Rene, Pt. 2Okay, das war vielleicht etwas feindselig. Etwas wohlwollender gelesen, checke ich ja schon, was Rene da beschreibt. Das Wort, das ich ein bisschen vermisse, ist eben die Parasozialität. LGoony pullt hier einen in Essenz klassischen YouTuber-Move. Nämlich die Idee von einer klaren, Community-haften …
Das Problem an LGoony ist, dass er alleine da sitzt und damit, wie schon richtig verglichen, einen klassischen Simon Unge hinlegt.
Wäre diese grundsätzlich sehr valide Kritikpunkt im Rahmen einer soliden Indie-Kampagne passiert und von einem Spektrum an Artists geliefert, die nicht haarscharf ins klassische post-2015-pre-2020 Format passen, wäre er deutlich weiter gestützt.
So aber hast du einen einsamen Lellek vor der Kamera, der seinen industriellen Zenit überschritten hat und (völlig verständlich) keinen Bock auf kapitalistische Tretmühle hat, sondern gerne weiterhin Mucke unter die Leute bringen würde – in dem Rahmen, in welchem es bisher möglich war.
Post-Maloche-Ochsentour durch einen blühenden Untergrund? Nein danke, gib mal bitte Algorythmus von 2015 zurück.
Und das kritisiert McRene völlig zurecht. Ist mir selbst schon vorletzte Woche aufgestossen, als das Video gedroppt ist. Und falls LGoony das explizit anders meint, hätte er das anders worden müssen.
Rene, Pt. 2Okay, das war vielleicht etwas feindselig. Etwas wohlwollender gelesen, checke ich ja schon, was Rene da beschreibt. Das Wort, das ich ein bisschen vermisse, ist eben die Parasozialität. LGoony pullt hier einen in Essenz klassischen YouTuber-Move. Nämlich die Idee von einer klaren, Community-haften …
Das Problem an LGoony ist, dass er alleine da sitzt und damit, wie schon richtig verglichen, einen klassischen Simon Unge hinlegt.
Wäre diese grundsätzlich sehr valide Kritikpunkt im Rahmen einer soliden Indie-Kampagne passiert und von einem Spektrum an Artists geliefert, die nicht haarscharf ins klassische post-2015-pre-2020 Format passen, wäre er deutlich weiter gestützt.
So aber hast du einen einsamen Lellek vor der Kamera, der seinen industriellen Zenit überschritten hat und (völlig verständlich) keinen Bock auf kapitalistische Tretmühle hat, sondern gerne weiterhin Mucke unter die Leute bringen würde – in dem Rahmen, in welchem es bisher möglich war.
Post-Maloche-Ochsentour durch einen blühenden Untergrund? Nein danke, gib mal bitte Algorythmus von 2015 zurück.
Und das kritisiert McRene völlig zurecht. Ist mir selbst schon vorletzte Woche aufgestossen, als das Video gedroppt ist. Und falls LGoony das explizit anders meint, hätte er das anders worden müssen.