Eine bessere Single-Vorauswahl, die auf seine musikalische Stilvielfalt abzielt, hätte Farin Urlaub kaum treffen können: Nach NDW-Electro ("Happy 2bD"), Salsa ("999") und Midtempo-Rock ("Sie") greift "Kein Pardon" ins Regal luftiger Akustikgitarren-Pop.

Einmal mehr geißelt der Ärzte-Sänger …

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  • Vor einem Monat

    Ich will ja nicht kleinlich sein, aber bei den Die Ärzte sind alle Sänger. Es müsste "Gitarrist" heißen. Da sollte vielleicht nochmal in der Redaktion drüber gesprochen werden.

    • Vor einem Monat

      Alle Mitglieder von Die Ärzte sind Sänger, Farin Urlaub ist ein Mitglied von Die Ärzte. Daraus folgt, dass Farin Urlaub ein Sänger der Band Die Ärzte ist.

    • Vor einem Monat

      Nicht ganz. Es kommt darauf an, wie man das "Der" liest im Zusammenhang mit dem Singular "Sänger". DER oder der ;). Semantische Abgründe.

    • Vor einem Monat

      Nenene, das ist (wie so vieles) nur in deinem Kopf. Es muss ja in dieser Konstruktion „der Sänger“ heißen.

    • Vor einem Monat

      Journalistisch umsichtiger, da für Leser weniger zu falschen Schlüssen verleitend, hätte ich auch "Ärzte-Gitarrist" geschrieben. Ich mag mich irren, aber die Quote der Ä-Songs, auf denen Farin Gitarre spielt, dürfte wesentlich höher sein als die der Songs, in denen er singt :)

    • Vor einem Monat

      Aber dann ist diese spezifische Information ja redundant. Was soll sie uns dann mitteilen, außer, dass er Mitglied bei Die Ärzte ist? Gut, sollte "Sänger" hier eine Art Co-Synonym bzw. Analogie für "Mitglied" sein, stimme ich dir zu. Sollte die Aussage Leser daran erinnern, welche Funktion Farin Urlaub bei die Ärzte hat, finde ich diese Zeile eher weniger genlungen. Interessant wäre es, ihn vielleicht selbst zu Fragen, was er bei die Ärzte macht!?

    • Vor einem Monat

      Wenn es in einem Text über Olaf Scholz heißt: „der Altkanzler“, wird auch keiner einwenden, dass er ja nur einer von mehreren Altkanzlern ist. Im Grunde lautet der vollständige Ausdruck „Der Die-Ärzte-Sänger Farin Urlaub …“, dann ist der bestimmte Artikel schon richtig. „Farin Urlaub ist der Die-Ärzte-Sänger“ ist da schon schwieriger, weil das eine gewisse Eindeutigkeit insinuiert.

    • Vor einem Monat

      Die Altkanzler sind aber auch keine zeitgleich bestehende Gruppe in einer allgemeineren Funktion, wie Sänger-Band. Simmt schon, letzteres Beispiel wäre eindeutiger gewesen, aber ich bleibe dabei: Farin Urlaub hätte sich gefreut, wenn man ihn als Gitarrist kategorisiert hätte.
      Und die Leser, die nicht gewusst haben, dass er Gitarre spielt, ihn aber ebenfalls als Sänger kennen, wie die beiden anderen, hätten sich gefreut über die Information, dass er Gitarre spielt, wenn gleich natürlich noch zu diskutieren wäre, dass wenn ein Leser weiß, dass es drei Sänger bei Die Ärzte gibt, dieser doch auch noch gleich wissen könne, dass er der Gitarrist ist. Insofern würde ich mich sogar zu der Schlussfolgerung verleiten lassen, dass der Satz grundsätzlich totaler Mumpitz ist. Demnach wäre "Das Die Ärzte-Mitglied" oder "Der Die Ärzte-Gitarrist" am sinnvollsten gewesen meiner Ansicht nach. Allerdings hat man sich für die unsinnigste Variante entschieden, was aber auch irgendwie wieder normal ist, wenn man Menschen im Alltag oft beobachtet.

    • Vor einem Monat

      Während (wie von Caps dargelegt) die Äußerung durchaus folgt, werde ich dennoch der schönen Wendung „Sänger bei Die Ärzte“ grundsätzlich immer den Vorzug geben.

  • Vor einem Monat

    Die neue Single ist ebenfalls klasse. Guter Text, guter Song.
    Erstaunlich, wie gut Farin Urlaub bisher wieder Solo ohne Racing Team funktioniert.
    Und seine sozialkritischen Texte sind ebenfalls toll, dieser Popsong hat tatsächlich Ohrwurmcharakter.

    • Vor einem Monat

      Ja, er is trotz des Alters sozialkriddisch,
      hip, flippig und modern geblieben,
      chapeau, chappi, champagneros!
      ...Und jetzt Alle:
      Witzischkeit kennt keine Grenzen!
      Witzischkeit - kennt k...

    • Vor einem Monat

      Absolut Lord, ganz meine Meinung. Deine überbordende Freude kommt total authentisch rüber!

      Und das du Hape Kerkeling zitierst ist auch nice.

  • Vor einem Monat

    Diese vielzähligen Single Auskopplungen, bei einem einzigen Album, finde ich persönlich ganz schön nervig. Da geht die Vorfreude aus das eigentliche Album ganz schön dahin. Zum Glück ist das beim Metal, wenn es nicht gerade der absolute Mainstream ist, noch immer eher selten

    • Vor einem Monat

      Das liegt wohl am Streaming-Zeitalter. Früher musste ein Anreiz geschaffen werden eine CD zu kaufen, wodurch es etwas später clever war, wenige auszukoppeln oder eine starke im Vorfeld. Ich erinnere mich, dass in den 90ern auch 2-3 im Vorfeld ausgekoppelt worden sind, um sich Zeit für die Albumproduktion zu schaffen. Ein Album ist dann letztendlich nur noch eine verifizierte Playlist. Man versuchte früher auch die knapp 80 Minuten voll zu kriegen, um den CD-Kauf schmackhafter zu machen. Manch einer trommelte allein dafür 75 Minuten und 8 Sekunden auf einer alten Obdachlosen-Trommel herum.

    • Vor einem Monat

      Also 3-4 Singles sind in meiner Wahrnehmung immer Standard gewesen. Für mich ist es eher neu, dass die vier Singles VOR dem Album-Release rauskommen. Bisher war's ja immer so: Eine Single vor Album-Release und dann eine Single pro gefühltem Quartal, um Unentschlossenen doch noch einen Grund fürs Album zu liefern und man bleibt so länger im Gespräch.

      Warum das jetzt alles vor dem Album-Release kommt?Vielleicht will Farin eine neue Taktik probieren: So viel Vorfreude produzieren, damit das Album stark zu Beginn performt. Ist vielleicht auch nicht so dumm, weil die Schnelllebigkeit in der Musik zugenommen hat. Dieses "Länger im Gespräch bleiben" funktioniert einfach nicht mehr. Wenn das Album raus ist, hat jeder auf jeden Song Zugriff. Nachträgliche Singles sind nicht mehr nötig. Jetzt sind die Singles nur noch als Teaser fürs Album gedacht. Würde Sinn ergeben.

    • Vor einem Monat

      Habe ich auch so in Erinnerung, dass im Vorfeld eine Single Auskopplung erfolgte und spätestens mit der zweiten Single Auskopplung dann das ganze Album.
      Weitere Single Auskopplungen hat man dann ggf. noch mit einem besonderen Video nachgeschoben (zu MTV und VIA Zeiten). Bei MJ war das z.B. Gang und Gebe.

      Ich frage mich halt, wenn jeder das so machen würde, 4-5 Single Auskopplungen, bevor das Album erscheint. Das Album wird dann zweitranging und Seiten wie laut.de haben natürlich Haufenweise zum publizieren. Aber ob das so toll ist?
      Persönlich finde ich es nicht gut, da ich immer noch Musik auf Albumlänge liebe und mit einzelnen Tracks eigentlich nichts anfangen kann. Ich habe auch kein Spotify und will es nicht. Ich mag auch bei Filmen keine Trailer und stopfe mir im Kino sogar die Ohrhörer in die Ohren, damit mir diese nervigen Trailer nichts verraten. Für mich sind Trailer nichts als überlange Spoiler!

    • Vor einem Monat

      Alben haben im Zeitalter von Streaming für viele Leute an Bedeutung verloren, da sich jeder seine eigenen Playlists basteln kann. Diese ganzen Tik-Tok-Menschen mit der Aufmerksamkeitsspanne eines Goldfisches schaffen es doch eh nicht mehr, ein komplettes Album in der vom Künstler erdachten Reihenfolge anzuhören.

    • Vor einem Monat

      Ich bin auch sehr viel in TT unterwegs, aber das ist ja auch ein ganz anderes Medium, mit einem anderen Fokus. Klar, es sengt die Aufmerksamkeitsspanne, das ist schon ein Problem.

    • Vor einem Monat

      Naja, Moment. Die Aufmerksamkeitsspanne mag gelitten haben, aber dennoch gibts ja Filme wie The Oddyssey die knapp 3h lang sind, und immer noch fesseln und große Massen erreichen können. Und The Oddyssey ist jetzt auch kein Effektgewitter. Das ist eine bedächtig erzählte Geschichte mit langen Kamerafahrten. Also es gibt sie noch, die lange Aufmerksamkeitsspanne.

      Stirbt das Album aus? Ich denke nicht. Fernsehen ist zwar auch am schwächeln, aber tot zu kriegen ist es nicht und so wird es auch beim Album bleiben. Ich kann mir durchaus vorstellen, dass im Pop-Segment irgendwann nur noch einzelne Songs jeden oder jeden zweiten Monat produziert werden (und das das ganze Jahr über), weil die Fast-Food-Hörer, dann auch Fast Food bekommen, aber in einer anderen Zielgruppe, sieht das wieder anders aus. Die sehen Musik mit anderen Augen oder Ohren und wollen Musik, die mit Tiefe und Komplexität, oder einfach auch Liebe produziert werden. Da ist das Album am Brilieren.

    • Vor einem Monat

      Die Singles dienen einzig der Promo, die in diesen Tagen enorm wichtig ist, weil das Zeug sonst weder gehört noch gekauft wird. FU steht da eher an der Spitze der Nahrungskette, aber auch hier werden die Zahlen entsprechend sein. Wer heute nicht rausballert, geht unter oder betreibt eben ein schönes Hobby.

    • Vor einem Monat

      "Also es gibt sie noch, die lange Aufmerksamkeitsspanne."

      Ich höre schon von so einigen, dass sie lange Filme meiden. Im Endeffekt muss man halt abwegen, will man einen der Blockbuster des Jahres sehen oder nicht. Dann sind im Endeffekt doch viele bereit, sich dem hinzugeben.
      Ich finde auch, dass Odyssey trotz der Länge durchaus recht kurzweilig geworden ist. Man hüpft dort eigentlich von Monster zu Monster und das in recht kurzen Abständen. Was ich an dem Film auch kritisiere.

      "Die sehen Musik mit anderen Augen oder Ohren und wollen Musik, die mit Tiefe und Komplexität, oder einfach auch Liebe produziert werden. Da ist das Album am Brilieren."

      Deswegen mag ich das neumoderne Metalcore Zeugs aujch nicht. Das hüpft eigentlich auch von Höhepunkt zu Höhepunkt und dazu alles möglichst laut, weil laut das neue hart ist. Gleiche beim Hardtekkno, so ein Klamauk! Vielleicht werde ich ja alt, was das angeht.

    • Vor einem Monat

      Naja, Musik ist halt immer im Wandel. Zu Metall hat man ja lange auch immer von den älteren Generationen gehört, dass es nur Krach ist.

      Aber nochmal zu den Alben zurück: Tool hat aus dem letzten Album keine einzige Single ausgekoppelt. Kein Musikvideo, kein gar nichts. Das einzige war ein Video von Danny Carrey, wie er Pneuma auf dem Schlagzeug live spielt. Und das ging viral. Es geht also auch so. Aber das geht natürlich nur bei Bands, die sich einen Namen gemacht haben.

      Zur Odyssey: Also so viel ich weiß, sind die ganzen Vorkommnisse ja auch in der Erzählung von Homer so niedergeschrieben. Also klar, muss er von Ereignis zu Ereignis springen. Die Odyssey ist ja ein geflügeltes Wort geworden für eine Reihe von Schicksalsschlägen, also wäre es auch komisch, wenn das im Film nicht gelandet wäre. Dass der Film dennoch kurzweilig ist, ist doch nichts schlechtes. Das zeigt, doch nur, dass es auch auf lange Spielweise funktioniert. Und eigentlich sollte die Odyssey nur als aktuelles Beispiel gelten für allgemein lange Filme. Der aktuelle Spiderman ist auch 2 1/2 Stunden lang. Die Herr der Ringe Trilogie erfreut sich immer noch größter Beliebtheit, auch bei jüngerem Publikum.

      Die Aufmerksamkeit bleibt halt bestehen, wenn man durchgängig was interessantes sieht. Das muss nicht mal abwechslungsreich sein, sondern einfach interessant. Und bei Musik ist das nicht anders. Mach mir 10-20 Minuten Songs. Gerne, wenn es bis zum Ende interessant ist, ob durch Text, Komplexität in der Musik, Veränderungen der Melodie oder sonst was. Ich glaube nicht daran, dass eine Aufmerksamkeitsspanne nur durch viele schnelle neue Eindrücke hochgehalten weden kann.

    • Vor einem Monat

      "Zu Metall hat man ja lange auch immer von den älteren Generationen gehört, dass es nur Krach ist."

      Was auch immer ein Qualitätsmerkmal für Metal ist! Wenn mir ein Swifty erzählt, dass eine Metal Band sehr angenehm klingt, muss sich die Band künstlerisch gesehen hinterfragen.

      "Zur Odyssey: Also so viel ich weiß, sind die ganzen Vorkommnisse ja auch in der Erzählung von Homer so niedergeschrieben. Also klar, muss er von Ereignis zu Ereignis springen."

      Mir persönlich ging es gar nicht um das Hüpfen selbst, klar kann und muss man die Locations im Film abbilden. Aber ich finde, dass Nolan den ganzen anderen Aspekten drumherum Zuviel Aufmerksamkeit hat zukommenlassen und die eigentliche Abenteuerreise eher zu einem kurzweiligen Hüpfspiel verkommt.
      Die Sirenen liegen irgendwo in der Ferne, rekeln sich und das war. Die Riesen erscheinen quasi auch dem nichts und verschwinden auch dorthin- Die Hintergründe dazu erfährt man erst in einem TiktTok Video, aber nicht im Film. Es fühlt sich für mich nicht nach einem Abenteuer an, eher nach einem kurzweiligen modernen Action Blockbuster, ohne große Abenteuertiefe.

      "Mach mir 10-20 Minuten Songs. Gerne, wenn es bis zum Ende interessant ist, ob durch Text, Komplexität in der Musik, Veränderungen der Melodie oder sonst was."

      Meine persönlich Meinung ist aber auch, dass ein Song einen nicht immer bei Laune halten muss. Ich finde Songs die einen fordern, die man sich auch erarbeiten muss, tlws. viel interessanter. Was häufig auch durch eine gewisse Monotonie herausgefordert wird, die dann nach hinten hinaus eine immense Wucht vermittelt.

      "Ich glaube nicht daran, dass eine Aufmerksamkeitsspanne nur durch viele schnelle neue Eindrücke hochgehalten weden kann."

      Sehe ich genau so! Aber die Kids von heute scheinen genau das so zu wollen und akzeptieren anderes nicht mehr.
      Ob im "Metal"core oder Tekkno, es geht nur noch um die Aneinanderreihung von Höhepunkten und das Ganze möglichst Laut und aggressiv, in Kombination mit maximal melodischen Pop Melodien oder schlichtweg Klamauk (siehe Electric Callboy), damit die Aufmerksamkeitsspane nicht flöten geht.

    • Vor einem Monat

      "Was auch immer ein Qualitätsmerkmal für Metal ist! Wenn mir ein Swifty erzählt, dass eine Metal Band sehr angenehm klingt, muss sich die Band künstlerisch gesehen hinterfragen."

      Oder das eigene Schubladendenken aufgeben? Swiftsongs sind oft sehr gut komponiert, deswegen funktionieren sie in diversen Coverkontexten erstaunlich gut. Wer mehr als ein Genre hört, darf die Catchyness eines Swiftsongs feiern und sich danach in einer Blechtrommel von einem Warzenschwein auf Crack angrunzen lassen.

    • Vor einem Monat

      "Was auch immer ein Qualitätsmerkmal für Metal ist!"
      Ist doch ganz simpel und einfach. Das was Puschel mag und gut findet, das ist Qualität.
      Alles was Puschel nicht mag ist wahlweise Pop, für den ESC, schlecht, Kommerz, Ausverkauf, Verrat an den Fans (also an ihm) und was nicht noch alles.
      Nachzulesen hier auf laut.de und auf Meta.de, wenn man nach Watutinki sucht.

      Gilt selbstverständlich auch für alle anderen Genres, für Label und eigentlich für alle Formen von Kunst, nicht nur Musik, wenn ihm dort etwas gefällt oder nicht gefällt. Wobei natürlich ausschließlich er bestimmt, was Kunst ist und was nicht.

      Wer das nicht einsieht hat keine Ahnung, will ihn mobben und/oder canclen und wird beleidigt, beschimpft und (kein Gag) von ihm gemobbt.

    • Vor einem Monat

      Funky: "Swiftsongs sind oft sehr gut komponiert, deswegen funktionieren sie in diversen Coverkontexten erstaunlich gut."

      Ich habe auch nichts gegen Taylor Swift Musik gesagt. Aber die Zielgruppe ist nun mal eine komplett andere und die fühlt sich vom Metal glücklicherweise abgeschreckt. Wenn Metal zu beliebig wird, zu alltagstauglich geworden ist, dann ist das für mich kein Metal mehr!

    • Vor einem Monat

      Bzgl. pauschaler Verurteilung von dem, was ich nicht mag. Ich mag Metallica nicht, Judas Priest nicht, Trash Metal ist nicht so mein Ding. Ich mag kein Symphonic Metal und keinen Metal, der irgendwie in das Genre NDH reinpasst. Ich mag auch kein Powermetal und Speed Metal schon garnicht.
      Und Überraschung, ist alles Metal für mich und natürlich ist nicht alles toll, aber es gibt sehr viele gute Bands und Musik in dieser Richtung - selbst wenn es ich es nicht mag.

    • Vor einem Monat

      Was wäre denn mal so die Top 3 an Metal-Alben für die Ewigkeit für dich? Wenn du dich auf 3 Alben beschränken müsstest?

    • Vor einem Monat

      Puschel bekommt von mir mal wieder ein ♥️

    • Vor einem Monat

      Die Frage ist mir, zumindest hier, wo Mobbing und Cancel Culture zur Tagesordnung gehören, wo es wichtiger ist wie man etwas schreibt, anstatt zu erkennen, was man aussagen will, zu persönlich. Sorry.

      Popkulturell gesehen, wo ich nicht so mit dem Herzen dranhänge, mag ich Björk sehr, Rosalía ist mein musikalischer Crush derzeit und schon immer mochte ich The Prodigy, seit der Out of Space Single.

    • Vor einem Monat

      "hier, wo Mobbing und Cancel Culture zur Tagesordnung gehören"

      :rolleyes:

    • Vor einem Monat

      Goil. Ich dachte, man könnte Anhand von deinen drei Lieblings-Metal-Alben dein Verständnis und deine Vorliebe von Metalmusik verstehen. Stattdessen wird wieder sinnlos auf vermeintliche Cancel Culture verwiesen.

    • Vor einem Monat

      "Ich habe auch nichts gegen Taylor Swift Musik gesagt. Aber die Zielgruppe ist nun mal eine komplett andere und die fühlt sich vom Metal glücklicherweise abgeschreckt. Wenn Metal zu beliebig wird, zu alltagstauglich geworden ist, dann ist das für mich kein Metal mehr!"

      Aber wäre doch denkbar und ironisch cool, wenn es eine Zielgruppe gäbe, die sich für Musik interessiert und daher beides schätzt, ohne dass das gleich mit Beliebigkeit der Stromgitarrenmusik einhergehen müsste, oder?

    • Vor einem Monat

      Klingt abwegig, aber vielleicht steht ja jemand auf Black Metal und sagen wir mal...Björk?

    • Vor einem Monat

      "Aber wäre doch denkbar und ironisch cool, wenn es eine Zielgruppe gäbe, die sich für Musik interessiert und daher beides schätzt, ohne dass das gleich mit Beliebigkeit der Stromgitarrenmusik einhergehen müsste, oder?"

      Prinzipiell gibt es immer alles, davon ist immer auszugehen. Die Frage ist doch, ob das in irgendeiner messbar relevanten Größe existiert; und das denke ich eher nicht.

      Und für Musik interessieren sich denke ich beide Zielgruppen.

      "Klingt abwegig, aber vielleicht steht ja jemand auf Black Metal und sagen wir mal...Björk?"

      Sehe es so, Fenriz ist auch mal als Techno DJ aufgetreten und hegt dafür Interesse.
      Es geht hier denke ich nicht um die Schublade eines Musik Genres, sondern eher um einen gewisse musikalische Mentalität.

    • Vor einem Monat

      "Wer das nicht einsieht hat keine Ahnung, will ihn mobben und/oder canclen "

      "hier, wo Mobbing und Cancel Culture zur Tagesordnung gehören"

      q.e.d.

    • Vor einem Monat

      Perfekt. Wenn meine musikalische Mentalität eher so Richtung melodische Hook geht, dann spricht nichts gegen Taylor Swift und die zugänglicheren Sachen von Dissection und Satyricon.

    • Vor einem Monat

      Ich kann mir ja schon vorstellen, dass jemand der Satyricon mag, vielleicht auch Swift hört. Ich kann mir nur keinen typischen Swifty vorstellen, der Satyricon hört. Irgendwelche kaum messbaren Ausnahmen mal ausgeschlossen

    • Vor einem Monat

      Dieser Kommentar wurde vor einem Monat durch den Autor entfernt.

    • Vor einem Monat

      @Bob
      Na ja, wenn du dich auf die Nebensächlichkeit der Musik beschränkst. Es geht ja doch primär um die Covergestaltung, die Schriftart der Logos und das Schminkverhalten der Musiker*innen.

    • Vor einem Monat

      @theo
      ist gut jetzt

    • Vor einem Monat

      Okay, hast ja recht. Sind aber halt einfach zu viele Steilvorlagen.
      Ich versuch's ab jetzt zu ignorieren.

    • Vor einem Monat

      "Ich kann mir ja schon vorstellen, dass jemand der Satyricon mag, vielleicht auch Swift hört. Ich kann mir nur keinen typischen Swifty vorstellen, der Satyricon hört. Irgendwelche kaum messbaren Ausnahmen mal ausgeschlossen".

      Top. Wenn du das jetzt noch voll ok findest, sind wir zum ersten Mal hier einer Meinung. Vielleicht der Beginn von etwas ganz Wunderbarem? :*

    • Vor einem Monat

      Voll ok? Du meinst, dass ein Satyricon Fan Taylor Swift hört? Um ehrlich zu sein ist es mir egal. Was sollte ich dagegen haben? Jeder kann hören was er will. Musste jetzt auch erstmal schauen, worum es mir hier eigentlich mal ging. Ach richtig, dass sich eine Metal Band, die einem Swifty Fan gefällt, einmal hinterfragen müsste.
      Nun, wenn wir ja offenbar zueinander kommen, dass ein typischer Swifty wohl eher keine Satyricon Musik hört, dann passt es ja. Sollte ein Swifty zu einem Satyricon Album mal sagen, dass er/sie das sehr geil findet, dann stimmt doch etwas nicht. Hooks hin oder her.

      P.S: Ich sehe das selten so s/w wie ich das schreibe. Alles hat immer Graustufen. Aber wenn wir diese hier auch noch auffächern wollen, wirds noch unübersichtlicher

    • Vor einem Monat

      "Sollte ein Swifty zu einem Satyricon Album mal sagen, dass er/sie das sehr geil findet, dann stimmt doch etwas nicht."

      Nein? was stimmt denn nicht?

    • Vor einem Monat

      Dann hats nichts mehr mit Black Metal zu tun. Wahrscheinlich nicht mal mit Metal

    • Vor einem Monat

      Ich mag es ehrlich gesagt auch nicht so. Alle paar Monate taucht bei mir ein Newcomer oder jüngerer Artist auf, der seine EP bewirbt und schon drei bis vier Singles davon veröffentlicht hat. Gesamtanzahl der Tracks: 5-6. Wozu dann noch die EP? Warum dann nicht gleich für die Aufmerksamkeit einfach fünf bis sechs Singles mit entsprechendem Aufwand releasen?

      Ich würde ansonsten hier noch einwerfen, dass große Albenprojekte als Format gerade für Indie-Artists eher eine Herzenssache sind als jetzt ein lukrativer Weg, seine Musik zu promoten. Wenn du jetzt nicht das Privileg hast, ein hohes Marketing-Budget am Start zu haben, ist es für die Aufrufzahlen der einzelnen Songs immer besser, mit zeitlichem Abstand Singles zu releasen. Bei Alben kannst du dich tatsächlich nicht mehr darauf verlassen, dass jemand die durchhört.

      Ich glaube sogar, dass uns, wenn der Trend sich fortsetzt, uns eher eine Umkehr in ursprüngliche Verhältnisse erwartet, also dass Alben nicht mehr einem Konzept oder einem roten Faden folgen, sondern wieder wie in den 50s eher zu praktischen Sammlungen von Songs werden. Für Leute, die zu bequem sind, selbst Playlisten zu erstellen.

    • Vor einem Monat

      "Dann hats nichts mehr mit Black Metal zu tun. Wahrscheinlich nicht mal mit Metal"

      Eh. Ich glaube, man kann beides mögen/nicht mögen in vollem Bewusstsein was beides ist. Ich mag die Swift nicht, aber ich mochte das letzte Olivia Rodrigo Albung. Ich mag auch manche Extreme Metal Bands. Verstehe nicht, dass sich sowas zwingend ausschließen muss.

    • Vor einem Monat

      Ich rede von eine Swifty! Ich kann mir die Musik tlws. auch im Radio anhören, wenn es mal läuft. Unter einem Swifty verstehe ich Menschen, meistens Mädels, dessen musikalischer Konsum hochpriorisiert der Musik von Taylor Swift und ähnlicher Musik gilt. Meine bisherige Erfahrung sagt mir zu 99 %, das solche Menschen keinen Black Metal hören! Nicht mal Metal ansich. Es ist ja auch nicht selten, dass viele mit dem Genre nicht vertraute Menschen, Metal einfach als Krach kategorisieren. Man konsumiert das nicht einfach so, ich sehe den Weg zum Metal häufig als einen Reifeprozess. Der kann auch einfach nur daraus bestehen, das man älter wird. Oder, dass man sich das erarbeitet. Bei mir trifft beides zu.

      Ich meine das auch nicht abwertend, was vielleicht so klingen mag. Es ist eine sachliche Feststellung, ohne Wertung

    • Vor einem Monat

      @Cooler: "Ich glaube sogar, dass uns, wenn der Trend sich fortsetzt, uns eher eine Umkehr in ursprüngliche Verhältnisse erwartet, also dass Alben nicht mehr einem Konzept oder einem roten Faden folgen, sondern wieder wie in den 50s eher zu praktischen Sammlungen von Songs werden. Für Leute, die zu bequem sind, selbst Playlisten zu erstellen."

      Tlws. kann ich es auch verstehen. Bspw. beim Techno war und ist es ggf. noch Gang und Gebe, einzelne Tracks auf Vinyl zu releasen. Häufig ziemliche Bretter, wie die von Emmanuel Top damals. Wenn du dann eine gewisse Anzahl zusammen hast, dann bringt du es noch mal zusammen als Album oder halt Compilation raus. Würde ich wahrscheinlich auch so machen.
      Anders sieht es bei Konzeptalben aus, hier find ich das unsinnig, weil die Songs einzeln eigentlich keinen Sinn ergeben, sondern erst im Zusammenspiel auf dem Album.
      Wenn dann schon ein Song vorher veröffentlich wurde und ich den rauf und runter gehört habe, dann ist der für mich auf einem Album irgendwie bereits verbraucht. Weiss nicht wie ich das sagen soll. Aber den Song skippe ich dann häufig, weil ich mir den halt schon madig gehärt habe.

      Weiss nicht, ob das ein rein persönliches Empfinden ist, oder ob das anderen auch so geht.

      Insgesamt überwiegt bei mir die Freude auf eine Album deutlich mehr, als auf einzelne Songs. Und die einzelnen Single Auskopplung machen mir diese Vorfreude ganz schän madig. Aber das zieht sich durch alle Genre. Selbst meine liebsten Künstler verfahren tlws. so. Kann man wohl nichts gegen machen. Einfach die Single Auskopplung ignorieren, genau so wie die Trailer vorn Filmen. Auch wenn es manchmal schwierig ist.

    • Vor einem Monat

      " ist es für die Aufrufzahlen der einzelnen Songs immer besser, mit zeitlichem Abstand Singles zu releasen"
      Zum Beispiel zu jedem Vollmond einen weiteren Track veröffentlichen.

    • Vor einem Monat

      Aber Puschel, dein Herz scheint gleichermaßen für Metal und Techno zu schlagen, das ist das gleiche Prinzip wie Swifty + Metal (wobei Swiftys nochmal ein Spezialfall sind, ich glaub, die interessieren sich sogar für viele andere Pop-Künstler eher nicht). Der einzige Unterschied könnte sein, dass es mehr Leute mit Metal + Techno als Metal + Pop gibt, aber die Überschneidung will ich nicht mathematisch auswerten, ist eigentlich auch egal. Und du siehst es hier bei vielen Autoren und Usern, dass die sich in mehreren Genres zuhause fühlen.

      Aber los, trau dich. Hau mal deine Top-3 Metal-Alben raus, das sind bestimmt Banger. ;)

    • Vor einem Monat

      Mich würde das auch mal interessieren. I don't judge.

    • Vor einem Monat

      Vielleicht mit umgekehrter Psychologie?

      Teile AUF GAR KEINEN FALL deine Top-3, Puschel! :Mad:

    • Vor einem Monat

      "Zum Beispiel zu jedem Vollmond einen weiteren Track veröffentlichen."

      Würde ich nur nicht bei Goa machen, viele der Esos dort glauben, dass sie vom Vollmond Albträume kriegen.

    • Vor einem Monat

      Musst du dem Gabriel Peter sagen, der macht das mit seinem neuen Album gerade zum zweiten Mal. Die Zielgruppe dürfte aber eh eine andere sein.

    • Vor einem Monat

      Ich hatte mal eine Millionen Idee (also eine Idee, mit der man vielleicht reich wird), die vermutlich gut funktionieren würde, aber ich persönlich kacke finden würde:

      Eine Musikplattform, mit der Absicht Spotify zu beerben oder neben Spotify erfolgreich zu koexistieren:

      Meine Idee besteht daraus, dass man große Künstler auf die Plattform holt und diese sich verpflichten, jeden Monat einen Song zu veröffentlichen. Die User bezahlen pro Interpreten eine Flatrate, die den Künstler direkt und dauerhaft unterstützt. Also nicht Monster of the week, wie bei alten Serien, sondern Song of the Month. Je nach Interpeten kann man auch eine 2 monatige Veröffentlichung vereinbaren, aber letztlich ist der Künstler ständig neuen Content am liefern.

      Das wäre natürlich super schlecht fürs Ablum-Konzept, könnte ich mir aber sehr erfolgreich vorstellen. An den User-Flat Rates würde die Plattform natürlich einen Teil abzwacken.

      Warum ichs selber kacke finde: Das nimmt halt komplett die Ruhe hinter einer Songentstehung weg. Der Song kann nicht reifen, sondern muss abgeliefert werden. Für die Fast-Food-Musikindustrie wäre es perfekt, aber das trichtert noch mal so viel mehr Kommerzialisierung rein.

      Wenn jemand die Idee klauen will: Bitte, tut euch keinen Zwang an. Ich will dafür nicht verantwortlich sein. xD

    • Vor einem Monat

      Der Künstler als Dienstleister für die Wünsche des zahlenden Abonnenten.
      Hm... an wessen Erwartungshaltung erinnert mich das gleich noch... ich komm grad nicht drauf.

      Nicht meine Welt, aber ich hab generell eine Abneigung gegenüber diesen Abo und Flatrate Modellen.

    • Vor einem Monat

      ich denke problem ist nicht abo oder flatrate problem ist kapitalismus

    • Vor einem Monat

      ceee: "Aber Puschel, dein Herz scheint gleichermaßen für Metal und Techno zu schlagen, das ist das gleiche Prinzip wie Swifty + Metal"

      Ich würde mich da jetzt nicht als Beispiel heranziehen, ich kenne zumindest niemanden, der meinen Musikgeschmack in der Form teilt. Würde ihn daher nicht als repräsentativ für eine Mehrheitsmeinung sehen. Und da der Techno meiner Meinung nach tot ist, kann daher auch nicht mein Herz dafür schlagen.

      Zudem gibt es harten Techno und es gibt harten Metal, ich würde es eher aus diesem Blickwinkel betrachten. Da groß ist der Unterschied nicht, es sind nur andere Mittel.

      "Aber los, trau dich. Hau mal deine Top-3 Metal-Alben raus, das sind bestimmt Banger. ;)"

      Da es sich dabei vermutlich nicht um absolute Geheimtipps handelt, finde ich die gar nicht so interessant für euch. Wenn man davon ausgeht, dass ich im Indie-Pop so Sachen liebe wie Beirut, Jay-Jay Johanson oder eben Mastermind James Blake, lässt sich davon ausgehend durchaus auch in gewisser Weise meine Metal Leidenschaft ableiten.

    • Vor einem Monat

      Aus der Hüfte geschossen sind meine Lieblings-Metal-Alben:

      Linkin Park - Hybrid Theory
      Judas Priest - Defenders of the faith
      Alice in Chains - Dirt
      Twisted Sister - Stay Hungry
      Queensryche - Operation Mindcrime

      Hab mal sicherheitshalber 5 Alben genommen, drei davon werden schon Metal sein. Aber wie schon oben gesagt: wir judgen nicht. Nun hab ich mich hier öffentlich zum Obst gemacht, jetzt bist du dran. :)

      "Ich würde mich da jetzt nicht als Beispiel heranziehen, ich kenne zumindest niemanden, der meinen Musikgeschmack in der Form teilt. "

      Das ist doch egal, ich hör viel Hip-Hop, viel elektronische Musik, Platz für Pop habe ich und ESC-Fan bin ich dazu auch noch, gibt auch nicht viele Leute mit der Schnittmenge. Und da bin ich hier nicht der Einzige mit so einem wild gemischten Musikgeschmack, wie schon oben gesagt. Ich finde, jeder soll hören, was ihn/sie glücklich macht und nicht über Trueness im einen oder anderen Genre nachdenken müssen.

    • Vor einem Monat

      Sabaton - Carolus Rex
      Kanonenfieber - Soldatenschicksale
      Amon Amarth - The Great Heathen Army

    • Vor einem Monat

      triumvirat des grauens, well done populino :lol:

    • Vor einem Monat

      Puschel windet sich wirklich wie ein Kleinkind vor der Masernimpfung. :D Ich mach es dir auch leicht und, obacht, da ist sogar Cringe-Faktor, aber ich lieb es einfach

      King Diamond - Abigail
      Type O Negative - Bloody Kisses
      Celtic Frost - To Mega Therion

    • Vor einem Monat

      bei mir (top 5 ist natürlich unmöglich):

      Devin Townsend - Terria
      Opeth - Blackwater Park
      The Contortionist - Language
      Meshuggah - Catch 33
      Kayo Dot - Choirs of the Eye

    • Vor einem Monat

      Uh, Blackwater Park ist bei mir auch recht hoch angesehen, aber ich mag die Morningrise noch mehr. Wenn ich meine Top 3 auf die Top 5 erweitern müsste:

      Iron Maiden – Seventh Son of a Seventh Son
      Opeth – Morningrise

    • Vor einem Monat

      Meine Top 5 Metal-Alben(Reihenfolge egal):

      Metallica - Master of Puppets
      Tool - Lateralus
      Mastodon - Once More Around the Sun
      System of a Down - Toxicity
      Faith No More - King for a day, Fool for a Livetime (kein wirkliches Metal-Album, aber einige Songs fallen definitiv ins Metal-Lager)

    • Vor einem Monat

      Siges Even - the art of navigating by the stars
      Earthless - Night Parade Of One Hundred Demons
      Cruachan - The Living and The Dead
      Venom – Black Metal
      Savatage - Gutter Ballet & Streets

      Ist aber auch immer von der Stimmung abhängig.
      Darum noch ne kleine bunte Mischung aus Alben die besonders sind, an denen besondere Erinnerungen hängen, die aus anderen Gründen einen besonderen Platz haben, oder die auch einfach gut sind.

      Triptykon – alle drei
      Helloween - Keeper of the Seven Keys Part II
      Blind Guardian - Somewhere & Nightfall
      Melechesh – Enki
      Rhapsody - Power of the Dragonflame
      Running Wild – Port Royal
      Pagan Altar - Mythical & Magical
      Finsterforst - Rastlos
      Iron Maiden – Somewhere in Time
      Ahab - The Boats Of The Glen Carrig
      Satyricon - Dark Medieval Times
      W.A.S.P. - Live ... in the Raw
      Tau Cross – Tau Cross (Sänger ein Penner, Musik leider geil)
      Celtic Frost - Into The Pandemonium
      Acid Witch - Witchtanic Hellucinations
      und zig mehr.

    • Vor einem Monat

      So, jetzt ist aber der Puschel dran. *anfeuer* Puschel, Puschel, Puschel

    • Vor einem Monat

      Der wird uns erst einmal erzählen, warum die von uns gebrachten Beispiele keine richtiger Metal und/oder nur Mainstream sind, dabei aber alle eigenen Beispiele schuldig bleiben.

    • Vor einem Monat

      Ja, Puschel ist der langweiligste HuSo von uns allen. Genau deswegen liebe ich ihn auch so sehr.

    • Vor einem Monat

      Dissection - Reinkaos
      In Flames - Clayman
      Heaven Shall Burn - Iconoclast I: The Final Resistance

      Komm schon, wir machen uns alle nackig, zeig du auch deinen Puschel.

    • Vor einem Monat

      Jessas, Dissection hatte ich ja ganz vergessen. Allerdings die Storm Of The Light's Bane gehört unbedingt noch in meine Liste.

    • Vor einem Monat

      Primus - Suck on this (im weiteren Sinne Metal)
      Metallica - And Justice for all...
      Black Sabbath - die ersten 8 Studioalben mit Ozzy
      Sepultura - Roots
      Slayer - Seasons in the Abyss
      Anthrax - The greater of two evils (2004er Version)

    • Vor einem Monat

      "im weiteren Sinne Metal"

      Oh, ich hör den Todeskyniker schon die Messer wetzen.

    • Vor einem Monat

      Der Todeskyniker erklärt uns gleich, dass Metal von den Veteranen definiert wurde, Sabaton richtig krass sind und eigenständig und wir nur auf denen herumhacken, weil wir alle keine Ahnung haben. in 3 ... 2 ... 1 .... und bitte:

      (Davon ab: Ultra geile Alben unter euren Best ofs, ihr lieben Dudes und Dudetten)

    • Vor einem Monat

      Dito, Dude! (Dudette?) Nur Liebe für Type O; Deae Again schrammt an der Top 5 sehr knapp vorbei bei mir

    • Vor einem Monat

      Ich mag ja solche Listen eh hin und wieder. Da ist meist Interantes dabei, das man noch nicht kannte, oder was man schon fast vergessen hatte.
      Dissection und auch Anthrax gehören da bei mir gerade dazu. Muss ich nacher mal wieder rauskramen. Merci dafür.

    • Vor einem Monat

      Leeeuteee.... 3? Unmöglich! 5 schon viel zu hart... Ich tu es trotzdem:

      Solstafir - Otta
      Tool - 10,000 Days
      Gojira - Fortitude
      Limp Bizkit - The Chocolate Starfish...
      Alcest - Spiritual Instinct

    • Vor einem Monat

      Duri & Lord haben für mich den Faden jetzt schon gewonnen.

    • Vor einem Monat

      Puh, Tool hatte ich in dem Genre nicht verortet, das wäre eine Ergänzung wert. Zumal ich da auch bei diesem Album bin! Und Alcest muss ich mal wieder auschecken.

    • Vor einem Monat

      Ist kein Contest, jo.

    • Vor einem Monat

      Diese Genre-Sache hat es mir aber auch schwer gemacht. Zumal die irgendwie umso salienter bei mir wird, je mehr hier in zig Fäden dazu klug in den Raum geschissen wird, ob Band XY nun Symphonic Thrash Apocalypse Metal machen oder doch eher turnstile-mäßigen Hardcore :D

      So habe ich es jetzt für meine Liste mal bewusst sehr weit gefasst. Alcest könnte sicher auch irgendwie in anderen Sparten verortet werden. Und was wurden wir früher von den "Heads" gehated, wenn wir Limp Bizkit als Metal gesehen haben :D

      Aber macht mir Spaß der Faden!

      Wo bleibt denn deine Liste, Wiesli?

    • Vor einem Monat

      @ Tool:

      Ich kann die Wahl von "Lateralus" weiter oben total verstehen. Wäre die Frage: "Auf welchem Album ist deren bester Song?" oder "Was sind deine TOP5 Metal Tracks?", dann würde ich auch da drauf gehen. Aber als Gesamtpaket auf Albumlänge funktioniert für mich die "10,000 Days" noch einen Tick besser. Die "Fear Inoculum" vielleicht sogar auch, wobei da das Gesamtwerk wiederum so homogen auf mich wirkt, dass einzelne Stücke kaum noch hervorstechen.

    • Vor einem Monat

      Ich bin doch genrefremd, Duri ;). Die "Fear Inoculum" ist als Nicht-Tool-Fan übrigens eines meiner absoluten Lieblingsalben geworden. Ansonsten kann ich leider mit Tool nicht so viel anfangen.

    • Vor einem Monat

      Ja umso spannender, deine Top5 zu lesen - so aus der "Außenperspektive"!

    • Vor einem Monat

      Ich bin was reine Metal-Alben angeht wirklich null begeisterungsfähig. Am ehesten würde ich von meiner Warte heraus auch nochmal die Toxicity, die ersten beiden von Black Sabbath, Soulfly's Prophecy und vielleicht einzelne Sachen von Iron Maiden hervorheben. Alles, was nach Slayer etc. riecht, ist null mein Film. Ansonsten wurden hier auch Hybrid Theory und Dirt erwähnt, klare Sache, aber für mich nicht einschlägig eigentlich. Slipknot würde ich in diesem Fall das erste und das vorletzte, We Are Not Your Kind, erwähnen. Ansonsten finde ich Lords Erwähnung sehr interessant: die Pork Soda kann/könnte live am Stück auch ziemlich gut reinknallen, ebenso wie Einzelnes von FNM. Was Metallica angeht, mag ich lustigerweise eher die vorletzte, Hardwired to Selfdestruct - die älteren Sachen aus den 80ern finde ich furchtbar. Weiß bis heute nicht, wie man sowas feiern kann. Dann doch zur Not lieber Led Zeppelin alles durchziehen, wo was flottes geht, da bin ich schon glücklich. Und wie gesagt: am ehesten aus diesen Gefilden hat mich tatsächlich die Fear Inoculum abgeholt die letzten Jahre.

    • Vor einem Monat

      Wenn nicht reiner Metal, dann sind vielleicht Living Colour - Vivid oder Suicidal Tendencies - Lights, Camera, Revolution was für dich.

    • Vor einem Monat

      Möchte auch nochmal danke sagen Duder*inhas.
      In einer erweiterten Liste kämen bei mir auch noch vor:
      Die Iron Maiden - Somewhere in time
      Tool - 10k days (da war ich auf einer unvergesslichen Release Party von)
      FNM - die King... (Die Scheibe Hört sich auch nie tot, im Gegenteil zu Soad - toxicity, obwohl ich die echt mag/mochte, aber die kann ich nicht mehr hören)
      Das waren einfach auch prägende Alben für mich, habe auch vieles im Nachgang für mich entdeckt, ohne das es i-wie aktuell sein musste oder für Freunde relevant.
      Alice in chains - Dirt auch sehr gut,
      aber ihr bestes Album,
      die deepste Form von AiC is für mich das Unplugged.
      @Lost
      Metallica als Band
      geht nur bis zur ...and Justice for all und insgesamt 10-12 Lieder von black Album+ load+ reload, danach isses auch zu gewollt allet.

    • Vor einem Monat

      Mit Slayer konnte ich au lang lang nix anfangen.
      Bis es irgendwann gerappelt hat,
      es gibt so ein paar Lieder (und parts darin) von denen,
      das ist die höggschde Form von Groove .... Ever!

    • Vor einem Monat

      ... und zu Black Sabbath:
      1-8, weil auf jedem Album mindestens 4-5 Banger sind.
      Selbst auf der Never say die.
      Dieser eine Zwischen-Part bei Johnny Blade mit ner Rätsche wtf!

    • Vor einem Monat

      Was ich auch gerne hervorheben mag, hab ich erst jüngst entdeckt aber bin absolut hyped: Thronehammer. Ultra epischer Doom.

    • Vor einem Monat

      Thronehammer klingt nach dem ersten kurzen reinhören nicht uninteressant. Werde ich mir mal genauer geben. Danke für den Tipp.

    • Vor einem Monat

      Jetzt wäre es halt schön, wenn der eine auch endlich mal in die Pötte käme hier.
      Vor allem da er es doch ist, der andere als Feiglinge tituliert, wenn diese mal nicht absolut zeitnah auf seine Ergüsse eingehen.

    • Vor einem Monat

      ich glaube, der hört eigentlich gar keinen Metal und weiß nun auch nicht weiter.

    • Vor einem Monat

      Jetzt wissen wir immer noch nicht Puschels Top 3 (oder Top 5) der Metal-Alben... Just do it!

    • Vor einem Monat

      @Bob
      So konstruiert wie seine Beiträge sind, ist das gar nicht so abwegig. Alles was er zu Musik schreibt, alles was er angeblich selbst hört, klingt wie aus Feuilleton und anderen Quellen zusammengesucht, um den Eindruck zu erwecken, er höre ganz besonders exklusive Musik. Bisschen wie ein 16-Jähriger, der sich wichtigmacht.
      Echte Fans würden sich zumindest minimal mit den Texten befassen, aber die ignoriert er ja kategorisch und auch die Musik beurteilt er nicht vom musikalischen Können der Musiker, sondern in der Regel über so vage Punkte wie Stimmung, Gefühl o.ä., was bei ihm erzeugt wird.
      Ihm ist die Story, die ihm irgendeine Marketingabteilung... äh... ich meine natürlich die authentischen non-kommerziellen, Non-Mainstream Künstler vorsetzen, wichtiger als die eigentliche Musik. Darum ziert er sich so, irgendwann einmal wirklich konkret zu werden, denn dann müsste er darauf womöglich genauer eingehen.

    • Vor einem Monat

      @Theory, Thronehammer brauchen ein bisschen. Und lass dich von 13+ Minuten Songs nicht abschrecken. Kat ist aktuell eine der besten Sängerinnen des Genres, imho. Sehr Variantenreich, eigenständig, viel Stimme. Sind jetzt im Herbst auch auf Tour zum Release ihres neuen Albums, ich gönne sie mir definitiv live :)

      @Puschel, los hau jetzt endlich mal raus. Alles andere ist lächerlich. Wir judgen auch nicht, sondern freuen uns einfach :)

    • Vor einem Monat

      @Crust
      13+ Minuten ist kein Problem.
      Earthless - Night Parade Of One Hundred Demons besteht bei insgesamt 61 Minuten nur aus drei Songs.
      Komplett instrumental und trotzdem nie langweilig.

    • Vor einem Monat

      Come on, er kann nicht auswählen bei so wenigen Plätzen! Machen wir eine Top10 draus! :D

      Außerdem habe ich Bock, paar (mehr) Einblicke von euch zu kriegen, weshalb ihr so wählt, was ihr wählt. Natürlich nur, wer auch Bock hat :kiss:

      Solstafir - Otta; ich könnte auch noch die beiden Alben davor und das eine danach in meine Top10 nehmen, aber wollte nur eins pro Band drin haben; ich kann die alle am Stück hören und bin in einer anderen Welt; Atmosphäre, Immersion, geiles Songwriting und teils Melodien, die mich zu Tränen rühren :)

      Tool - 10,000 Days; ich kann die Wahl von "Lateralus" weiter oben total verstehen; wäre die Frage: "Auf welchem Album ist deren bester Song?" oder "Was sind deine TOP5 Metal Tracks?", dann würde ich auch da drauf gehen; aber als Gesamtpaket auf Albumlänge funktioniert für mich die "10,000 Days" noch einen Tick besser; die "Fear Inoculum" vielleicht sogar auch, wobei da das Gesamtwerk wiederum so homogen auf mich wirkt, dass einzelne Stücke kaum noch hervorstechen

      Gojira - Fortitude; die waren mir bis zur Enfant Sauvage zu hart irgendwie, haben dann aber mehr melodische Aspekte integriert; auf dieser letzten Platte erreichen sie für mich den bisher besten sweet spot aus kompromissloser Härte einerseits und einfach schönen Klängen andererseits

      Limp Bizkit - The Chocolate Starfish... ; joa... das Ding hat mich von Deutschrap zu anderen Genres gebracht und so peinlich diese Band und dieses Werk in vielen Aspekten sicher sind: Hier ballern nahezu alle Tracks und es ist eine einzige Party von Anfang bis Ende; wissen die auch selbst, dass dieses IHR Album ist, wenn ich mit so die Live-Setlists anschaue...

      Alcest - Spiritual Instinct; die früheren Alben kommen mir teilweise als recht beliebiges Gedudel vor und das letzte kehrt dazu teilweise zurück in meinen Ohren; dieses hier ist aber von Anfang bis Ende für mich die perfekte Balance aus eingängigen Soundteppichen einer- und abwechslungsreichen Songstrukturen andererseits

      Messa - The Spin; Glück gehabt, dass Wikipedia die (noch) als Metal klassifiziert - was für eine musikalische Vielfalt! Auf den Alben davor für mich fast ein bisschen zu experimentierfreudig und damit auf Albumlänge zu chaotisch; The Spin hingehen ist wie aus einem Guss und dennoch stehen auch alle Songs einzeln gut da, finde ich

      Ghost - Prequelle oder Impera; cannot decide; (für mich) guter Metal war immer auch ein bisschen Popmusik für die Eingängigkeit; Ghost perfektionieren diese Melange für mich; wie hier in einer Rezi auch schonmal: Das sind eigentlich Abba-Hits im Metalgewand; dazu kommt diese endlustige Band-Lore und der urkomische Blick auf Satanismus und Religion im Allgemeinen; unterhält mich wahnsinnig gut

      Nightwish - Showtime, Storytime; Live-Platte, falls erlaubt, denn sie müssen mit rein für mich, aber die alten Alben mag ich lieber, aber mit Floor ist alles besser :D

      Baroness - Yellow & Green; auch hier lucky, dass die anscheinend auch als Metal durchgehen noch; ich liebe die ganzen kleinen Überraschungen, die sie in ihre Songs einbauen, während es doch meist eingängig und kurzweilig bleibt; auf diesem Doppelalbum ist für mich die Hit-Dichte einfach am höchsten

      Und Bullet for my Valentine - The Poison irgendwie halt schon auch noch; das hat uns damals alle so weggehauen im Freundeskreis; sind mit zig Leuten zum Konzert und dann war das halt nach ner knappen Stunde vorbei, weil das Album eben so kurz war; aber was die für einen Bock hatten, Metal zu retten... :D

    • Vor einem Monat

      Aber Duri: niemals würde die Choclate Starfish hier in Frage stellen. Treffendes Bibelzitat wurde doch von den meisten ungefähr zu selben Zeit passend auswendig gelernt ;)...throw your...hands up :koks:

    • Vor einem Monat

      @Duri Ich hab Lateralus genannt: Also für mich ist es das Album mit den besten Songs, die sich auch bei mir am meisten ins Hirn gebrannt haben, wofür diese Band auch steht. 10,000 Days geht für mich einen Ticken mehr in Richtung Mainstream, wie The Pot. Aber klar die Songs 10,000 Days und Wings for Marie sind halt so mit das atmosphärischste, was Tool je geschaffen hat. Aber Lateralus hat halt eben Schism (der erste Song den ich von ihnen gehört hatte und mich sofort faszinierte, weil ich diese Art von Musik noch nie gehört hatte), dann hat man mit The Grudge einen absolut genialen Opener, der bei mir alles trifft, was ich gerne hab, aber getoppt, wird das alles bei mir durch Parabol/Parabola. Das ist mein Lieblingssong der aller Alben von Tool. Der Song hat Härte, ist dennoch atmospärisch, die Message finde ich super und der Song ist melodisch as fuck. Ich liebs extrem.
      Der Song Lateralus ist halt auch ein Banger und definitiv auch ein Highlight.

      Allgemein ist das Album für mich die Definition, wie Tool für mich klingen sollte. 10,000 Days geht mir da einen Schritt weg, der mir zwar immer noch gefällt, aber schon anders ist. Ich hab mich halt in Lateralus verliebt xD Fear Innoculum geht für mich auch wieder mehr auf Lateralus zu, was mir gefällt, aber es fehlen mir dann doch noch mehr knallende Härten. 7empest am Ende ist super, aber der Song hat, wie ich finde Längen. Weniger wäre da tatsächlich mehr gewesen. Aber ich mag Fear und würde es auch noch vor 10,000 days stellen.

      So das wäre jetzt meine Erklärung dazu. Ich hoffe du bist zufrieden :)

    • Vor einem Monat

      Das Puschel durchstöbert scheinbar immer noch Foren, Kommentarspalten und Magazinbeiträge und sucht darin nach Beispielen, mit denen er hofft sich als was ganz Besonderes präsentieren zu können.

      Ich kann zwar verstehen, dass bei seinem Auftreten da die Suche etwas länger dauert, aber hier lässt er sich schon arg viel Zeit. Er selbst würde hier schon wieder mit dem Begriff Feigling um sich werfen.

    • Vor einem Monat

      @die Tool Aficionados
      Wie schneidet denn die "Siges Even - the art of navigating by the stars" bei euch ab?

    • Vor einem Monat

      @Duri
      Wenn du eine Top 10 eröffnest:
      Meine 5 +

      Sepultura - Arise
      Moonspell - Sin / Pecado
      Skepticism - Ordeal
      Darkthrone - The Cult is Alive (daaa ist der Moment, wo der Crust dazu kommt, höhö, wer bei meinem Nick daran denkt .. ein Schelm ... XD)
      Body Count - S/T

    • Vor einem Monat

      @Ebene4:
      Danke dir für die spannende Herleitung. Bin mehr als zufrieden ;)
      Insbesondere, da ich nun richtig Lust habe, die Lateralus bald nochmal komplett am Stück zu hören und dabei besonderes, eh... Ohrenmerk auf Parabol/Parabola zu legen :D

      @Crust:
      An dieser Darkthrone-Sache scheint ja echt was dran zu sein... Welches Album empfiehlst Du mir zum Einstieg?

    • Vor einem Monat

      @Duri kommt ein wenig drauf an, was man bevorzugt. Für den rumpelnden Necrosound-Black Metal ist Transylvanian Hunger mein absoultes Must-Hear Album, aber persönlich mag die beiden am liebsten ab Hate Them. Da kommt halt der Punk irgendwie in die Mucke rein (z.b. Fucked up and ready to die ist einfach ein richtiger guter Punk-Song). The Cult is Alive macht die Sache dann noch offener, zügelloser. Da ist halt alles drin. FOAD ist genauso stark, Circle The Wagons mag ich auch sehr. Ab Arctic Thunder wird es dann eher mehr mit Groove und Doom-Elementen, ist dann wieder ein wenig in eine andere Richtung.

    • Vor einem Monat

      @Duri: Gern geschehen. Viel Spaß beim Hören!

    • Vor einem Monat

      Also langsam mache ich mir um Puschel Sorgen. Der meldet sich so gar nicht mehr. Und death.cynic auch nicht mehr. :(

    • Vor einem Monat

      War schon hart ihn dazu bringen zu wollen, seine Top 3 zu teilen. Menschen haben schon aufgrund weniger ihre Accounts gelöscht!

    • Vor einem Monat

      Ernsthaft? Es gibt jemanden in den Kommentarspalten, der/die/das genau wie ich die "Sin / Pecado" nicht nur als bestes Album von Moonspell, sondern darüber hinaus auch in einer persönlichen "Best of Meddl allgemein & international" führt?

      Spätestens jetzt sollte ich mich auch nochmal für den Fred hier um ne Liste bemühen auch wenn schon vieles gutes genannt wurde. Hab mich bspw. sehr über die Nennung von Iron Maiden - Somewhere in Time gefreut, war meine erste LP, die mir von jemandem geschenkt wurde... Nämlich von meiner Mutter kurz nach Release so um meinen 7. Geburtsragvrum, vorher gab es schon Papas alte Kompaktanlage mit Plattenspieler und Kassettendeck fürs eigene Zimmer - warum die "Somewhere..." als stilistischer Ausreißer bis heute von vielen Trvely Die Hard-Fans gechasst (oder alternativ außergewöhnlich geschätzt ) wird, das hab ich erst gut 15 Jahre bei intensiverer Rückkehr zu Maidens damaligen Gesamtwerk begriffen. Als 7jähriger fand ich vor allem die Maiden- und Helloween-Schallplatten hüllen bei meiner Mutter und meinem knapp 4 Jahre älteren Kuseng (sorry, musste :) ) aus der Wohnung nebenan schon sehr früh äußerst faszinierend und anziehend. Erst die vielen Jahre später ist mir dann auch bewusst geworden, warum meine Mutter mit damals so kurz nach Release ein neues Maiden-Albungl geschenkt hat, statt es zu ihren anderen in den Wohnzimmerschrank zu stellen. Sie ist halt sehr "klassischer" Maiden-Fan und findet, dass Maiden am besten immer mit dem kommenden Albung eine Mischung aus "The Number of the Beast" und "Powerslave" bringen sollten - und bis auf Somewhere in Time und paar sehr wenige weitere Ausnahmen, die außerhalb meiner aktiven Maiden-Hörerzeit liegen, hat sie genau das ja m.W. bekommen die letzten 40 Jahre. :lol:

    • Vor einem Monat

      "War schon hart ihn dazu bringen zu wollen, seine Top 3 zu teilen. Menschen haben schon aufgrund weniger ihre Accounts gelöscht!"

      Jetzt gib dem Armen doch zumindest einmal die Zeit, die Schriftzüge auf seinen Lieblingsalben zu entziffern, damit er weiß, was er hier eintippen muss.

    • Vor einem Monat

      Bevor irgendwas anderes von mir hier kommt, MUSS allerdings

      Mudvayne - L.D.50

      singulär und vor allem stehen. Ich hatte mit user und Namensstifter der laut.de-Baudelaire-Awards vermutlich in RL noch weniger gemeinsam als mit den übrigen hier versammelten Muppets und Fakes zusammen genommen, aber genau wie er hab ich irgendwann 2000/2001 die L.D.50 mal ohne Unterbrechung von vorne bis hinten durchgehört - k.a. ob's an den spirituellen Interludes lag, die mich subliminal neurologisch neu gepolt haben - aber Baude und ich hatten uns darüber ausgetauscht, dass nach diesem "ungestört am Stück"-Erfahrung für uns beide in auf unterschiedliche >Weise äußerst stürmischen 20ern noch viele Erfahrungen aufploppten, in denen wir beide kurz davor waren, aggressiv, depressiv oder suizidal zu dekompensieren, sich dadurch evtl. sozial und beruflich mächtig was auf ewig zu verbauen und nur "die L.D.50 irgendwo abgeschottet am Stück durchhören" war letztlich der Anker.

      Ist in den späteren Lebensabschnitten sowie deren ruhigeren Fahrwassern nicht mehr ganz so essentiell (für einen ähnlichen Effekt tut's s für mich heutzutage auch die "middleSuite" vom vom siebten bis inklusive dem vierzehnten Stük - oder einfach Nothing left to gein" bzw. "Severed", falls wirklich mal keine Zeit bleibt sich zu sammeln und zu erden.

      Gibt keine andere Platte, die in so vielen unterschiedlichen Lebenssituationen immer mal wieder sehr spezifisch nur Kopf, Herz oder Seele - manchmal aber alle drei gleichzeitig in einem Durchlauf - ansprechen konnte. Ist bis heute der einzige "materielle" Anker, den ich mental setzen konnte für mein Leben, auch wenn es derweil die meiste Zeit über eh tiefenentspanntes Segeln mit dem Wind geworden ist. :D

    • Vor einem Monat

      @Soulburn: eigentlich hatte ich immer die Irreligious auf der 1 von Moonspell, aber vor kurzem hab ich meine CD Sammlung nochmal durchgearbeitet und die Sin/Pecado ist insgesamt einfach die bessere Scheibe. Und auch so - für Düster-Kerzen-Rotwein Metal gibts nix besseres :)

    • Vor einem Monat

      Hinsichtlich Moonspell kann ich allen, die bei Live Alben nicht sofort abwinken, die "Lisboa Under The Spell" absolut empfehlen.
      Drei CDs, drei Sets, CD1"Wolfhart", CD2"Irreligious" und CD3"Extinct" in beeindruckender Qualität live dargeboten.
      Zumindest mal reinhören lohnt definitiv.

    • Vor einem Monat

      War wahrscheinlich einer der denkwürdig schlechtesten Einsziege für mich ins Thema Live-Alben als 16jähriger mit den für mich wegen Dimebags Finesse und eigenwilligem Stil seit "Vulgar..." unglaublich wichtigen Pantera.... und dem 97er(?) "101 Live Proof" oder wie der Spoof sich in echt nennt.

      Bis heute ist die einzige für mich erträgliche Stelle Phils Verabschiedung mit "Smoke fuckin' dope, man!" ganz zum Schluss und alles andere bis dahin sorgt innerhalb von Sekundenschnelle für den Wunsch, sich sofort mit aller Gewalt die gesamte Galle hochzuwürgen.

      Ferner sorgt diese Erfahrung dafür, dass ich bis heute bei allen Live-Alben sofort abwinke und noch nie einen Mehrwert in einem Live-Albung erkannt hab. Schlimmer noch: Wenn mich wer nicht gut kennt und meine sorgfältig handverlesene LP-Sammlungen mit zu flach- oder kurzgedachten Vinylgeschenken "bereichern" will - die abschließbare Kiste mit ungewolltem Vinyl hinterm eigentlichen Medienrack versteckt hat so schnell nicht mehr ausgereicht, dass Live-Platten (alles Geschenke...) inzwischen schon seit Jahren ne eigene, ungesehene (und ungehörte) Kiste, abschließbar und außerhalb des Blickfeldes neugieriger Besucher gelagert, in meiner Wohnung haben. :smug:

      ...und letztöich ist mein "Moonspell live auf Pladde"-Bedürfnis schon mit der 2nd Skin-EP hinreichend abgedeckt, meine ich? Kam die nicht kurz vor dem Irrelifious-Albunh, um die Wartezeit darauf zu überbrücken, und waren da nicht auch 2-3 Livetracks drauf? Müsste in irgendeiner Kiste bei Muddern oder Vaddern im jeweiligen Haus rotten. Zum Glück ist es nicht der Poison the well "Tropic Rot". :D

    • Vor einem Monat

      Puh, Dank der Darkthrone-Diskussion habe ich mich nun in die punkigeren und groovigeren Sachen reingehört und bis auf die blackmetal-typische Produktion ("muss klingen als fiele die Band beim Aufnehmen die Kellertreppe runter") taugt mir das schon sehr!

      Ansonsten bin ich auch besorgt um unseren flauschigen Freund. Ausgerechnet das ehrliche Interesse an seinem Musikgeschmack hat ihn verschreckt :(

    • Vor einem Monat

      Sind Darkthrone eigentlich noch Farin Urlaub, oder schon Hardcore?

    • Vor einem Monat

      Ein Bisschen von beidem.

    • Vor einem Monat

      "Ausgerechnet das ehrliche Interesse an seinem Musikgeschmack hat ihn verschreckt"

      Nicht überraschend. Wie soll man sich denn als missverstandener, stets am Rande der Cancleung stehender Underdog inszenieren, wenn Leute aufrichtig Interesse zeigen? Schon ein böses Dilemma.

    • Vor einem Monat

      Und auch noch gleich mehrere.

    • Vor 29 Tagen

      Wo Doc Soulys weitere 9 (oder 10)?? :mad:

    • Vor 28 Tagen

      Ey, ich bin im Urlaub! Mit Panthera! Ja, ich hab das "h" dort bewusst platziert! :mad:

      Kommt aber am Wochenende... vorher hab ich noch 3 Tage Korrekturlesen für die Masterarebit vom Brudi und nebenher wenigstens noch 2-3 Ideen skizzieren... oder alternativ ebenso viele Orchideen umtopfen!

    • Vor 28 Tagen

      okay... es wird vielleicht eher ne Liste, von der aus ich aus Gründen der Übersichtlichkeit evtl. zu einigen, ggf. nicht zu allen Einträgen Exkurse unter der jeweiligen Albungseite veröffentlichen sollte...

    • Vor 28 Tagen

      Hehe... Musst gar nicht so verklausuliert drum herum reden und es dem "Brudi" zuschieben, dass Du aus der Top10-Task eine Masterarbeit machst, die mehrfaches Umtopfen und Korrekturlesen erfordert...

      Bin jedenfalls högschd gespannt :)

    • Vor 28 Tagen

      Dass Du dir für das Unterfangen extra (Farin) Urlaub genommen hast ist aber aller Ehren wert, ma sagen!

    • Vor 28 Tagen

      Wie fühlt es sich an in ihm? Zusammen mit Panthera mit "h"?

      Sorry, es geht bisschen durch mit mir... Zu viel scharfes Chili-Gewürz oder so...

    • Vor 28 Tagen

      @Pseudo
      Weiß der Willy Michl, dass Du mit seiner Frau im Urlaub bist?

    • Vor 28 Tagen

      Hey, ich habe Zeit meines Lebens auf dem Penalty Planet mehr als genug Schwierigkeiten gehabt, Bindungen zu anderen lebenden Organismen (mit) aufzubauen, zuzulassen, dass die von anderen als solche empfunden und bezeichnet werden und nach dem "Etablieren" derselben weiter zu pflegen... zu lebloser anorganischer Materie, insb. sog. "Gebrauchshsgegenständen", ist mir dies nicht möglich.

      Vielleicht aber auch genau deshalb eine meiner bisher harmonischsten und entspanntesten Urlaubserfahrungen seit Studienabschluss!

    • Vor 26 Tagen

      Hier geht noch was! Und hier fehlt auch noch etwas! Puschel los, geb dir einen Ruck!

      Ich kann hier zumindest beitragen, dass ich die Woche nochmal alle Lacuna Coil Alben bis zur Comalies gehört habe und dieses Album wahrscheinlich meine liebste Scheibe aus dem Genre ist. Zumindest fällt mir die auch immer als erstes ein, wenn es um Alben geht, auf denen man jeden Song feiert.

      Auf den ersten beiden EPs kann man die Essenz der Band bis 2006 eigentlich schon gut raushören, die Unleashed Memories ist dann schon nahe an der Perfektion, hat aber häufig das Problem, dass die Songs hinten raus nochmal einen interessanten Instrumentalteil haben könnten, dann aber häufig nur den Refrain wiederholen. Das (und die Texte) finde ich bei der Comalies nochmal etwas besser gelöst.

    • Vor 24 Tagen

      Puschel ist zurück und schreibt Kommentare (okay, einen Kommentar), die Liste, die uns alle in Ehrfurcht erstarren lässt, wird also sicher in Kürze folgen. Oder?

    • Vor 24 Tagen

      Meine Top 5 Metal (ohne Ranking)

      Metallica - ...And Justice For All
      Tool - Lateralus
      Type O Negative - Bloody Kisses
      Behemoth - The Satanist
      Faith No More - Angel Dust

      Liebstes Metal Live Albung:

      Ministry - ...In Case You Didn´t Feel Like Showing Up

    • Vor 24 Tagen

      Hier meine Liste der Top 5 Metal Alben:

      1. Cypress Hill - Skull & Bones
      2. System of a Down - Toxicity
      3. Rage against the Machine - Rage against the Machine
      4. Baby Metal - Baby Metal
      5. Body Count - Body Count

      (Die mangelnde Kreativität bei der Titelgebung bestätigt auch nochmal, dass Sprache bei Metal ziemlich unwichtig ist)

      Mein Lieblingsalbum dieses Jahr bis jetzt war aber Slayyyter - WOR$T GIRL IN AMERICA.

    • Vor 24 Tagen

      Dieses Statement mit RATM in der Liste ist schon ein bißchen wild.

    • Vor 24 Tagen

      Die korrekte Schreibweise ist Babymetal, und Gimme Chocolate!! ist ein textliches Meisterwerk. :mad:

    • Vor 24 Tagen

      Also ich mag diese eine Platte, wo der Drummer megaschnell die Kick tritt, Gitarre und Bass unisono spielen, und der Sänger was über böse Monster und Tod grunzt.

    • Vor 24 Tagen

      ...und mir gefällt besonders diese eine Bass-Line, wo der Funk mal eben ganz subtil durch kommt. Daran sieht man schön, dass sie aus den Südstaaten stammen und nicht völlig unaufgeschlossen gegenüber anderer Vibe-Music sind. Trotzdem brettert es wie ein Tornado über meine Ohren, sodass ich mich manchmal fragen sollte, nicht doch in den Keller zu gehen, während ich diese Musik höre...

      Sry, Ragi. Du triggerst mich halt :D

    • Vor 24 Tagen

      Ich kann jetzt nicht verstehen, warum die Schärfe reinkommt...
      Das ganze war hier ein ernsthafter, friedlicher und interessanter Austausch, bis hier Capsi und Ragi versuchen irgendwas in Lächerliche zu ziehen. Schade. Vor allem gerade jetzt, wo eigentlich alle nur noch auf Puschels Best of Liste gewartet haben.

      @Güldi
      Word!

    • Vor 24 Tagen

      Die Schärfe, die bringst du doch hier rein!? Ich weiß auch nicht, ob wir in dem Stil weiter machen wollen...

    • Vor 24 Tagen

      Das ist für mich eine absolute Sauerei. Das ist eine Meinungsmache. Das ist das Allerletzte. Das lasse ich mir nicht gefallen. Ich habe mit dem Theo ein sehr gutes Verhältnis, mit dem Schwingster sowieso, aber die haben sich das alles gefallen lassen. Die mussten das alles immer runter schlucken. Die haben sich nicht gewehrt. Und das mache ich nicht. Das ist mir die Geschichte nicht wert.

    • Vor 24 Tagen

      "Die haben sich nicht gewehrt. Und das mache ich nicht."

      Öh...phrasing?

    • Vor 24 Tagen

      Die sitzen wahrscheinlich locker auf ihrem Stuhl, haben drei Weißbier getrunken und sind locker.

      Diese Schafscheiße, die hier immer geredet wird, das muss ich mal ganz ehrlich sagen. Dieses Runterziehen, das ist das Letzte.

    • Vor 24 Tagen

      "Die haben sich nicht gewehrt. Und das mache ich nicht."

      Öh...phrasing?

      ---
      Der gute Rudi war so in Rage, da haben sich diverse Schnitzer im Verlauf eingeschlichen. Aber ich bin für Quellentreue!

    • Vor 24 Tagen

      Metal ist nicht einfach Musik, Metal ist eine Lebenseinstellung. Außenstehende und Genrefremde sollten sich davor hüten, ihre unqualifizierte Meinung zu äußern.

    • Vor 24 Tagen

      :lol:, ich meinte :rolleyes:

    • Vor 24 Tagen

      Schärfe? Äh Stimmung....ja, da seid ihr doch für verantwortlich auf den Rängen.... Während ihr den Puschels und anderen laut-VIP-usern, das Geld .... Äh... Die Listen aus der Nase zieht!!!

    • Vor 24 Tagen

      Gojira und Mastodon mit je einem Album sollten in keiner Metal Liste fehlen.

    • Vor 24 Tagen

      Ich mags halt spicy. Hatte aber auch Capsis Liste als nicht besonders ernst gemeint gelesen ("echte" Metaller würden da mit den Augen rollen), und hatte als Variante zu meinem wertvollen Beitrag eine Quatschliste mit erfundenen Metalbandnamen und den obligatorischen Amigos in Erwägung gezogen.

      Aber wenn ich gerade schon in Spice bade: Ich kann vom Metal fast nix mehr ernst nehmen. Die erfolgreichste Variante hat so Sadboy-Bürokaufmann-Vibes, die davon phantasieren, mal so richtig die Sau rauszulassen, während sie Bands beim Grunzen und Schreien zuhören. Und am Leben gehalten wird der Rest des Genres von endnostalgischen, sehr nischigen Untergenrebands, über deren Existenz ich mich schon freue, aber die sich halt zwangsläufig an ihren ausgesuchten Originalen messen lassen.

      Ab und zu gibts zum Glück Releases wie hier z.B. Mastodon, die nicht feige, nicht engstirnig Metalvarianten aufgreifen, und auf eine nicht blankgeleckte, nicht-pick-me-artige Weise ambitioniert sind.

    • Vor 24 Tagen

      Das sind schon Alben, die ich mag und die das Label Metal mehr oder weniger verdient haben. „Richtiger“ Metal gibt mir die von Ragism beschriebenen Vibes. Ist aber halt Geschmacksache:)

    • Vor 24 Tagen

      Und ja @gueldi, das in Klammern war nicht so richtig ernst gemeint

    • Vor 24 Tagen

      Jetzt wurde dieser ganze Fick hier so oft wiederholt, dass ich tatsächlich mal bei Mastodon reinhören werde. Ein MustToDo, sozusageN :koks:

      Ich melde mich nochmal diesbezüglich...

    • Vor 23 Tagen

      Dieser Kommentar wurde vor 23 Tagen durch den Autor entfernt.

    • Vor 23 Tagen

      Hä! RATM, doch eher die SNITF? ...und Most of Metal sucks tday.... Aber fast alles andere genreübergreifend doch auch, oder? Verstehe jetzt net irgendwelche alten Vergleichsmomente... Oder danced ihr wieder und wieder around the golden calve?

    • Vor 23 Tagen

      ...da fällt mir ein, eines hab ich immer noch nicht gecheckt, das hier empfohlen wurde, vor einiger Zeit, war das Iress/Sleep Now in Reverse!? Ist bei mir noch in der Liste irgendwie...

    • Vor 23 Tagen

      "Sleep now, in reverse" ist vielleicht nicht in jedermenschs Liste mit den "10 besten Meddl-Alben (allgemein; international)" - auch in meiner nicht! - aber das ist trotzdem 1 sehr gutes (Post-)Metal Albung, um es z.B. von einer "Reinhören"- auf eine "Mittelfristige Heavy(!) Rotation"-Liste zu überführen. :smug:

    • Vor 23 Tagen

      Hier erst mal meine Liste. Erklärungen folgen die nächsten Tage bis Wochen in Rangfolge iher högschdpersönlich empfundenen Notwendigkeit.

      Mudvayne - "L.D.50"
      Tool - "Ænima"
      Isis - "Oceanic" & "Panopticon"
      Oceansize - "Effloresce"
      Mastodon - "Blood Mountain"
      helmet - "Betty"
      Moonspell - "Sin / Pecado"
      Richthofen - "Seelenwalzer"
      The Gathering - Mandylion
      Anna von Hausswolff - Dead Magic

      ...und als Bonus:

      Iron Maiden - Live after Death
      Das einzige Live Albung, was mich nicht abwinken lässt. Warum? Nun ja, streng genommen finde ich bis heute jede Studioversion jedes darauf vertretenen Stücks besser bzw. höre ich die jeweils lieber, ABER: Mit der von Mama frisch entfachten Liebe zu morbiden und abtrünnigen Plattencovern war es das einzige, was ich für meine Großeltern väterlicherseits auf den Weihnachtswunschzettel 1988 schrieb. Was sie letztlich dazu zwang, genau das in einem dieser damals noch extrem für sich stehen könnenden Musikfachgeschäfte zu besorgen. Was zunächst meine Mutter ("Sind DAS wirklich die Einflüsse, die du deinem Kind bieten willst?!") sowie beim Auspacken während der Bescherung vor der gesamten versammelten Familie auch ich nochmal als Standpauke zu hören bekamen ("Oma und opa haben sich wirklich sehr geschämt, so etwas ekliges und widerwärtiges für dich kaufen zu müssen!"; Oma hat sich sogar 1 oder 2 Krokodilstränen verkneifen müssen! :mad:)...

      ...und latürnich als Versöhnungsangebot an Puschel, nachdem wir ihn alle mit so viel Meddl, der ja gar keiner ist, getriggert zu haben scheinen.

      WO Korrekturliste mit den 10 absolut unumstößlichsten Roots of Metal-Albeng, die diesen ganzen Pseudo-Meddl-Quatsdch aus unseren Listen überhaupt erst denkbar gemacht haben (Puschl-approved Edition), hm? Danke. :)

    • Vor 23 Tagen

      Ach, Fuck. Die namensstiftende

      Meshuggah - "Destroy | Erase | Improve"

      vergessen Und das, obwohl ich mit "Bonus" und dem Cheat mit Doppelnennung hinter Isis naherzu allesan Platz ausgereizt habe... Bleibt wohl nur, die Meshuggah als Pendant zum klassischen "hidden Track" zu deklarieren, sollte klar sein.

      :joint: :smokool: :cool:

    • Vor 23 Tagen

      Die Live After Death war aber schon die LP mit dem genialen Cover, dass erst beim Aufklappen die volle Wirkung entfahtet, oder?

      Definitiv ein sehr feines Live und Maiden Album.

    • Vor 23 Tagen

      ...je nachdem, was mensch schockierender findet, denke ich?

      War jedenfalls die Gatefold-LP mit der Frontal-Aufnahme der Live-Bühne während PrimeTime-Action und dem ca. 4,50m Mumien-Eddie-Aufbau aus dem Hintergrund ragend... (mutmaßlich Powerslave-Tour?). Da fanden meine Großeltern väterlicherseits - unabhängig des persönlichen Bildungsgrads eher einfache Leute - das gemalte Front Cover deutlich anstößiger und empörender als die Vorstellung, dass Menschen ernsthaft Geld dafür ausgeben, um solche Zeichnungen als überlebensgroße Puppenaufbauten auf Bühnen zu erleben.

    • Vor 22 Tagen

      type o negative- slow deep and hard
      eyehategod- take as needed for the pain
      sentenced- amok
      cradle of filth- nymphétamine
      korn- follow your leader

    • Vor 22 Tagen

      (eisregen- leichenlager)

    • Vor 19 Tagen

      Leute, ihr seid echt die besten. War zwei Wochen oder so mies krank und zu wenig in der Lage und hier geht es IMMER NOCH weiter! :D

      Viel auf deiner Liste, Doc, was ich dann wohl mal testen möchte.

      Viel auf deiner Liste, CAPS, was mir auch schwer taugt.

      Lacuna Coil mit "Comalies" haben es bei mir auch nur knapp nicht in die Top 10 geschafft, Sir!

    • Vor 19 Tagen

      ...Eating seeds as a pastime activity...

    • Vor 19 Tagen

      Hidden Album bei mir noch, falls ihr mir diesen klanggewordenen Schmonz als Metal dvrchgehen lässt:

      Him - Razorblade Romance; gestern erst wieder laut (!) komplett am Stück gehört und ich sage es mit Max Herre: "S'gibt nix zu skippen!"; "Join me" natürlich der Über-Hit damals, der uns als liebeskummerdurchsetzte Teenager alle abgeholt hat, aber wirklich alle anderen Songs halten mühelos mit, finde ich; außerdem natürlich die einzige "Metal"-CD, die meine Liebste auch heute noch (und ebenfalls seit ihrer Jugend!) im Regal stehen hat :D

    • Vor 19 Tagen

      Wiesel, warum so aggro? :kiss:

    • Vor 19 Tagen

      Still into you, Duri.

    • Vor 14 Tagen

      Echt witzig, wie sich so was verändert...

      ...am Wochenende beim Aus- bzw. Ummisten ein altes Mixtape (Kassette) gefunden. Hab zwar aktuell keine sofort funktionsfähige Abspielmöglichkeit, aber akribisch dokumentiertes Inlay reguliert.

      Offensichtlich hätte ich mir vor 26-29 Jahren als Wetteinsatz auch die linke Hand abgehackt, wenn ich irgwendwann im Leben mal in die Verlegenheit der Lieferung solch einer Liste wie hier käme und ich würde nicht auch

      Machine Head - Burn my eyes
      Pantera - Vulgar Display of Power
      Fear Factory - Demanufacture

      unter den 10 ersten Nennungen unterbringen wollen. :lol:

  • Vor einem Monat

    Das (gute) Lied "999" beinhaltet keinerlei Elemente aus der Musikrichtung Salsa. Mexikanische Volksmusik a la Mariachi wurde darin verwurschtelt.

  • Vor einem Monat

    Das ist Cumbia, kein Salsa. ts ts ts