Der zweite vorab ausgekoppelte, bassige Track kündigt das kommende Studioalbum der Berliner Rapperin an.
Berlin (mag) - "Nutte, es ist Freitag / Ich bin heiser / Ich mache Money / Warum fühlt es sich so leicht an?", singt Juju in "Dumm". Zu Dancehall-angelehnten Beats startet die Berlinerin ihren Vortrag nicht mit Rap, sondern mit einer gesungenen Hook.
Generell klingt sie sowohl auf "Dumm" als auch zuvor schon auf "Crashout Freestyle" weniger hardcore, als es die Songnamen vermuten lassen. Beide Tracks gehen Jujus kommenden und zweiten Studioalbum voraus. Den Release der offiziell noch unbetitelten Platte hat die Rapperin für 7. August versprochen.


















3 Kommentare
Kopiere ich mal rüber:
Positiv: ich fühle mich videoästhetisch, soundtechnisch wie in 2019, schöner nostalgia throwback in ein für mich gutes Jahr
Ja, aber
- Yung Hurn Flow komplett übernommen, inklusive variierter Lines aus seinem 18'-Song "Ok Cool" -> unnötig, bei der wichtigen Comebacksingle Stile anderer zu rezitieren
- mein 19er Throwback-Beat war auch, trotz damals höheren Grundniveaus als heute, schon immer zu beliebig um als smash Hit zu ballern
- wer reißbrettartig auf "früher" setzt, dem fällt heute nichts Neues ein, insofern er die sichere Route nimmt. Wird dem unwissenden Pausenhof gefallen, da stabile 19er Qualität.
- ich mag sie, doch wirkt das alles so gezwungen a la "jetzt aber los ey"
- "Dumm" fühlt sich der Verfasser dieser Zeilen, für ein Hauch Nichts diesen Aufwand zu betreiben
Fazit: Nö, aber Danke Dir. Lieber höre ich Juju als viele andere
Album muss jetzt liefern, sonst freuen sich die Flopliste
Kann verstehen, dass man sowas geil findet. Mit 12.
Die zitierte Textzeile passt immerhin gut zum Songtitel.