Lichtjahre entferntIch war, ehrlich, viel enttäuschter von diesem jetzt allzu lang angekündigten Kollaboalbum von Nas und DJ Premier. Viel wurde schon über die eher unterwältigende Produktion von Preemo geredet, die tatsächlich eine ganze Menge Atmosphäre eingebüßt hat und stellenweise regelrecht …
Dank diesem Album verstehe ich plötzlich den Hate den ein junger (und noch nicht völlig peinlicher) Kool Savas in alten Interviews gegenüber 0815-Premo Beats hatte.
Dank diesem Album verstehe ich plötzlich den Hate den ein junger (und noch nicht völlig peinlicher) Kool Savas in alten Interviews gegenüber 0815-Premo Beats hatte.
Verstehe den Rant nicht. Wie immer halt. 3 gute Beats und Songs für die Playlist. Rest weg. Typisches Rapalbum. Die drei Tracks tun dem Ohr trotzdem gut gegenüber allem, was Ynk so jubelpersert.
Also inhaltlich teils korrekt. Aber denselben Maßstab bitte, wenn jmnd durch ein Sieb in ein Mikro scheißt oder über kurzgehypte Ohrenkrebsmusik Plattitüden von sich gibt.
Geh ich absolut d'accord mit. Ja es gibt die ein oder anderen irritierenden Bars von Nas, aber dem gegenüber stehen wirklich von solide bis grandios gerappte Parts. Man könnte Preemos Beats teilweise als mediocre bezeichnen und hätte damit nicht mal Unrecht.
Nicht das Überding geworden aber das liegt auch bisschen an der eigenen Erwartungshaltung.
Daher der Rant von diesem Yannik eher unverständlich vor allem wenn man bedenkt das 21 Savage was maximal auch nur mid ist, hier 4 Sterne in der Review bekommt und in der nachfolgenden Slide ein absolut vergessbarer Song als Brett betitelt wird.
Die ersten 3-5 Songs sind groß und Nas ist stimmlich und technisch für mich einfach die Werkseinstellung von gutem Rap. Da fällt dann erst auf den zweiten Hörer auf, dass er mittlerweile wirklich viel Stuss labert.
Sein letztes Album, das mir richtig was gegeben hat, war halt Life is good.
Beats sind echt mid/enttäuschend, dabei hatte Preemo auf dem De La Soul-Album doch noch richtige Bretter. Nas' Crypto-Gelaber peinlich. Von der Legends-Serie eins der schlechtesten Releases leider.
Bin ja eigentlich sowohl Nas- als auch Premo- Ultra, aber das ist einfach bumslangweilig. Geht mir aber mit der ganzen Legends-Reihe so. Ich finds zum Einschlafen, ausgenommen die De La, die war ganz sweet. Pump ich lieber weiter die Esdee Kid
Lichtjahre entferntIch war, ehrlich, viel enttäuschter von diesem jetzt allzu lang angekündigten Kollaboalbum von Nas und DJ Premier. Viel wurde schon über die eher unterwältigende Produktion von Preemo geredet, die tatsächlich eine ganze Menge Atmosphäre eingebüßt hat und stellenweise regelrecht …
Dank diesem Album verstehe ich plötzlich den Hate den ein junger (und noch nicht völlig peinlicher) Kool Savas in alten Interviews gegenüber 0815-Premo Beats hatte.
Dank diesem Album verstehe ich plötzlich den Hate den ein junger (und noch nicht völlig peinlicher) Kool Savas in alten Interviews gegenüber 0815-Premo Beats hatte.
Verstehe den Rant nicht. Wie immer halt. 3 gute Beats und Songs für die Playlist. Rest weg. Typisches Rapalbum. Die drei Tracks tun dem Ohr trotzdem gut gegenüber allem, was Ynk so jubelpersert.
Also inhaltlich teils korrekt. Aber denselben Maßstab bitte, wenn jmnd durch ein Sieb in ein Mikro scheißt oder über kurzgehypte Ohrenkrebsmusik Plattitüden von sich gibt.
Geh ich absolut d'accord mit. Ja es gibt die ein oder anderen irritierenden Bars von Nas, aber dem gegenüber stehen wirklich von solide bis grandios gerappte Parts. Man könnte Preemos Beats teilweise als mediocre bezeichnen und hätte damit nicht mal Unrecht.
Nicht das Überding geworden aber das liegt auch bisschen an der eigenen Erwartungshaltung.
Daher der Rant von diesem Yannik eher unverständlich vor allem wenn man bedenkt das 21 Savage was maximal auch nur mid ist, hier 4 Sterne in der Review bekommt und in der nachfolgenden Slide ein absolut vergessbarer Song als Brett betitelt wird.
Naja so ist das mit Musik und Geschmackssache, ne
Die ersten 3-5 Songs sind groß und Nas ist stimmlich und technisch für mich einfach die Werkseinstellung von gutem Rap. Da fällt dann erst auf den zweiten Hörer auf, dass er mittlerweile wirklich viel Stuss labert.
Sein letztes Album, das mir richtig was gegeben hat, war halt Life is good.
Plus: Das Cover ist super hässlich.
Beats sind echt mid/enttäuschend, dabei hatte Preemo auf dem De La Soul-Album doch noch richtige Bretter.
Nas' Crypto-Gelaber peinlich.
Von der Legends-Serie eins der schlechtesten Releases leider.
Bin ja eigentlich sowohl Nas- als auch Premo- Ultra, aber das ist einfach bumslangweilig.
Geht mir aber mit der ganzen Legends-Reihe so. Ich finds zum Einschlafen, ausgenommen die De La, die war ganz sweet.
Pump ich lieber weiter die Esdee Kid