Das Landgericht München hat im Rechtsstreit zwischen der GEMA und dem KI-Musikunternehmen Suno weitgehend zugunsten der Verwertungsgesellschaft entschieden. Suno darf bestimmte urheberrechtlich geschützte Musikwerke künftig nicht ohne Zustimmung vervielfältigen oder für das Training seines KI-Modells …

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  • Vor 4 Stunden

    Das Problem ist nicht KI, das Problem ist Kapitalismus.

    • Vor 2 Stunden

      Exakt. AI ist nicht ein neues Problem aus dem Nichts, sondern die logische Fortsetzung uralter Geschäftspraktiken einer kaputten Branche. So wie es vorher bei Streaming oder "Raubkopien" schon war, kämpfen GEMA und Labels hier rein gar nicht für "die Kunst" oder "die Kreativen", sondern ausschließlich um einen größeren Teil des Kuchens für ihre Unternehmen.

  • Vor 2 Stunden

    Ist halt auch hart, wenn SUNO zB in der Lage ist, zB ein Mark-Forster-Album in ca. 2 Stunden besser zu schreiben, als die 20 Co-Autoren die das sonst machen.

  • Gerade eben

    Suno bietet generell die Möglichkeit, dass die Barrieren für die Hürden der Musikschaffung fallen und etwa kreative Texter ihre Ideen ohne große Budgets umsetzen können, indem sie eigene Texte in die KI eingeben und stimmige Songs erstellen. Ob das jetzt schlimmer als die ganzen Industry Plants ist, wo 10 Texter mitwirken und das Endprodukt nichtmal gut ist, sei dahin gestellt. Durch Streaming, TikTok etc schafft die Musikindustrie sich ohnehin ab, sodass der „Produktlebenszyklus“ der Künstler ohnehin immer kürzer wird & in letzter Konsequenz sich Hörer nicht mehr für die Artists hinter dem Song interessieren, sodass selbst KI-Künstler diese ersetzen können. Ich bin eher für eine bleibende Liberalisierung des ganzen. Sollen doch einzelne Kreative den Labels und deren uninspirierten Artists das Wasser abgraben. Kreative Musik wird immer bestehen und Müll kämpft gegen Müll. Thats it.