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G-Dragon freet Palestine nicht

Damit werden wir noch ein Stück ernster: G-Dragon hat gerade Zionismus-Vorwürfe an der Backe, weil er der neue Markenbotschafter für McDonalds in Südkorea ist:


Für alle, die nicht eingeweiht sind: Insbesondere die kulturelle Boykott-Kampagne BDS beobachtet die Aktivitäten von McDonald's in Israel sehr genau. Trotz der anhaltenden Kriegsverbrechen und Menschenrechtsverletzungen in Palästina gibt es im Land nicht nur McDonald's-Filialen. Es gab auch einen Fall, in dem einzelne israelische Franchisenehmer damit geworben haben, israelischen Soldaten Essen umsonst anzubieten.

Man kann also festhalten: Wenn man es mit der Unterstützung Palästinas ernst meint, dann ist die Partnerschaft mit McDonald's nicht der richtige Weg. Es ist ja mit vielen amerikanischen und auch deutschen Unternehmen so: Höchstens gibt es hier und da ein paar mahnende Worte. Dass eine Firma die Zusammenarbeit mit Israel beendet, gab es bisher jedoch eher selten.

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