Die meisten Besucher:innen im Berliner Metropol dürften an diesem Abend zunächst einen ganz bestimmten Mann vor Augen haben: Fox Mulder, der FBI-Agent aus der in den 90ern auf Sendung gegangenen Erfolgsserie "Akte X", der sich jahrzehntelang durch paranormale Fälle und die Herzen seiner Fans ermittelt …
er sagte ja ganz klar, "the anchor" sei ein song über responsibility. das macht die konzerte finde ich auch zu etwas besonderem. dass die texte eigentlich oft sehr feinfühlig sind und eine tiefe haben, die beim ersten hören vielleicht nicht gleich bewusst wird. oder auch etwas sehr dunkles gekleidet in upbeat musik wie "london". ich habe schon das gefühl, dass inzwischen viele menschen aufgrund der musik "wieder" kommen. aber ja, es sind immer auch so leute vom typ autogrammjäger da. ich hatte mir sogar ein zweites konzert dazu gebucht, weil das erste so eine tolle erfahrung war. ich war selbst fast überrascht, dass es einfach eine musikalisch geile konzerterfahrung war. die band ist inzwischen so eingespielt. und seine stimme (wenn er nicht gerade das publikum anlernen will und den ton nicht findet) ist richtig gut inzwischen, fand ich. zu "layin on the track" hat er übrigens schon oft jetzt bei den konzerten bisschen selbstkritisch gesagt, dass die beschreibung von trump darin ein sehr cheap shot sei und es ihm hauptsächlich um die anderen textzeilen vor allem das schauen auf den eigenen beitrag zu dem ganzen wahnsinn ginge "the part of me that turned away, I have to kill /// "your suffering is my suffering". glaube übrigens "born to last" ist auch ein song für eines seiner kinder. aber das darf ja jede*r selbst bestimmen ❤️.
Die meisten Besucher:innen im Berliner Metropol dürften an diesem Abend zunächst einen ganz bestimmten Mann vor Augen haben: Fox Mulder, der FBI-Agent aus der in den 90ern auf Sendung gegangenen Erfolgsserie "Akte X", der sich jahrzehntelang durch paranormale Fälle und die Herzen seiner Fans ermittelt …
er sagte ja ganz klar, "the anchor" sei ein song über responsibility. das macht die konzerte finde ich auch zu etwas besonderem. dass die texte eigentlich oft sehr feinfühlig sind und eine tiefe haben, die beim ersten hören vielleicht nicht gleich bewusst wird. oder auch etwas sehr dunkles gekleidet in upbeat musik wie "london". ich habe schon das gefühl, dass inzwischen viele menschen aufgrund der musik "wieder" kommen. aber ja, es sind immer auch so leute vom typ autogrammjäger da. ich hatte mir sogar ein zweites konzert dazu gebucht, weil das erste so eine tolle erfahrung war. ich war selbst fast überrascht, dass es einfach eine musikalisch geile konzerterfahrung war. die band ist inzwischen so eingespielt. und seine stimme (wenn er nicht gerade das publikum anlernen will und den ton nicht findet) ist richtig gut inzwischen, fand ich. zu "layin on the track" hat er übrigens schon oft jetzt bei den konzerten bisschen selbstkritisch gesagt, dass die beschreibung von trump darin ein sehr cheap shot sei und es ihm hauptsächlich um die anderen textzeilen vor allem das schauen auf den eigenen beitrag zu dem ganzen wahnsinn ginge "the part of me that turned away, I have to kill /// "your suffering is my suffering". glaube übrigens "born to last" ist auch ein song für eines seiner kinder. aber das darf ja jede*r selbst bestimmen ❤️.