"Nutte, es ist Freitag / Ich bin heiser / Ich mache Money / Warum fühlt es sich so leicht an?", singt Juju in "Dumm". Zu Dancehall-angelehnten Beats startet die Berlinerin ihren Vortrag nicht mit Rap, sondern mit einer gesungenen Hook.
Generell klingt sie sowohl auf "Dumm" als auch zuvor schon …
Positiv: ich fühle mich videoästhetisch, soundtechnisch wie in 2019, schöner nostalgia throwback in ein für mich gutes Jahr
Ja, aber
- Yung Hurn Flow komplett übernommen, inklusive variierter Lines aus seinem 18'-Song "Ok Cool" -> unnötig, bei der wichtigen Comebacksingle Stile anderer zu rezitieren
- mein 19er Throwback-Beat war auch, trotz damals höheren Grundniveaus als heute, schon immer zu beliebig um als smash Hit zu ballern
- wer reißbrettartig auf "früher" setzt, dem fällt heute nichts Neues ein, insofern er die sichere Route nimmt. Wird dem unwissenden Pausenhof gefallen, da stabile 19er Qualität.
- ich mag sie, doch wirkt das alles so gezwungen a la "jetzt aber los ey"
- "Dumm" fühlt sich der Verfasser dieser Zeilen, für ein Hauch Nichts diesen Aufwand zu betreiben
Fazit: Nö, aber Danke Dir. Lieber höre ich Juju als viele andere
Album muss jetzt liefern, sonst freuen sich die Flopliste
Ich sag mal so: mensch merkt, dass die kein Genie ist und vor sechs Jahren war sie zusätzlich noch sehr jung, da kann ich es schon verzeihen, wenn die auf diesen Scheiß reinfällt. Macht ihre Musik aber keineswegs zur Musik für Coronaschwurbler, weil die bei solchen nicht sonderlich beliebt sein sollte.
Man kann wichtig für Deutschrap gewesen sein und trotzdem egaler Musik machen. Jujus soloalb damals war schon mir af, warum sollte es jetzt anders sein? Raptechnisch ist sie auch unterdurchschnittlich.
"Nutte, es ist Freitag / Ich bin heiser / Ich mache Money / Warum fühlt es sich so leicht an?", singt Juju in "Dumm". Zu Dancehall-angelehnten Beats startet die Berlinerin ihren Vortrag nicht mit Rap, sondern mit einer gesungenen Hook.
Generell klingt sie sowohl auf "Dumm" als auch zuvor schon …
Kopiere ich mal rüber:
Positiv: ich fühle mich videoästhetisch, soundtechnisch wie in 2019, schöner nostalgia throwback in ein für mich gutes Jahr
Ja, aber
- Yung Hurn Flow komplett übernommen, inklusive variierter Lines aus seinem 18'-Song "Ok Cool" -> unnötig, bei der wichtigen Comebacksingle Stile anderer zu rezitieren
- mein 19er Throwback-Beat war auch, trotz damals höheren Grundniveaus als heute, schon immer zu beliebig um als smash Hit zu ballern
- wer reißbrettartig auf "früher" setzt, dem fällt heute nichts Neues ein, insofern er die sichere Route nimmt. Wird dem unwissenden Pausenhof gefallen, da stabile 19er Qualität.
- ich mag sie, doch wirkt das alles so gezwungen a la "jetzt aber los ey"
- "Dumm" fühlt sich der Verfasser dieser Zeilen, für ein Hauch Nichts diesen Aufwand zu betreiben
Fazit: Nö, aber Danke Dir. Lieber höre ich Juju als viele andere
Album muss jetzt liefern, sonst freuen sich die Flopliste
Kann verstehen, dass man sowas geil findet. Mit 12.
Zahide did it better!
Die zitierte Textzeile passt immerhin gut zum Songtitel.
Musik für Coronaschwurbler
Kommentar für den Löschbutton.
https://www.reddit.com/r/GermanRap/comment…
Ich sag mal so: mensch merkt, dass die kein Genie ist und vor sechs Jahren war sie zusätzlich noch sehr jung, da kann ich es schon verzeihen, wenn die auf diesen Scheiß reinfällt. Macht ihre Musik aber keineswegs zur Musik für Coronaschwurbler, weil die bei solchen nicht sonderlich beliebt sein sollte.
Puuh, ist der Track egal.
Das falsche (Förderschule-) Deutsch des Autors tut krass weh. Kann die Review nicht ernstnehmen.
@Ullla: Warum soll der Track etwas sein für "Coronaschwurbler"?
Man kann wichtig für Deutschrap gewesen sein und trotzdem egaler Musik machen. Jujus soloalb damals war schon mir af, warum sollte es jetzt anders sein? Raptechnisch ist sie auch unterdurchschnittlich.