Reeperbahn Recap, Pt. 1
Aber das Reeperbahn Festival ist ja ohenhin so eine Sache für sich: Wann wäre ich dort schon jemals mit irgendwelchen Zeitplänen klargekommen!? Wie in allen Jahren zuvor, hab' ich auch 2026 wieder nur Bruchteile dessen gesehen, das zu sehen ich mir vorgenommen habe.
Laut sein, immer!
Immerhin war Yung Pepp dabei. Von den stabilen, aber irgendwie harmlos-lieben Videos des blutjungen Leipzigers ...
... sollte man sich bloß nicht täuschen lassen: Der Junge hat wirklich und wahrhaftig bei Kummer gelernt und hat es durchaus drauf, eine Bühne zu rocken. Das sah schon echt gut aus:

Artistdinner mit dem Crazy Frog
Dass Old Grim seine Bühnen und Crowds ebenfalls im Griff hatte, verwunderte ein bisschen weniger, das wussten wir ja längst. Einen Scheißspaß gemacht hat es natürlich trotzdem, sich da im Uebel & Gefährlich ein Set lang anschreien zu lassen. Überraschungsmomente gabs auch. Grim hatte unter anderem diesen Kollegen hier mitgebracht:

Die vollends verwackelten Aufnahmen vom Gastauftritt von Katanna erspare ich euch an dieser Stelle, nur so viel: Wenn ihr irgendwo eine Gelegenheit habt, sie und/oder ihre ganze Crew von Patina Records live zu sehen, dann ergreift sie. Die Frau ist eine Urgewalt.
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