Deftones in Berlin: Die Fans hören zu – und schreien zurück
vom 9. Februar 2026
Die Max-Schmeling-Halle wirkt an diesem kalten Berliner Februarabend wie ein Refugium, das darauf wartet, richtig aufgeheizt zu werden. Die Deftones haben sich über die Jahre in immer größere Venues gespielt – heute geben sie ihr bislang größtes Hauptstadtkonzert. Ausverkauft, versteht sich.
Bin ebenfalls in Stuggi heute Abend. War tatsächlich schon sehr lange nicht auf deftones-Solotouren anwesend, gerade die letzten 10 Jahre sollen sie ja konstanter gut sein live als zu Zeiten der ersten 4 Alben, wo es in Europa eine 50:50-Chance gab, dass es entweder richtig abgeht oder mindestens zwei Bandmitglieder zu rotzevoll bzw. sonst irgendwie zu druff waren um noch ordentlich zu performen (und, oh Wunder, der Sound auf letzteren Shows oft auch noch so unterirdisch war, dass teilweise selbst Die Hard-Fans nach mehr als einer Minute im Song noch nicht sagen konnten, welches Stück da jetzt eigentlich gerade gespielt wird).
Na ja, da der extraordinär fingerfaule Ozempic Carpenter heute Abend ja wohl nicht am Start sein wird, kann es an der Gitarrenfront zumindest nur noch agiler werden als früher. Ich betrachte es in Zusammenhang mit den für einen mittleren bis hohen zweistelligen Millionenbetrag kürzlich an Warner verkauften Rechten an ihrem Backkatalog sowie dem mit Abstand kommerziell größten und teuersten Rahmen, in dem ich die Band seit 1997 je live erlebt haben werde nach heute Abend, so ein bisschen als Abschied von zukünftigen Live-Erfahrungen mit den deftones.
War ein toller Abend, aber leider war der Sound, wie so oft in der Max-Schmelig-Halle nicht gut. Der Gesang ging doch an vielen Stellen unter. Man geht doch zu den Deftones um Chino auch zu hören. Die Setliste war jedenfalls ein Treffer.
War ein toller Abend, aber leider war der Sound, wie so oft in der Max-Schmeling-Halle nicht gut. Der Gesang ging doch an vielen Stellen unter. Man geht doch zu den Deftones um Chino auch zu hören. Die Setliste war jedenfalls ein Treffer.
Ich stimme Roggä zu. Der Sound war wirklich miserabel. Ich stand zentral in der vorderen Hälfte der Halle und es klan als hätte Chino Moreno versucht, sich über ein Jogurtbechertelefon mit mir zu unterhalten. Dafür war die Lichtshow sehr stimmig. Mir war auch die Setlist etwas "hitlastig". Ich weiß nach 30 Jahre erfolgreicher Karriere kommt man da wohl nicht drum rum, aber Deftones Alben leben für mich auch von der Athmosphäre, die sich über die Songs hinweg entfaltet. Das ging bei dem Set ein Stück weit flöten. Change war aber riesengroß!
Also ich Frage mich von welchem Konzert sie da schreiben, die Masse hat bei den bangern mitgesungen aber so krass abgegangen war da niemand. Großteils waren da mehr Kinder als Erwachsene gefühlt, die ständig nur am quatschen waren. Der Sound war grottig, Chino zu leise und blechernt ,Instrumente zu laut.
Obige Aussage bezieht sich ebenso auf wieseligen Befall in Kommentarspalten. Ebenso Menschen die im ÖV Deo benutzen und ihre Scheißmusik über Handy abspielen. Blutbad, sach ich da nur...
Ich frage mich eh immer, woher die Verfasser dieser Artikel wissen wollen, wie gut oder schlecht der Sound war. Hängen die nicht ausschließlich im Graben herum und machen Bilder?
Die Max-Schmeling-Halle wirkt an diesem kalten Berliner Februarabend wie ein Refugium, das darauf wartet, richtig aufgeheizt zu werden. Die Deftones haben sich über die Jahre in immer größere Venues gespielt – heute geben sie ihr bislang größtes Hauptstadtkonzert. Ausverkauft, versteht sich.
Hach freu ich mich auf Stuttgart heute Abend. Deftones einfach eine unfassbar gute Liveband!
Bin ebenfalls in Stuggi heute Abend. War tatsächlich schon sehr lange nicht auf deftones-Solotouren anwesend, gerade die letzten 10 Jahre sollen sie ja konstanter gut sein live als zu Zeiten der ersten 4 Alben, wo es in Europa eine 50:50-Chance gab, dass es entweder richtig abgeht oder mindestens zwei Bandmitglieder zu rotzevoll bzw. sonst irgendwie zu druff waren um noch ordentlich zu performen (und, oh Wunder, der Sound auf letzteren Shows oft auch noch so unterirdisch war, dass teilweise selbst Die Hard-Fans nach mehr als einer Minute im Song noch nicht sagen konnten, welches Stück da jetzt eigentlich gerade gespielt wird).
Na ja, da der extraordinär fingerfaule Ozempic Carpenter heute Abend ja wohl nicht am Start sein wird, kann es an der Gitarrenfront zumindest nur noch agiler werden als früher. Ich betrachte es in Zusammenhang mit den für einen mittleren bis hohen zweistelligen Millionenbetrag kürzlich an Warner verkauften Rechten an ihrem Backkatalog sowie dem mit Abstand kommerziell größten und teuersten Rahmen, in dem ich die Band seit 1997 je live erlebt haben werde nach heute Abend, so ein bisschen als Abschied von zukünftigen Live-Erfahrungen mit den deftones.
War ein toller Abend, aber leider war der Sound, wie so oft in der Max-Schmelig-Halle nicht gut. Der Gesang ging doch an vielen Stellen unter. Man geht doch zu den Deftones um Chino auch zu hören. Die Setliste war jedenfalls ein Treffer.
War ein toller Abend, aber leider war der Sound, wie so oft in der Max-Schmeling-Halle nicht gut. Der Gesang ging doch an vielen Stellen unter. Man geht doch zu den Deftones um Chino auch zu hören. Die Setliste war jedenfalls ein Treffer.
Ich stimme Roggä zu. Der Sound war wirklich miserabel. Ich stand zentral in der vorderen Hälfte der Halle und es klan als hätte Chino Moreno versucht, sich über ein Jogurtbechertelefon mit mir zu unterhalten. Dafür war die Lichtshow sehr stimmig.
Mir war auch die Setlist etwas "hitlastig". Ich weiß nach 30 Jahre erfolgreicher Karriere kommt man da wohl nicht drum rum, aber Deftones Alben leben für mich auch von der Athmosphäre, die sich über die Songs hinweg entfaltet. Das ging bei dem Set ein Stück weit flöten.
Change war aber riesengroß!
Also ich Frage mich von welchem Konzert sie da schreiben, die Masse hat bei den bangern mitgesungen aber so krass abgegangen war da niemand. Großteils waren da mehr Kinder als Erwachsene gefühlt, die ständig nur am quatschen waren. Der Sound war grottig, Chino zu leise und blechernt ,Instrumente zu laut.
"die ständig nur am quatschen waren"
Ich bin der Ansicht, Menschen die auf Konzerten labern, sollten legal abgeknallt werden dürfen.
Wahrscheinlich haben die mutmaßlich auch nur quatsch gelabert.
Dieser Kommentar wurde vor einer Stunde durch den Autor entfernt.
Obige Aussage bezieht sich ebenso auf wieseligen Befall in Kommentarspalten. Ebenso Menschen die im ÖV Deo benutzen und ihre Scheißmusik über Handy abspielen. Blutbad, sach ich da nur...
Ohje, ich hoffe inständig, dass wir nicht unwissentlich dieselben Waggons benutzen ab und zu. Ich befürchte es aber...
Ich frage mich eh immer, woher die Verfasser dieser Artikel wissen wollen, wie gut oder schlecht der Sound war. Hängen die nicht ausschließlich im Graben herum und machen Bilder?