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Kacken mit Tupac

Aber ich versteh' ja vieles nicht. Zum Beispiel diese seltsame Obsession der Deutschen mit pipi-kacka-humorigen TV-Produktionen. Die Serie "Mord mit Aussicht" etwa, laut Wikipedia zur Gattung "Schmunzelkrimi" gehörig (schon das Wort jagt mir Schauer über den Rücken), spielt in einem Ort in der Eifel namens "Hengasch", hihi, verstehste, verstehste? Hängearsch, kapiert?

Ähnliche Witzelsucht muss grassiert haben, als die Netflix-Serie ersonnen wurde, in der Fatoni die Hauptrolle spielt. Der Ort, um den es hier geht, heißt "Kacken". "Kacken an der Havel", um genau zu sein. Him-mel, hilf. Wir haben es schon einmal erzählt, jetzt wird es aber langsam ernst: Am 27. Februar läuft der Bumms an.


Foto: Netflix. Danke!

Erwartet: Die Geschichte eines Mannes namens Toni, der aus seinem Heimatdorf auszog, um in Berlin Rapper zu werden, es dort aber "nur" bis zum Pizzabäcker brachte. Dann stirbt die Mutter, der Sohn muss heimkehren, findet in der verlassenen Heimat seinerseits einen Sohn vor, von dem er nichts wusste, außerdem (dafuq?) eine sprechende Ente namens Tupac ... ey, ICH HABE ANGST.

Wobei: Meine Erwartungen fliegen so tief unter dem Radar, das Zeug kann mich eigentlich nur positiv überraschen.

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