutscher Philologie und Sozial- und Kulturanthropologie mit dem Schwerpunkt Sprachwissenschaften an der Freien Universität Berlin.“

      Lösch dich.

    • Vor 20 Tagen

      Einen Bachelor of Transfergeldempfang auf Kosten der Steuerzahler. Das ist jetzt keine enorme Wertschöpfung. Vorsichtig ausgedrückt.

    • Vor 20 Tagen

      Ich gehe mal davon aus, dass die Dame mehr Steuern zahlt als du.

    • Vor 20 Tagen

      Umso trauriger, denn der Bildungsweg lässt auf Potential schließen, dass man zu 0% heraushört.

    • Vor 20 Tagen

      Das. Bildungsweg und so.

    • Vor 20 Tagen

      Transfergeld gibt es doch gar nicht für Studierende, oder? Abgesehen davon hat Gleep natürlich Recht.

    • Vor 20 Tagen

      Klassismus geht halt immer, Akademiker einfach die Bessermenschen.

    • Vor 20 Tagen

      "Transfergeld gibt es doch gar nicht für Studierende, oder? Abgesehen davon hat Gleep natürlich Recht."

      ich nehme an, er geht nicht davon aus, dass man mit diesem abschluss in der freien wirtschaft geld verdienen kann und wenn sie bafög bekommen hat, das sie nicht zurück zahlt dann auf kosten der steuerzahler...

    • Vor 20 Tagen

      Richtig, der typische Abschluss, um entweder bei einer Gender-NGO oder im Bürgergeld zu landen. Also in jedem Fall leistungsloses Einkommen.

    • Vor 19 Tagen

      Ikkimel und ihre Manager haben alles richtig gemacht. Einfach in jedem Track 10mal Fotze sagen, die Titten in die Kamera halten und mit nen bisschen Glück und dem richtigem Marketing wird man zur feministischen Stilikone hochgejazzt. Charlotte Roche wurde ja auch mal als literarische Revoluzzerin gefeiert, weil sie über 100 Seiten ihre Muschi beschrieben hat. Interessant dabei ist, dass beide den gängigen Schönheitsidealen zumindest halbwegs entsprechen oder entsprochen haben. Wäre dem nicht so, würde sich keine Sau für sie und ihre jeweiligen messages interessieren.

    • Vor 19 Tagen

      Ei ei ei, da kommen die Incels wieder aus dem Keller gekrochen. :rolleyes:

    • Vor 19 Tagen

      Ritz Barlton Vor 4 Stunden
      „Richtig, der typische Abschluss, um entweder bei einer Gender-NGO oder im Bürgergeld zu landen. Also in jedem Fall leistungsloses Einkommen.“

      Schön, dass du hier mein Anliegen unterstützt Leuten kein Geld in den Arsch zu blasen für wertlose Arbeit, ich denke aber, dass wertlose Arbeitsbereiche wie Marketing, Lobbyismus, Versicherungen, der spekulative Teil der Finanzbranche hier das größere Problem sind als das AUSKOMMEN der Menschen. Denn wenn das Auskommen der Menschen nicht gesichert ist, dann gibt es Kriminalität, Gewalt, Stress. Und wer auch nur einen Funken Überblick hat weiß, dass es seit der industriellen Revolution nicht mehr genug wertvolle Arbeit für alle gibt, und seien wir mal ehrlich, danach ist das noch weniger geworden. Ist ja alles belegt. Schon im viktorianischen England war der größte Teil der Erwerbstätigen mal: Hausangestellte. Und selbst diese Arbeit ist heutzutage größtenteils obsolet durch Technologie. Und mit einer guten Orga könnten wir noch so viel mehr Arbeit obsolet machen… Aber wem erzähle ich das, du bist ja auf meiner Seite.

    • Vor 19 Tagen

      @Dr_Mubasi: Wer sind denn ihre Manager? Und wie erklärst du dir den hohen Frauenanteil unter ihren Fans? Kennst du ihre Songs? Weißt du, dass da Männer oft nicht so gut wegkommen?

    • Vor 19 Tagen

      Achso, Ritze:

      Übrigens scheinst du da ein bisschen falsch zu liegen was deine Berufsprognosen für Absolventen dieses Studiengangs betrifft. Zitat Ikkimel:

      „ Ich habe den Bachelor "Deutsche Philologie/ Sozial- und Kulturanthropologie" an der Freien Universität Berlin mit dem Schwerpunkt "Sprachwissenschaften" absolviert und arbeite seit 2018 im Labor für Gehirn- und Sprachforschung. Momentan studiere ich "Sprachwissenschaften" im Masterstudiengang. Mein Kompetenzbereich im Labor umfasst vor allen Dingen die Ausführung der Elektroenzephalografie und der transkraniellen Magnetstimulation, als auch die Unterstützung in der Sprachtherapie.“

      Whoopsie. Aber keine Sorge, kann den besten Mal passieren.

    • Vor 19 Tagen

      Man darf auch in der Manager-Debatte nicht vergessen, dass die beiden halt nach wie vor Boss-Babes sind und es natürlich auch einfach Zufall sein kann, dass sie männliche Manager haben. Der Begriff ist auch etwas hochsterilisiert worden. Im Grunde sind es nur Telefonate und Verwaltungstätigkeiten. Ich würde mich daran nicht aufhalten.

    • Vor 19 Tagen

      Man darf in der laut.de Kommentarspalte nicht vergessen, dass das Wiesel ein dummer Troll ist und wenig Ahnung von wenig Sachen hat und keine Absichten das zu ändern, weswegen es nicht weiß, dass 2/3 des Managementteams von Ikkimel weiblich ist.

    • Vor 19 Tagen

      Nein, nein. Ich bin da völlig selbstkritisch. Ich begrüße es, dass in Zeiten von Geschlechterdebatten nochmal ausdrücklich auf diese Verteilung hingewiesen wird. Damit wäre es ja dann scharf und unmissverständlich abgegrenzt und wir können alle zum Frühstück übergehen.

    • Vor 19 Tagen

      Ich dachte, es geht um die Frage, ob die Ladies feministisch sind. Ich finde, sie bedienen nur männliche Vorstellungen von "dauergeilen Fotzen" und es ist kein Zufall, dass sie dabei weiß und hetero sind bzw. den gängigen Schönheitsidealen entsprechen. Da mag trotzdem noch ein wenig Feminismus übrig bleiben und den will ich ihnen gar nicht absprechen, aber letztlich geht es darum nicht, sondern darum, in kürzester Zeit so viel Kohle wie möglich zu machen. Der Feminismus ist in erster Linie Vehikel für Gewinnmaximierung. Was die Musik und Texte angeht, kann ich verstehen, dass man das als Teenie abfeiert, aber ich bin Ende 30, habe zwei kleine Kinder. Das ist einfach ne andere Lebensrealität als dass ich da jetzt voll drauf abgehe. Musik von Ikkimel finde ich grauenvoll, Texte stellenweise ganz witzig.

    • Vor 19 Tagen

      In dem scheinbaren Widerspruch steckt die Intelligenz und Brillanz, Mubasi. Sie reproduzieren selbsterlebte die männliche Moderne auf Resonanz-Basis, indem sie so tun, als würden sie reihenweise von Machos flachgelegt werden (wollen) bzw. decken die wahren Motive der netten Kerle auf, die so tun als wären sie Feministen, in Wahrheit aber an die Kirsche (so hab' ich es jetzt mal genannt) wollen und sich dann doch für die authentische Assi-Variante entscheiden. Es ist sehr komplex, ich hab' das jetzt mal abgekürzt ;).

    • Vor 19 Tagen

      „Ich dachte, es geht um die Frage, ob die Ladies feministisch sind. “

      Da ist dann die Frage was heißt es „feministisch“ zu sein. Ich identifiziere mich selbst mit dem Begriff und für mich heißt es, dass ich gegen Strukturen bin, die Männer hierarchisch über Frauen stellen, dass ich möchte, dass Männer und Frauen (und alle, die sich nicht in diesen Rollen sehen) gleiche Rechte und gleiche Möglichkeiten zur Teilhabe an der Gesellschaft haben. Aufgrund der Gegebenheiten heißt das mittelbar auch, dass ich gehen die bestehende patriarchalisch-kapitalistische Gesellschaftsordnung bin. Ich kann aber nicht außerhalb dieser Leben, nicht in einem für mich akzeptablen Rahmen, weswegen ich halt trotzdem bei dieser Gesellschaftsordnung mitmache. Das ist ein Widerspruch, aus dem ich nicht herauskomme, solange ich ein einigermaßen gutes Leben für mich will, und da bin ich nicht opferbereit genug um darauf zu verzichten.

      Später mehr.

    • Vor 19 Tagen

      "Richtig, der typische Abschluss, um entweder bei einer Gender-NGO oder im Bürgergeld zu landen. Also in jedem Fall leistungsloses Einkommen."

      Auch ein Klassiker, dass gerade diejenigen, die immer chronisch von Leistung schwadronieren, sie nur in der denkbar eindimensionalsten Form begreifen können.

    • Vor 19 Tagen

      Also ich würde hier mehr mit "Männlichkeit" arbeiten. Es gibt sehr viele Frauen, die hoch-kapitalistisch veranlagt sind, auch in Führungspositionen und die Verhaltensweisen einfach annehmen bzw. von Oben herab diktieren. Wenn man sich mal die Märkte anschaut, konsumieren Frauen sehr viel auch in typisch kapitalistische Pseudo-Bedürfnisserfüllungsmärkte. Klar, das ist jetzt eine anektoditsche Evidenz, jedoch sehe ich viel viel mehr Männer, die mit wenig zufrieden sind und wenig am Kapitalismus jetzt schon teilnehmen und dadurch viele Nachteile erfahren bzw. sozial isoliert sind. Ich habe sogar den Eindruck, dass viele Männer kapitalistischer werden, um Frauen zu beeindrucken und damit sogar Erfolg haben, sonst würde sich das ja gar nicht lohnen bzw. es von Frauen implizit oder subtil erwartet wird in der Masse. Vielleicht ist der Mensch halt auch einfach allgemein schwierig und an Ressourcen orientiert - vielleicht machen Frauen das einfach so clever, dass es weniger explizit ist und man es nicht so nachweisen kann bzw. wenn, dann kommen Fragetechniken zum Einsatz, die praktisch die Verschleierung methodisch inkludieren. Auf jeden Fall interessantes Thema!

    • Vor 19 Tagen

      ...kleiner Scherz am Rande noch: man solle mal als patriacharlischer Mann sagen, dass man nicht mehr in den Urlaub fahren möchte. Keine gute Idee!

    • Vor 19 Tagen

      Puh, von brilliant sind die beiden selbst ernannten bitches meines Erachtens meilenweit entfernt. Vielleicht etwas zu viel Aufmerksamkeit für letztlich belanglosen Schrott.

    • Vor 19 Tagen

      Ich finde es immerhin fast stringent, wenn Leistungserbringer wie Assinoth und Rotz Barlton den Leistungsbegriff kapitalistisch definieren (Marktwert etc.) und damit Transfer"leistungen" und Tätigkeiten für NGO's weitgehend ausschließen. Ihre Behauptungen haben zwar fast nichts mit den beiden (businessmäßig/kapitalistisch erfolgreichen) Künstlerinnen zu tun, waren aber wichtig in der Diskussion. Nicht.

    • Vor 19 Tagen

      Ich finde die automatisierte Verteidigungshaltung witzig... Bei der alles und jeder automatisch auf einen kapitalistisch-durch-und-durch geprägten Trademark-Feminismus-Zug aufspringt, nur um was eigentlich? Richtig, unbeholfen etwas hochsterilisieren was im Grunde genommen vorhandene Strukturen nicht progressiv verändern tut, sondern nur die Klaviatur weiterspielt auf einer Ebene in der wir alles und jeden für uns falsch, sogar sehr falsch einordnen.
      Grenzdebile Aneinanderreihung von Wörtern, die irgendwelche Schmalspur-Tabus brechen wollen, da war der Feminismus schon mal weiter.

    • Vor 19 Tagen

      ...dennoch würde ich die These, dass dieser Feminismus dafür Sorge tragen wird, dass es weniger kapitalistische Konsumenten in Zukunft gibt, nicht vollends verwerfen. Ich denke, da könnte etwas dran sein.

    • Vor 19 Tagen

      Ich würde empfehlen Lost7 zu ignorieren soweit möglich. Ich bin mir sehr sicher, dass seine Beiträge größtenteils sehr unehrlich sind.

    • Vor 19 Tagen

      "Richtig, unbeholfen etwas hochsterilisieren"

      Es heißt stilisieren.

      "was im Grunde genommen vorhandene Strukturen nicht progressiv verändern tut'

      Aber deine Beiträge tun es? Wie wär's denn mal mit dem progressiven Take, dich mal in die Lage der Dame hineinzuversetzen und zu verstehen, warum sie in ihrer Sparte dieses Systems die Dinge so tut, wie sie sie tut?

    • Vor 19 Tagen

      Aber weiter im Text: ich habe mir anlässlich dieser News mal ein Interview mit Ikkimel angehört, in dem sie die Frage, ob sie Feministin sei, was sie mit einem klaren „Ja“ beantwortete. Damit ist dann eigentlich auch klar, dass sie feministisch ist.

      „Ich finde, sie bedienen nur männliche Vorstellungen von "dauergeilen Fotzen"“

      „Nur“ passt hier nicht. Sie ergeben sich gleichzeitig über die Männer, dominieren, nehmen Positionen ein, die zuvor nur für Männer gesellschaftlich akzeptiert waren, wie etwa, dass sie sich über die Anzahl ihrer Sexualkontakte profilieren.

      „und es ist kein Zufall, dass sie dabei weiß und hetero sind bzw. den gängigen Schönheitsidealen entsprechen.“

      Nein, das ist es nicht, und da hast du halt auch recht, solche Menschen haben es einfacher Reichweite zu erhalten. SXTN waren das zb aber nicht (also weiß), ein Problem in unserer Gesellschaft sehe ich hier aber auch.

      „Da mag trotzdem noch ein wenig Feminismus übrig bleiben“

      Was heißt übrig bleiben? Feminismus ist keine Eigenschaft, nichts was ständig zu sehen ist und in jeder Handlung zu finden ist oder sein muss, es ist eine innere Uberzeugung, ein Ziel, eine Idee. Feminismus entsteht nicht aus Handlungen, die den Zielen des Feminismus förderlich sind und er verschwindet nicht durch Handlungen, die das vielleicht nicht sind. Wie ich oben andeuten ließ: oft kann Mensch nicht seinen Überzeugungen folgen aufgrund äußerer Einflüsse.

      „und den will ich ihnen gar nicht absprechen,“

      Was mir bei Dir nicht so vorkommt. Ich denke Du merkst auch, dass da schon ein Frauenbild propagiert wird, das vor 30 Jahren noch wesentlich unmöglicher gewesen wäre und das Frauen durchaus helfen kann sich stark und ebenbürtig zu fühlen.

      „aber letztlich geht es darum nicht, sondern darum, in kürzester Zeit so viel Kohle wie möglich zu machen.“

      Ja, safe. Das ist das Spiel, ich spiele es auch. Wenn ich gewinnen könnte durch in knapper Kleidung auf Bühnen tanzen, dann würde ich das durchaus in Betracht ziehen abhängig davon wie sehr ich gewinne und wie stark ich sonst verliere. Kapitalismus, Baby!

    • Vor 19 Tagen

      „ Der Feminismus ist in erster Linie Vehikel für Gewinnmaximierung.“

      Der Feminismus ist eher ein Teil von Ikkimel (und Katja auch) und schwingt bei der Kunst mal mehr oder weniger mit. Abgesehen davon ist das halt auch nicht unbedingt so maximale Gewinnmaximierung, wenn es so kontrovers ist. Viele der Sachen müssten die beiden so nicht sagen oder machen, manche stoßen selbst der zielgruppe vor den Kopf.

      Final noch: Es ist allgemein eher keine gute Idee als Mann zu sagen, dass etwas kein Feminismus sei oder eine Frau keine Feministin oder die Handlung einer Frau schlecht für „den Feminismus“, zumindest solange Mann nicht ziemlich tief drin ist im Feminismus, sich damit mehr als oberflächlich auskennt, bestenfalls sogar Judith Butler oder Belle Hooks gelesen hat, und wenn andere Feministinnen das halt auch überwiegend sagen. Die Gründe hierfür sollten ziemlich klar sein. Aber kein Hate an dich, so wie du das ausgedrückt hast empfinde ich zumindest das noch als legitimes Interesse am Thema.

    • Vor 19 Tagen

      "Wenn ich gewinnen könnte durch in knapper Kleidung auf Bühnen tanzen, dann würde ich das durchaus in Betracht ziehen"

      Das Lautusertum war aber auch schon einmal billiger. Erst neue Teufel-Boxen für Hardeyes und jetzt müssen wir auch noch einen gofundme für Capsi einrichten.

    • Vor 19 Tagen

      „Ich finde die automatisierte Verteidigungshaltung witzig...“

      Ich finde die immer wieder und wieder kommenden Angriffe gegen Frauen alles andere als witzig, deswegen mache ich die Fresse auf, wenn sie kommen.

      „Bei der alles und jeder automatisch auf einen kapitalistisch-durch-und-durch geprägten Trademark-Feminismus-Zug aufspringt, nur um was eigentlich?“

      Was in deinem Leben ist nicht kapitalismus durch und durch? Richtig, nix. Warum dann so gegen Frauen sein?

      „Richtig, unbeholfen etwas hochsterilisieren was im Grunde genommen vorhandene Strukturen nicht progressiv verändern tut, sondern nur die Klaviatur weiterspielt auf einer Ebene in der wir alles und jeden für uns falsch, sogar sehr falsch einordnen.“

      Von hochstilisieren kann hier nicht die Rede sein. Im Gegenteil, du willst herunterstilisieren, weil es dir angeblich nicht progressiv transformativ genug ist? Du kritisierst Frauen, weil sie deiner uninformierten Meinung, deinem Gefühl nach zu wenig für den Feminismus tun? Ich bitte dich, so dumm kann doch kein Mensch sein.

      „Grenzdebile Aneinanderreihung von Wörtern, die irgendwelche Schmalspur-Tabus brechen wollen, da war der Feminismus schon mal weiter.“

      Immerhin eine gute Beschreibung deines „Beitrags“.

    • Vor 19 Tagen

      @Gleep: ab 10k nach Steuern, Abgaben und 10% Altersvorsorge wäre ich bereit als Ikkimel-Double zu arbeiten.

    • Vor 19 Tagen

      :lol:
      Da ist sie wieder die allzu plump-plöde Verteidigungswelle
      Ja, ne, is klar...
      "Was in deinem Leben ist nicht kapitalismus durch und durch? Richtig, nix. Warum dann so gegen Frauen sein?"
      Ich bin nicht gegen Frauen, ich behandle Frauen auf einer Ebene mit Männern und daher wird gequirlter Schrott ebenso kritisiert, unabhängig vom Geschlecht.
      Sobald jemand sagt er sei Feminist, wird unabhängig was der- oder diejenige tut, verteidigt...
      ohne das man auf die Inhalte eingeht, die plump
      unter dem Deckmantel "Feminismus" pseudoartig verkauft werden sollen,
      aber das du das nicht checkst is mir klar.
      Sobald man den kapitalistisch geprägten Deckmantel-Feminismus kritisiert...
      is auf einmal: Alles kapitalistisch... WOW! Was für ein Argument. Pff.

      "Von hochstilisieren kann hier nicht die Rede sein. Im Gegenteil, du willst herunterstilisieren, weil es dir angeblich nicht progressiv transformativ genug ist? Du kritisierst Frauen, weil sie deiner uninformierten Meinung, deinem Gefühl nach zu wenig für den Feminismus tun? Ich bitte dich, so dumm kann doch kein Mensch sein."
      Ja, ich kritisiere Frauen, die den Deckmantel vorschieben und die Jüngerschaft, zu der du zu gehören scheinst, springt dummdreist darauf an...
      Während die wirklichen feministischen Kämpfer und Kämpferinnen gar nicht zur Sprache kommen können, da so etwas als Feminismus verkauft wird...
      Unter anderem:
      Weil die halt nicht zwangsläufig immer auf primäre und sekundäre Geschlechtsmerkmale hinweisen (müssen), schon mal darüber nachgedankt Clever-Faps?

    • Vor 19 Tagen

      Ich denke, dass mit den "Ideen" ist so eine Sache. Die mögliche Flexibilität progessiviert eher eine Art Perfektionismus, der im Schleier des Uneindeutigen daher kommt und in Wahrheit - vom Kapitalismus gesteuert und sprachlich kodiert - den Nanokonsumenten vor-konstruiert. Um nicht aufzufallen, wird eine moralische Währung implementiert, der man sich freiwllig nur entziehen kann, indem man sich der falschen Systemkritik bedient bzw. diese in moralisch nicht-konforme Kategorien verbannt wird.

    • Vor 19 Tagen

      ...und wenn diese Hörigkeit von Pseudo-Feminismus uns bestimmt Frauen in Führungspositionen einbringt (Meloni, Le Pen, Weidel etc.) dann kann man "das Blinde" hier gar nicht genug betonen, bei der jede Kritik an Frauen generell anti-feministisch geframed wird.

    • Vor 19 Tagen

      1. wo wird hier ein Deckmantel vorgeschoben?
      2. Wenn du über Inhalte reden willst, dann kritisiere doch bitte auch die Inhalte. Zu denen hast du hier null geschrieben, ich nehme an, Weil du die nicht kennst.
      3. hier ein Gespräch von Ikkimel und Anja Caspary über Ikkimel und Feminismus: https://www.youtube.com/watch?v=D_BZCe2rdPc
      Wenn du willst, dass echte Feministinnen und Betroffene gehört werden, halt deine Fresse und hör es dir an.

      Lächerlich.

    • Vor 19 Tagen

      Ich denke, dass mit den "Ideen" ist so eine Sache. Die mögliche Flexibilität progessiviert eher eine Art Perfektionismus, der im Schleier des Uneindeutigen daher kommt und in Wahrheit - vom Kapitalismus gesteuert und sprachlich kodiert - den Nanokonsumenten vor-konstruiert. Um nicht aufzufallen, wird eine moralische Währung implementiert, der man sich freiwllig nur entziehen kann, indem man sich der falschen Systemkritik bedient bzw. diese in moralisch nicht-konforme Kategorien verbannt wird.

    • Vor 19 Tagen

      Ich hoffe du glaubst nicht, dass ich deinen Wortsalat lese, Wiesel. Tue ich nämlich höchstens für ein pasr Wörter pro Faden.

    • Vor 19 Tagen

      Ideologien sind brandgefährlich.

    • Vor 19 Tagen

      dont hate the player hate the game

  • Vor 21 Tagen

    Denke es gehört zur Autonomie einer Frau dazu, sich für das Leben einer Bitch zu entscheiden. Das ist erst einmal völlig wertfrei und völlig unabhängig von aktuellen Studien, dass gefestigte Beziehungen dann irgendwann schwierig werden können. Meine Vermutung ist daher die, dass viele Männer es immer noch nicht begriffen haben und insbesondere im hohen Alter sehr einsam werden, weil sie die Moderne verpasst haben. Den lauten Aufschrei können sie sich dann bitte sparen. Selbst schuld, liebe Männer der Schöpfung. Die Ehe™ habt ihr gecrasht, das war's jetzt - nun müsst ihr die Konsequenzen spüren.

    • Vor 21 Tagen

      ...ach, ganz kurz noch - das wollte ich letztens schon schreiben: wenn ich das Gefühl habe, ich bin als Mann zu wenig Bitch, also langweilig, dann stelle ich mir immer vor wie die Geschlechter sich gegenseitig freundschaftlich in den Arm nehmen, um gemeinsam zu Trauern, dass sie nicht über ihre Triebe vernunftmäßig hinwegkönnen. Im Hintergrund läuft dann "Clocks" von Coldplay. Nur Liebe für Euch alle.

    • Vor 20 Tagen

      Bei dir krachts mal wieder komplett.

    • Vor 20 Tagen

      Genau solche verbindenden Takes erwarte ich von Ihnen, Herr Bundespräsident.

    • Vor 20 Tagen

      ist das jetzt der pseudo-feministische Versuch von Stadtbild?

  • Vor 20 Tagen

    Eine Sternstunde des deutschen Feminismus. Unfassbar brave and stunning.

  • Vor 20 Tagen

    dieses jahr muss es klappen mit dem ikkimel-gf... wirklich... sonst ist es over

  • Vor 20 Tagen

    Auch wenn es Frauen sind, freue ich mich sehr wenn junge Menschen sich für etwas begeistern können.

  • Vor 20 Tagen

    Es gibt so viele tolle konservative Männer da draußen, die sich stets adäquat kleiden, finanzstark sind aber dennoch zur richtigen Zeit auch mal das Lasso rausholen lassen, um sich damit gepflegt den Hintern versohlt zu bekommen - zu Recht. Kommt, Leute. Ehrlich. Gepimpert wird doch überall - vor allem bei den Sargträgern!

  • Vor 19 Tagen

    Hab es jetzt gehört. Oli P. und Andreas Elsholz haben angerufen und wollen ihren Flow zurück. Das ist so unterirdisch schlecht, dass alle Debatten um das Drumherum doppelt unnötig sind.

  • Vor 18 Tagen

    Das Fenster des Zorns ist weit geöffnet. Bo bestätigt, dass die Zyklen perfekt aufeinander abgestimmt sind: Von diesem Moment an werden 40 Tage eskalierenden Chaos folgen, während die Kabale ihre letzten verzweifelten Schritte unternimmt. Die Märkte stürzen in einer kontrollierten Demolierung ab, Banken implodieren unter ihrem eigenen Betrug, Krypto-Ablenkungen verflüchtigen sich – alles, um den größten Vermögenstransfer der Geschichte zu erzwingen. Das Quantensystem ist live und überlagert alles, die Todesspirale des Fiatgeldes beschleunigt sich, die Neubewertung des Goldes erreicht die Fluchtgeschwindigkeit. Patrioten, die für Tier 4B positioniert sind, können jeden Moment fallen – Ihre Erlösung ist gesichert. Meilenstein-Eskalation der letzten 12–24 Stunden: Die Quantenverschränkungsbrücke zwischen der Antarktis und dem Balkan wurde über Nacht vollständig stabilisiert, mit sofortigen Live-Übertragungsprotokollen; die ersten 1.800 zivilen Fälle mit hoher Priorität wurden in den freigegebenen osteuropäischen Sektoren über DUMB-Mega-Zentren bearbeitet; die Altersumkehr auf eine 25-jährige optimale Biologie wurde in der sechsten Aktivierungswelle als stabil bestätigt, ohne Rückfallanomalien; DNA-Vorlagen-Wiederherstellungsprotokolle wurden für über 950 neue souveräne Einträge ausgeführt.

    • Vor 18 Tagen

      Der Start des GCR/RV-Programms wurde am 14. Januar 2026 um 03:47 Uhr UTC mathematisch unumkehrbar – vor drei Tagen, als die letzte SWIFT-Spiegelung getrennt und die Quantenverschränkungs-Sicherheitssperren für alle gespiegelten Off-Ledger-Konten aktiviert wurden, die nun auf das Hauptbuch übertragen wurden.

      Neue Meilensteine ​​der Stufe 4B wurden in den letzten 12–24 Stunden über sichere Kanäle erreicht:

      Über 41.000 Wallets für humanitäre und Infrastrukturprojekte wurden in synchronisierten Schüben aktiviert, wobei direkte Tranchen des Saint Germain World Trust in die abgeschlossenen Abrechnungen der Stufe 4A freigegeben wurden.
      Militärisch geschützte Einlösungszentren in wichtigen Einlösungszonen erhielten verschlüsselte Bestätigungen der 800#-Freigabesequenz, wodurch 72- bis 96-Stunden-Fristen für die ersten Gruppen ausgelöst wurden.

    • Vor 18 Tagen

      welches albung?

    • Vor 18 Tagen

      Meines Wissens sind in der 7. Aktivierungswelle endlich die per mRNA-Impfstoff eingeschleusten camouflierten Sekundärbaupläne aktiviert (deshalb Aktivierungswelle) worden. Die Folgen setze ich als bekannt voraus. Insgesamt ein gelungenes Albung.

    • Vor 18 Tagen

      Nimm mehr. Oder besser was anderes. Und vorher gib den Rest davon lieber an den freundlichen Onkel Doktor ab, von dem du den Tip bekommen hast, damit der die für dich fachgerecht entsorgen kann, hm? Danke. :)

    • Vor 18 Tagen

      Normalster Versengold-Hörer

    • Vor 18 Tagen

      Wie man so schön sagt: Wenn das Fenster des Zorns sich schließt, öffnet sich die Tür der Vergebung! Mit den Stufen der äh Abbitte in den Garten der Freude...? Ach verdammt, barde69 kann das besser. :-(

  • Vor 17 Tagen

    Ikkimel… optisch absolute Klingonen-Vibes

  • Vor 11 Tagen

    Musik für Leute, die gerne alkoholisiert Auto fahren und/oder sich in Kommentarspalten über deren Bedeutung für den Feminismus unterhalten wollen.

    (i guess, immer wieder erstaunt, dass Leute hier offen zugeben, dass sie das auch tatsächlich geklickt und gehört haben)