Was die Kritik noch viel weniger fühlt
Aber das ist immer noch nichts gegen die vernichtenden Fanfaren, die dieses neue Chris Brown-Album eingefahren hat:
1.3 gibt es in der Review bei Pitchfork, die zu den unterhaltsamsten Schlachtungen gehören, die ich in jüngerer Vergangenheit gelesen habe. Auch Fantano geht mit:
Vor allem die grundlegende Idee, dass man vielleicht doch nicht einfach wegignorieren kann, was sehr problematisch ist? Halte ich für sehr richtig. Chris Brown hat dieses irrsinnige Narrativ zusammengebaut, er wäre nur ein schwarzer Mann, den die Industrie wegen eines kleinen Fehlers unfair ausgegrenzt habe. Seine Fans haben sich darum geschart. Er hatte die letzten zehn Jahre konstanten, großen Erfolg. Ob man ihn mit negativen Reviews loswird? Vermutlich nicht. Aber man muss so immerhin die Geschichte nicht aus der Hand geben, die die Wirklichkeit geschrieben hat.
1 Kommentar
naja man kann unter jedem seiner postings auf social media und sonst wo die fotos der brutal zusammengeschlagenen rihanna posten, damit nicht vergessen wie "klein" der fehler war. das war keine ohrfeige, für die es bereits keine toleranz zu geben hat, aber der hat rihanna literarisch kaputt geschlagen. ist auch nicht optimal, weil damit ein opfer von häuslicher gewalt zusätzlich missbraucht wird
aber hilft vllt sein narrativ zu zerstören