Ein letztes Mal blickte Massengeschmacksexperte Stefan Raab für uns als Juror in die ESC-Glaskugel. Seine Gier nach dem Sieg ist echt, das spürt man. Der 58-Jährige suche bei "Chefsache ESC 2025 – Wer singt für Deutschland?" nach dem Song, "der die Leute berührt und der leicht wieder zu erinnern …

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  • Vor einem Monat

    "Ein überdurchschnittlich begabter Kader lässt Deutschland träumen" iVm. "Fast zu gut für den ESC".

    Absolute Vorsicht! Überqualifikation führt in vielen Fällen zu Demotivation, Langeweile und Underachievement. Wenn man dann das Problem zusätzlich offen kommuniziert, kann das zu Mobbing und Diskriminierung führen, was wiederum die Demotivations-Spirale in Gang setzt. Ich würde mir demnach hier keine allzu großen Hoffnungen machen, da Menschen mit Begabungen oft scheitern, insbesondere auch, wenn spezielle Wettbewerbsmodalitäten vorliegen. Ich kann hier nur nochmal den gut gemeinten Rat aussprechen: so zu tun als wäre man minderbegabt ist die einzige Lösung, um aus der Sache irgendwie heile rauszukommen. Ich würd' jemanden von den Durchschnittlichen per Dekret hinschicken.

    • Vor einem Monat

      "Ich würd' jemanden von den Durchschnittlichen per Dekret hinschicken."

      Oft genug ausprobiert- bringt nix. Man kann sich da nurnoch fragen: Letzter oder vorletzter Platz?

      Und da andere Länder durchaus gute Leute da hinschicken, kann man wohl auch sagen, daß DEREN System funktioniert. Und die schicken da eben NICHT die langweiligesten, durchschnittlichsten Menschen der Welt da hin. Sondern auch mal Lordi oder sowas. Und wir? Lord of the Lost.

  • Vor einem Monat

    Der Baller Song ist solide, alles andere ist wirklich der seichteste und 08/15-ste Schrott dem Germany schon 30 Jahre lang schickt und immer auf den letzten Plätzen landet (Lena ausgenommen). Es reicht nun mal nicht ein Max Giesinger-Klon mit einem netten Song zu schicken. Diese Menschen verantwortlich für den deutschen ESC, lernen wirklich nie dazu.

  • Vor einem Monat

    Der Raab-Effekt wirkt: Bin ziemlich sicher, dass jeder der Acts, abgesehen von Feuerschwanz und The Great Leslie, Potenzial hat, die Top 5 beim ESC zu erreichen.