Worum geht es wohl, wenn einer der profiliertesten Rap-Journalisten des Landes ein Buch schreibt? Man muss schon sagen, dass Kollege Jan Wehn mit seiner Themenwahl nicht gerade verblüfft: Natürlich geht es wieder um Deutschrap, entsprechend unmissverständlich betitelt er sein jüngstes Werk (Reclam …
Rede! Seit jeher großen Respekt vor Jan Wehns Knowledge und Nerdtum gehabt, aber dass er einfach jeden Scheiß feiert, macht es halt schwer, seiner Urteilskraft zu vertrauen. Über ihn hinaus war das eh immer ein Problem von Deutschrap-Journalismus, dass die Rezeptionshaltung außer abfeiern kannten.
Die für mich einzig relevante Frage bezüglich D-Rap ist: Wieso ist er im Vergleich zu Ami-Rap so viele tausende Mal schlechter?
Stellt euch mal ein Ranking mit den besten US-Rap-Acts vor und daneben jeweils einen ebenbürtigen, deutschsprachigen Künstler. Ab welchem Platz würde es diesen ebenbürtigen Act denn überhaupt geben? Ab Platz 80?
Wenn wir die besten US-Rapper mit jeweils einem ebenbürtigen deutschen Künstler vergleichen, sind die jeweils genauso gut, denn das bedeutet das Wort ebenbürtig ja: gleichwertig / mit gleichen Fähigkeiten ausgestattet. Also was genau ist deine Frage?
Also ich würde für meine Top-40 der US-Rapper für keinen Platz einen ebenbürtigen D-Rap-Act finden. Mein Lieblings-Artist aus DACH wäre also nur so gut wie Platz 41 meiner US-Liste.
Worum geht es wohl, wenn einer der profiliertesten Rap-Journalisten des Landes ein Buch schreibt? Man muss schon sagen, dass Kollege Jan Wehn mit seiner Themenwahl nicht gerade verblüfft: Natürlich geht es wieder um Deutschrap, entsprechend unmissverständlich betitelt er sein jüngstes Werk (Reclam …
Würde ich sogar lesen, wenn's keine Liebeserklärung wäre und es sich das auch noch so plakativ ans Rever heftet. Das ist Einbahnstraßenschreibe.
Wenn Deutschrap eines wirklich braucht, ist es aufrichtige Kritik und eine Auseinandersetzung der verschiedenen Stilepochen
Rede!
Seit jeher großen Respekt vor Jan Wehns Knowledge und Nerdtum gehabt, aber dass er einfach jeden Scheiß feiert, macht es halt schwer, seiner Urteilskraft zu vertrauen.
Über ihn hinaus war das eh immer ein Problem von Deutschrap-Journalismus, dass die Rezeptionshaltung außer abfeiern kannten.
Von Wehn??
Der W.
Au W
https://www.youtube.com/watch?v=PqFmpd21gy…
Die für mich einzig relevante Frage bezüglich D-Rap ist: Wieso ist er im Vergleich zu Ami-Rap so viele tausende Mal schlechter?
Stellt euch mal ein Ranking mit den besten US-Rap-Acts vor und daneben jeweils einen ebenbürtigen, deutschsprachigen Künstler. Ab welchem Platz würde es diesen ebenbürtigen Act denn überhaupt geben? Ab Platz 80?
Wenn wir die besten US-Rapper mit jeweils einem ebenbürtigen deutschen Künstler vergleichen, sind die jeweils genauso gut, denn das bedeutet das Wort ebenbürtig ja: gleichwertig / mit gleichen Fähigkeiten ausgestattet. Also was genau ist deine Frage?
Also ich würde für meine Top-40 der US-Rapper für keinen Platz einen ebenbürtigen D-Rap-Act finden. Mein Lieblings-Artist aus DACH wäre also nur so gut wie Platz 41 meiner US-Liste.