"Iconoclasts" markiert nicht unbedingt Anna von Hausswolffs stärkstes Album. Die Schwedin plante, so schien es, allzu offensiv, jenes Bild zu stürmen, das von ihr als Künstlerin in der Öffentlichkeit kursiert: konzeptuell, minutiös, perfektionistisch, manchmal gar etwas zu verkopft.
"Die Schwedin plante, so schien es, allzu offensiv, jenes Bild zu stürmen, das von ihr als Künstlerin in der Öffentlichkeit kursiert: konzeptuell, minutiös, perfektionistisch, manchmal gar etwas zu verkopft."
Jaja, das liegt am Bildungssystem der Schweden. Die lernen ja schon von klein an, zu kooperieren, Konzepte zu schreiben und auch viel Musik zu machen - zu interagieren und nicht gegeneinander zu arbeiten. Vielleicht hören einige im Berliner Regierungsbezirk an dem Abend mal genau hin, wenn das Fenster offen steht.
Selbstverfreilich! Hilft halt nur bedingt, wenn mensch sich im T-Shirt jedes Mal durch ein Heer unbekleideter, verschwitzter Gliedmaßen schlängeln muss um zur Bar, Toilette etc. zu gelangen. Aber latürnich besser als ohne, sollte klar sein.
Ui! Danke. Dieses Mal leider nicht mit dabei gewesen, aber nächstes Mal hoffentlich wieder, wobei der "Live At Montreux"-Mitschnitt schon wirklich sehr gut ist.
"Iconoclasts" markiert nicht unbedingt Anna von Hausswolffs stärkstes Album. Die Schwedin plante, so schien es, allzu offensiv, jenes Bild zu stürmen, das von ihr als Künstlerin in der Öffentlichkeit kursiert: konzeptuell, minutiös, perfektionistisch, manchmal gar etwas zu verkopft.
Heraus …
"Die Schwedin plante, so schien es, allzu offensiv, jenes Bild zu stürmen, das von ihr als Künstlerin in der Öffentlichkeit kursiert: konzeptuell, minutiös, perfektionistisch, manchmal gar etwas zu verkopft."
Jaja, das liegt am Bildungssystem der Schweden. Die lernen ja schon von klein an, zu kooperieren, Konzepte zu schreiben und auch viel Musik zu machen - zu interagieren und nicht gegeneinander zu arbeiten. Vielleicht hören einige im Berliner Regierungsbezirk an dem Abend mal genau hin, wenn das Fenster offen steht.
War einfach nur geil!
Schade dass der Text die Openerin Hinako Omori nicht erwähnt. Die war auch ganz großartig! ♥
War vorgestern in Hamburg. Ugly & Vengeful regelt sowas von. Ihr bester Song. Bester Song von Ceremony aber imho nicht Funeral, sondern Sova.
Sind beides schöne Songs! Mein fave dürfte wohl The Truth... sein. Bei der zweiten Hälfte krieg ich regelmäßig Gänsehaut...
@Gloria / Köln tonight, anyone else?
Ach kacke, es ist echt voll. Ausverkauft, obwohl schon aus dem Gebäude 9 hoch verlegt...
Kann echt nicht jedes Mal ein neues Virus von solchen Events als Andenken mit nach Hause bringen.
Maske auf?
Selbstverfreilich! Hilft halt nur bedingt, wenn mensch sich im T-Shirt jedes Mal durch ein Heer unbekleideter, verschwitzter Gliedmaßen schlängeln muss um zur Bar, Toilette etc. zu gelangen. Aber latürnich besser als ohne, sollte klar sein.
Konzertmitschnitt Piazza Castello, 2025-07-05
https://archive.org/details/annavonhausswo…
Bitte.
Ui! Danke. Dieses Mal leider nicht mit dabei gewesen, aber nächstes Mal hoffentlich wieder, wobei der "Live At Montreux"-Mitschnitt schon wirklich sehr gut ist.